Aktuelle Pressemitteilungen

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2021

Ausgezeichnet: Haufe X360 ist ERP-System des Jahres 2021

Im Rahmen des ERP-Kongresses 2021 haben das Center for Enterprise Research (CER) der Universität Potsdam und der GITO Verlag die besten ERP-Systeme des Jahres 2021 gekürt. In der Kategorie Großhandel setzte sich das Cloud-ERP Haufe X360 (ehemals lexbizz) gegen die Mitnominierten Step Ahead und SE PADERSOFT durch.  

Mehr Produktivität und Kosteneffizienz dank digitaler Vernetzung und Automatisierung, individuell anpassbare Anwendungen und Workflows, schnelle und flexible Einführung in nur wenigen Wochen – mit diesen und vielen weiteren Vorteilen überzeugt Haufe X360 nicht nur immer mehr Kund:innen von sich. Eine Expert:innen-Jury aus Wissenschaft, Medien und Beratung kürte das Cloud-ERP am Mittwochabend zum ERP-System des Jahres in der Kategorie Großhandel.

In der Laudatio des Jury-Vorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau hieß es, das Cloud-ERP habe vor allem mit seiner modernen Plattformtechnologie und Ergonomie überzeugt. Dabei eröffne Haufe X360 dem Großhandel spannende Möglichkeiten für die Zukunft. Die Jury würdigte das mit 750 von 1000 möglichen Punkten. Alle nominierten Lösungen waren zuvor anhand der Kriterien Einführungsmethodik, Kundenkommunikation, Forschung und Entwicklung, Kundennutzen, Brancheneignung, Ergonomie sowie Technologie und Integrationsfähigkeit der Software bewertet worden.

Flexibel anpassbar auf die Bedürfnisse des Großhandels

Der individualisierbare ERP-Kern von Haufe X360 lässt sich durch branchenspezifische Funktionen wie Beschaffungsmanagement mit automatischer Warennachschubsplanung, Handelseinheiten oder diversen Schnittstellen u.a. zu EDI- oder E-Commerce-Portalen optimal an die Anforderungen des Großhandels anpassen. So können Großhändler mit Haufe X360 ihre gesamten Unternehmensprozesse steuern, auf Basis aktueller Daten fundierte Strategieentscheidungen treffen und sich so einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Ausgezeichnete Lösung mit neuem Namen: lexbizz ist jetzt Haufe X360

Die Prämierung als ERP-System des Jahres ist bereits die zweite Auszeichnung, die Haufe X360 in kurzer Zeit für sich verbuchen kann. Schon im September belegte das Cloud-ERP, damals noch unter dem Namen lexbizz, Platz drei in Kategorie Retail eCommerce bei den Best Retail Cases Awards. Mit dem Preis zeichnet die Initiative Location Based Marketing Association regelmäßig herausragende Beispiele aus dem Handel, der Herstellerindustrie und Gastronomie aus, wie moderne Technologien und Services zum Vorteil von Kund:innen und Unternehmen eingesetzt werden können.

„Wir wollen das beste ERP-System für den Mittelstand entwickeln. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, belegen diese Auszeichnungen. Und als Teil des Haufe Portfolios haben wir als Haufe X360 dafür jetzt auch noch mehr Power, Kapazitäten und Know-how“, erklärt Carsten Schröder, President of Cloud-ERP von Haufe X360. Haufe X360 war im Frühjahr 2020 als lexbizz am Markt gestartet und gehört unter dem Namen Haufe X360 seit Oktober 2021 zum umfangreichen Portfolio für Mittelstandsunternehmen von Haufe.

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2021

Der CHRO of the Year 2021 heißt Jörg Staff

Zum dritten Mal wurde der Preis in diesem Jahr verliehen. Knapp 5.000 Leserinnen und Leser des Personalmagazins haben sich am Online-Voting beteiligt – 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Zur Auswahl standen 13 Personalvorstände- sieben Frauen und sechs Männer aus Konzernen wie Volkswagen, Vodafone, Henkel oder Otto Group. Mit über 40 Prozent der Stimmen wurde Jörg Staff, Vorstand People und Business Services bei der Atruvia AG, zum Sieger gewählt. Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins, und Kai Anderson, Transformation Lead International der Unternehmensberatung Mercer, überreichten den Preis am Abend des 26. Oktober 2021 in Karlsruhe.

Als Personalchef der Atruvia AG, dem IT- und Digitalisierungs-Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken mit 8.300 Beschäftigten, hat sich Jörg Staff in den letzten Jahren einen Namen gemacht, der weit über sein Unternehmen hinausreicht. Martin Seiler, Personalvorstand der Deutschen Bahn und Preisträger im Vorjahr, würdigte in der Laudatio seine Leistung: „Jörg Staff ist ein Treiber der Transformation und ein Verfechter der Neuen Arbeit. Er steht als Vorreiter für eine neue Form von HR als integrierte Servicefunktion – und das sehr wahrnehmbar in der Öffentlichkeit. Das tut unserer Branche gut. So ist es nur konsequent, dass er heute hier als Personalmanager des Jahres ausgezeichnet wird.“

Jörg Staff vertraut in die Kraft seiner Mitarbeitenden

Wirtschaft, Unternehmen und Arbeitswelt befinden sich im Umbruch. Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins, sieht in Jörg Staff jemanden, der agile und moderne Unternehmensstrukturen weiterentwickelt: „Während manche nach der Krise wieder auf das hierarchische Führungsmodell setzen, macht sich Jörg Staff für Netzwerkorganisation und das Vertrauen in die Kraft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stark.“ In dem deutschlandweit agierenden Unternehmen baut er eine Netzwerkorganisation nach dem Spotify-Modell mit Squads, Tribes und Chapters auf. Dazu gehört die Gleichwertigkeit von Fach- und Führungskarrieren, die Abschaffung von Statussymbolen, die Delegation von Verantwortung nach unten, die Stärkung von agiler Teamarbeit, die Förderung von Weiterbildung und eine Vertrauenskultur. Kai Anderson würdigte diese Leistung und sieht darin ein Asset am Arbeitsmarkt: „Atruvia steht am IT-Arbeitsmarkt in Konkurrenz zu den großen Konzernen. Eine starke Unternehmenskultur hilft, die Attraktivität des Arbeitgebers zu steigern und Top-Talente zu finden und binden.“

Kommunikationsstarker Personalchef

In seinem Berufsleben hat Staff die meisten Jahre im IT-Umfeld gearbeitet. Nach seinem Wirtschaftsstudium an der Hochschule Pforzheim stieg er beim Systemhaus Debis, dem damaligen Rechenzentrum der Daimler-Benz AG, ein. Es folgten Stationen bei Daimler, der Deutschen Post und bei SAP, wo er zum Vice President HR aufstieg. 2013 wechselte er zu Atruvia.

Staff ist ein erfahrener Personalchef, der sich seit ein paar Jahren in die Debatten um die Gestaltung der Arbeitswelt öffentlich einmischt. Kürzlich eröffnete er die erste Cyber-Crime-Konferenz, um sich mit den Gefahren der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Er wirkte an einer Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales über „Werte, Arbeit, Führung 4.0“ mit und treibt Themen wie Digitalisierung, Diversity, Nachhaltigkeit und Innovation voran - durch Reden, Beiträge und sein Engagement in den sozialen Medien.

Hintergrund:

Das „Personalmagazin“ ist das meistgelesene Magazin zur Gestaltung der Arbeitswelt und berichtet über die Themen HR-Management, Strategie und Führung.  Zum Personalmagazin gehören eine Printausgabe (verkaufte Auflage 27.163, IVW 3/2021), eine Digitalversion (App), Social-Media-Kanäle und das reichweitenstärkste Portal für HR-Verantwortliche haufe.de/personal. Das Personalmagazin erscheint bei Haufe-Lexware in Freiburg im Breisgau.

Mercer ist ein global tätiges Beratungsunternehmen. In Deutschland ist Mercer mit über 600 Mitarbeitenden an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München und Stuttgart vertreten. Die Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit liegen in der Beratung von Unternehmen rundum betriebliche Altersversorgung, Investments und Pensions Administration sowie Vergütung, Human-Capital-Strategie und M&A.

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2021

Aus lexbizz wird Haufe X360

Das Cloud-ERP lexbizz tritt ab sofort unter dem Namen Haufe X360 am Markt auf. Die moderne Cloud-Plattform wechselt damit von Lexware in das Haufe Portfolio und wird dort zusammen mit der Immobilienlösung Haufe axera zum Spitzenreiter der Cloud-ERP-Lösungen für den deutschen Mittelstand.

Die Cloud-ERP lexbizz, ab sofort Haufe X360, ist als native Cloud-Plattform von Anfang an auf zukünftige Geschäfts- und Technologieanforderungen im Mittelstand ausgerichtet. „Anders als der Wettbewerb bieten wir Skalierung und Flexibilität – und sind somit technologisch die Plattform Nummer Eins für den größeren Mittelstand“, erklärt Carsten Schröder, President of Cloud-ERP von Haufe X360. Mit dieser technologischen Klasse passt die Plattform ausgezeichnet zu Haufe, das mit seiner einzigartigen Digitalisierungsexpertise und dem umfassenden Portfolio aus Software, Fachwissen, Consulting und Weiterbildung der Partner für mittelständische Unternehmen ist. Der Wechsel ins Haufe Portfolio ist damit ein konsequenter Schritt: „Durch die Bündelung in einem gemeinsamen Portfolio setzen wir nicht nur Synergien in der Plattformentwicklung und dem Partneraufbau frei, sondern werden zusammen die 360-Grad-Digitalisierungsbegleitung für den Mittelstand“, so Carsten Schröder.

Mehr als ERP: Die volle Digitalisierungsexpertise für den deutschen Mittelstand
Die beiden bisher getrennt agierenden ERP-Geschäfte lexbizz, jetzt Haufe X360, und Haufe axera bilden bei Haufe zusammen ab sofort das Zentrum eines wachsenden Ökosystems: Dank ihrer Cloud-nativen Technologie sind die Cloud-basierten ERP-Lösungen offen für die Anbindung von Drittsystemen und lassen sich durch Partner flexibel an die Bedürfnisse von Unternehmen anpassen. Über die Software hinaus bietet Haufe seinen Mittelstandskunden ein Rundum-Paket an Digitalisierungslösungen aus einer Hand – von Fachwissen über Consulting bis hin zu Weiterbildung und weiteren Services erhalten mittelständische Unternehmen alle Leistungen, die sie für den Erfolg in der digitalen Welt benötigen.

Immer mehr mittelständische Unternehmen modernisieren ihre IT-Landschaft und haben in den letzten Jahren den Mehrwert von Cloud-ERP-Lösungen erkannt. „Wir wollen den Aufbruch des Mittelstands ins Cloud-Zeitalter beflügeln und stellen ihm die volle Spannweite der Haufe-Digitalisierungsexpertise zur Verfügung“, kommentiert Dr. Carsten Thies, Geschäftsführer in der  Haufe Group und Geschäftsbereichsleiter der Unit, die das wachsende Ökosystem verantwortet. „Mit Haufe im Rücken erhalten mittelständische Unternehmen Zugang zu modernster Technologie, etwa unseres Technologiepartners Acumatica aus den USA, auf dem Haufe X360 basiert. Zusätzlich profitieren sie vom Mittelstandsknowhow eines traditionsstarken und nachhaltigen Familienunternehmens. Mit dieser geballten Power steht der erfolgreichen Zukunft des deutschen Mittelstands nichts mehr entgegen.“

Mehr zu Haufe X360: www.haufe-x360.de

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2021

Joachim Rotzinger verlässt die Haufe Group

Die Haufe Group und ihr Geschäftsführer Joachim Rotzinger, 53, beenden ihre langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit im besten gegenseitigen Einvernehmen. Der Leiter der Business Group „Corporations" verlässt nach zwanzig erfolgreichen Jahren die Unternehmensgruppe auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zuzuwenden.

Rotzinger kam 2001 zum damaligen Rudolf Haufe Verlag, im Jahr 2010 wurde er zum Geschäftsführer von Haufe-Lexware ernannt. Aktuell verantwortet er gemeinsam mit Hansjörg Fetzer die Business Group „Corporations", in der unter anderem die Aktivitäten von Haufe HR Services, Haufe Talent und der Haufe Akademie gebündelt sind.

Birte Hackenjos, CEO der Haufe Group: ,,Ich möchte Joachim für seine geleistete Arbeit und die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit sehr herzlich danken. Er hat großen Anteil an unserer erfolgreichen strategischen Transformation und der damit verbundenen Entwicklung zu einem digitalen Vorreiter. Sein Ausscheiden bedauere ich sehr und wünsche ihm für die weitere berufliche und private Zukunft nur das Allerbeste."

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2021

HR auf dem Weg in die Zukunft: Von der Administration zur Transformation

In deutschen Unternehmen sind die Personalabteilungen heute noch nicht der große Impulsgeber – gleichzeitig werden diese Impulse dringend gebraucht. So wird es mittel- und langfristig eine der zentralen Aufgaben der HR sein, die Mitarbeitenden zu unterstützen und zu befähigen, die Veränderungen zu gestalten, die eine zunehmend komplexe, unsichere und mehrdeutige Welt ihnen abverlangt. Stand heute ist jedoch: Administrative Prozesse machen nach wie vor einen Großteil der Arbeit aus und der Raum für echte strategische Entwicklung ist nach wie vor zu gering. Entsprechend glanzlos ist das Image von HR bisher in den anderen Abteilungen. Digitalisierung, mehr Transparenz und ein engerer Kontakt zu den Mitarbeiter:innen könne hier Abhilfe schaffen, so die „HR Service Experience“-Studie von Haufe.

Bearbeitung von Personalakten, Zeugniserstellung oder Urlaubsanträge: Das Brot- und Butter-Geschäft der HR läuft, doch wirklich begeistern kann man damit die Mitarbeiter:innen nicht. Denn vor allem auf den Gebieten, die Strahlkraft haben und besonders auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen und das Image von HR einzahlen, besteht Nachholbedarf. Für gezielte und individuelle Mitarbeiterförderung und -entwicklung, also die transformationalen Services, bleibt im stressigen Tagesgeschäft zu wenig Raum. So verwundert es kaum, dass das Image von HR in großen Teilen der Belegschaft nicht das Allerbeste ist, zumindest was die Basis in den Unternehmen angeht. Je höher die Befragten in der Hierarchie stehen, umso mehr steigt die Zufriedenheit. Insgesamt aber hat die HR, Stand heute, kein realistisches Bild von der Wahrnehmung der Mitarbeiter:innen - sie überschätzen die Zufriedenheit mit ihren Leistungen.

Mehr Digitalisierung, mehr Kundenorientierung und transformationale Services

Die Lösung: HR muss sich weiter digitalisieren und automatisieren, um Ressourcen für strategische Aufgaben freizumachen –hier gibt es noch jede Menge Luft nach oben. So liegt der durchschnittliche Digitalisierungsgrad von HR-Prozessen nach Einschätzung der Personaler:innen bei rund 53(auf einer Skala von 0-100), während der Digitalisierungsgrad im restlichen Unternehmen bei rund 60 liegt.

Die Belegschaft gilt es zudem stärker in HR-Prozesse einbeziehen, um über größere Transparenz für mehr Zufriedenheit und ein besseres Image bei den Mitarbeiter.innen zu sorgen. Grundsätzlich sollten interne Service Einheiten wie HR zukünftig kundenorientierter agieren und die Erwartungen und Begeisterungsfaktoren ihrer Zielgruppe kennen. Voraussetzung dafür ist ein sauberes Eigen- und Fremdbild zur Zufriedenheit der eigenen Leistungen. Hier warten noch Hausaufgaben auf die Unternehmen. Speziell im Recruiting und bei der Beantwortung von Anfragen aus der Belegschaft weicht die gute Meinung von HR über ihre Arbeit um bis zu 14 Prozent von den Aussagen der Mitarbeiter:innen ab.

Weniger administrative, mehr transformationale Services wie Unterstützung bei der Weiterbildung oder die Organisation von Talent Management Prozessen – wollen Unternehmen ihre Mitarbeiter für die HR begeistern, müssen dafür die entsprechenden Ressourcen freigemacht werden. Helfen könnten hier beispielsweise Chatbots, die sowohl vonseiten der HR (83 %) als auch der MitarbeiterInnen (81 %) auf breite Zustimmung treffen. Eine Digitalisierung und Automatisierung von Routineprozessen ist eine Entwicklung, von der alle profitieren würden: Die MitarbeiterInnen können orts- und zeitunabhängig auf die gewünschten Informationen und Services zugreifen –dadurch kann wiederum der Zufriedenheitsfaktor erhöht werden. Und die Personaler:innen haben letztlich mehr Zeit, sich strategischen Aufgaben zuwidmen.

Über die Studie

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Gottfried Richenhagen von der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, Essen, hat Haufe im Juni 2021 1.702 Menschen aus deutschen, österreichischen und Schweizer Unternehmen online befragt. 1.257 Befragte können den internen Kunden von HR zugerechnet werden. Sie kommen zu je einem Drittel aus Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern sowie aus Unternehmen mit 250 bis 2.499 Mitarbeitern. Das letzte Drittel kommt aus Unternehmen mit mehr als 2.500 Mitarbeitern. Der Branchenmix bildet die Vielfalt der Wirtschaft ab. 60 % der Befragten bekleiden keine Führungsposition, 13% rechnen sich der unteren, 15% der mittleren und 12% der oberen Führungsebene zu.

445 weitere Befragte arbeiten in der Personalabteilung oder übernehmen im Unternehmen HR-Aufgaben. 22% von ihnen rechnen sich der obersten Führungsebene zu (CHRO, Personalleiter), 13% bezeichnen sich als HR-Businesspartner, die übrigen bekleiden Spezialisten- oder Sachbearbeitungsfunktionen.

Die Studienergebnisse sind hier zum Download erhältlich.

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2021

Das sind die 40 führenden HR-Köpfe 2021

Seit 2003 erstellt die Redaktion des Personalmagazins alle zwei Jahre eine Liste der „40 führenden HR-Köpfe“ (#40Köpfe), die für den Wandel von HR stehen und die Arbeitswelt aktiv gestalten. „In der HR-Community ist unser Ranking etabliert und das einzige, bei dem Personen im Mittelpunkt stehen. Wir küren 40 HR-Köpfe, um die Leistungskraft der HR-Community darstellen zu können“, erklärt Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins.

Auswahlverfahren und Kriterien

Die Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten erfolgte zweistufig. Zunächst wurde eine Nominierungsliste erstellt; Grundlage dafür waren Vorschläge aus der Leserschaft, von Expertinnen und Experten, Multiplikatoren und der Redaktion. Im zweiten Schritt recherchierte die Redaktion zu den 150 Personen, die auf der Nominierungsliste standen, erstellte Profile und traf die finale Auswahlentscheidung.

Trends und Entwicklungen

Mit dem Ranking werden die Leistungen der letzten zwei Jahre gewürdigt. In diesem Jahr stand der Wettbewerb ganz im Zeichen der Coronapandemie, bei deren Bewältigung die HR-Verantwortlichen eine zentrale Rolle spielten. „Die Betriebe mussten jeden Monat zwischen zwei und sechs Millionen Beschäftigte in Kurzarbeit schicken, für bis zu 80 Prozent der Büro-Beschäftigten mussten Homeoffice-Regelungen geschaffen und in allen Betrieben Konzepte zum Gesundheitsschutz umgesetzt werden. Die HR-Verantwortlichen standen mit dem Ausbruch der Pandemie im Mittelpunkt des betrieblichen Krisenmanagements und konnten zeigen, was in ihnen steckt“, erläutert Reiner Straub.

Neben dem akuten Krisenmanagement arbeitete das HR-Management weiter an Themen wie Digitalisierung, Diversity, Unternehmenskultur, Qualifizierung und neuen Arbeitswelten. HR-Verantwortliche haben Leuchtturmprojekte umgesetzt, für die sie ausgezeichnet werden konnten. „Die 40 HR-Köpfe haben nicht nur in ihrem Fachgebiet Herausragendes geleistet, sie haben sich auch an den Debatten und der Weiterentwicklung der HR-Community aktiv beteiligt“, erläutert Straub die Kriterien der Auswahl.

Die HR-Managerinnen und HR-Manager

Zu den führenden Köpfen im Management gehören: Julia Bangerth (Datev eG), Inga Dransfeld-Haase (BPEuropa SE, Bundesverband der Personalmanager e. V.), Rupert Felder(Heidelberger Druckmaschinen AG), Dr. Elke Frank (Software AG), Bettina Karsch (Vodafone GmbH), Gunnar Kilian (Volkswagen AG), Sirka Laudon (AXA Konzern AG), OliverMaassen (Trumpf GmbH), Sylvie Nicol (Henkel AG & Co. KGaA), Dr. Thomas Ogilvie (Deutsche Post DHL Group), Anna Ott (HV Capital), Verena Pausder (PausderVentures GmbH), Dr. Ariane Reinhart (Continental AG), Marion Rövekamp (EWE AG), Petra Scharner-Wolff (Otto Group), Martin Seiler (Deutsche Bahn AG), Jörg Staff(Fiducia & GAD IT AG), Alexander R. Zumkeller (ABB Deutschland). 

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Zu den führenden Köpfen in der Wissenschaft gehören: Prof. Dr. Torsten Biemann (Universität Mannheim), Prof. Dr. Heike Bruch (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Rüdiger Kabst (Universität Paderborn), Prof. Dr. Uwe P. Kanning (Hochschule Osnabrück), Prof. Dr. Simone Kauffeld (TU Braunschweig), Prof. Dr. Martin Kersting (Universität Gießen), Prof. Dr. Carsten C. Schermuly (SRH Berlin), Prof. Dr. Dirk Sliwka (Universität zu Köln), Prof. Dr. Gregor Thüsing (Universität Bonn), Prof. Dr. Antoinette Weibel (Universität St. Gallen).

Die Beraterinnen und Berater

Zu den führenden Köpfen in der Beratung gehören: Kai Anderson (Mercer), Prof. Dr. Björn Gaul (CMS Hasche Sigle), Ana-Cristina Grohnert (Charta der Vielfalt e. V.), Volker Jacobs (TI People), Prof. Dr. Walter Jochmann (Kienbaum), Michael H. Kramarsch (hkp Group), Dr. Judith Muster (Metaplan), Prof. Dr. Volker Nürnberg (BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), Dr. Nathalie Oberthür (RPO Rechtsanwälte), Karlheinz Pape (Corporate Learning Community), Dr. Barbara Reinhard (Kliemt Arbeitsrecht), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen).

HR Hall of Fame

In der „HR Hallof Fame“ werden Persönlichkeiten geehrt, die sich über Jahrzehnte um das HR-Management verdient gemacht haben. In diesem Jahr wurden ausgezeichnet: Prof. Dr. Rainer Strack, langjähriger Managing Director und Senior Partner der Boston Consulting Group, und Dr. Elke Eller, die seit zwei Jahrzehnten als Aufsichtsrätin und CHRO tätig ist.

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2021

Digitalisierungsschub der Wohnungswirtschaft stärkt Marktposition der Haufe Group bei ERP-Systemen

Insbesondere bei digitalen Beratungsdienstleistungen für wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Kunden registriert Haufe einen signifikanten Zuwachs. Diesen Bereich hatte das Unternehmen bereits im vergangenen Geschäftsjahr ausgebaut und um Zusatzangebote für die Digitalisierung ergänzt. Darüber hinaus stellt Haufe unterschiedliche Fachbücher, Online-Wissensdatenbanken und digitale Trainings zur Verfügung, die Unternehmen aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bei ihrer Professionalisierung unterstützen. Mit dem Fach-Know-How und Produktportfolio von Haufe konnten zahlreiche Kunden die neuen gesetzlichen Anforderungen der WEG-Reform ab Dezember 2020 rechtssicher umsetzen.

Erfolgreiche Datenmigrationen

Über 70 Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen wechselten in den vergangenen sechs Monaten von ihrer bisherigen Software bereits in den Live-Betrieb mit ERP-Lösungen. Immobilienverwalter arbeiten inzwischen im Schnitt rund zehn Jahre mit ERP-Softwarelösungen von Haufe, Wohnungsunternehmen mindestens 15 Jahre.

„Die Corona-Pandemie mit mehr Home-Office und flexiblem, mobilen Arbeiten hat dem Bedarf vieler Unternehmen, in die Cloud zu wechseln, nochmals einen starken Schub gegeben“, stellt Michael Dietzel fest, Prokurist und Geschäftsleiter der Haufe-Lexware Real Estate AG.

Das bestätigt auch eine aktuelle Studie der ZIA und Ernst & Young, wonach die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft spürbare Fortschritte in der Digitalisierung macht. Zu berücksichtigen ist, dass erst knapp die Hälfte der befragten Unternehmen wesentliche betriebliche Prozesse, wie auch Produkte und Leistungen, systematisch miteinander vernetzt hat. „Genau dabei würden die Lösungen von Haufe in Kombination mit der jahrzehntelangen Branchenerfahrung und dem Partner-Ökosystem kurz- und mittelfristig einen deutlichen Mehrwert für Wohnungsunternehmen wie Immobilienverwalter schaffen“, ergänzt Susanne Vieker, Prokuristin und Geschäftsleiterin Haufe-Lexware Real Estate AG. Weiter stellt sie fest: „Unsere Kunden profitieren bei ihrem Digitalisierungsvorhaben nicht zuletzt stark von den Erfahrungen der Haufe Group in der digitalen Transformation.“

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2021

Haufe Consulting von brand eins als “Beste Berater 2021” ausgezeichnet

„Wir freuen uns sehr, dass wir von brand eins und Statista erneut als “Beste Berater” ausgezeichnet worden sind. Das Ranking gehört zu den renommiertesten der Branche und ist eine tolle Bestätigung unserer exzellenten Arbeit”, sagt Nikolaus Schmidt, Co-Founder und Managing Partner von Haufe Consulting.

Für die diesjährige Befragung wurden rund 8050 Berater:innen für die Umfrage angeschrieben. Insgesamt haben 2334 Berater:innen den Fragebogen ausgefüllt. Diese stellen die Grundlage für die Kategorie “Kollegen-Empfehlung”. Für die zweite Kategorie “Klienten-Beurteilung” wurde im Anschluss die Zufriedenheit der Kunden abgefragt. Zu diesem Zweck wurden 1350 leitende Angestellte aller Unternehmensgrößen sowie 230 leitende Angestellte aus DAX-, M-DAX-, S-DAX- und TEC-DAX-Unternehmen angefragt, an der Online-Befragung teilzunehmen.

2021 umfasst das Ranking 307 Unternehmensberatungen und 7 Beratungs-Plattformen, unterteilt in 16 Branchen. Haufe Consulting konnte in der Kategorie Beratungs-Plattformen drei von drei möglichen Empfehlungs-Punkten erreichen.

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2021

forsa-Studie der Haufe Akademie: digitale Weiterbildung scheitert an Unternehmen

Die Haufe Akademie hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa beauftragt, im Dezember 2020 eine repräsentative Studie zum „Wert der Weiterbildung“ vorzunehmen. Die wichtigsten Ergebnisse: Qualifizierungsmaßnahmen werden generell als wichtig eingeschätzt, das Interesse nimmt mit zunehmendem Alter aber stark ab. In Anbetracht des steigenden Durchschnittsalters der Beschäftigten, das aktuell (noch) bei rund 44 Jahren liegt, steht damit die Zukunftsfähigkeit von Mitarbeitern, Unternehmen und dem Wirtschaftsstandort Deutschland auf dem Spiel. Knapp die Hälfte der Befragten wünscht sich inzwischen mehr digitale Bildungsformate, während in rund acht von zehn Fällen noch sehr traditionell in Form von Präsenzveranstaltungen fortgebildet wird. Hauptgrund für diese Diskrepanz ist die mangelnde finanzielle oder technische Unterstützung der Unternehmen sowie fehlende Beratung zu passenden Angeboten. Führungskräfte und HR sind also gefragt, um mit digitaler Weiterbildung und einer Kultur des lebenslangen Lernens die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens zu sichern.

Die Ergebnisse der Studie zeigen: Corona wirkt auf den Wert der Weiterbildung in den Unternehmen wie ein Brennglas – und lässt die Schere zwischen den weiterbildungsaffinen jüngeren Beschäftigten und ihren älteren Kollegen weiter auseinandergehen. Insgesamt sind aktuell 78% der Angestellten überzeugt davon, dass es wichtig oder sogar sehr wichtig sei, sich beruflich fit zu halten. „Die Corona Pandemie hat nochmals verdeutlicht, wie schnell wir auf Veränderungen reagieren können müssen – und das gilt nicht nur für Unternehmen oder ganze Branchen, die sich von heute auf morgen neu erfinden müssen. Dieser ‚need for speed‘ gilt insbesondere auch für die Mitarbeiter,denn sie sind es, die mit ihren Kompetenzen die Zukunft des Unternehmens gestalten. Und nicht zuletzt gilt die hohe Veränderungsgeschwindigkeit auch für uns als Weiterbildungsanbieter.“, betonen Dr. Jörg Schmidt und Christian Friedrich, beide Geschäftsführer der Haufe Akademie.

Mitarbeiter wollen sich beruflich fit halten

40% der Befragten haben in den letzten beiden Jahren überhaupt keine Fortbildung gemacht. Diejenigen, die in diesem Zeitraum ein arbeitgeberfinanziertes Angebot genutzt haben, waren zu 82% bei Seminaren oder Tagungen. Das verdeutlicht, dass in Deutschland noch sehr traditionell fortgebildet wird. Fast 47% der Befragten wünschen sich allerdings künftig einen Mix aus klassischen und digitalen Lernangeboten. 32% der Belegschaft erhoffen sich vor allem mehr Beratung und Unterstützung bei der Wahl des Fortbildungsprogramms.

Nichtsdestotrotz sind 79% der Befragten mit den Fortbildungsmöglichkeiten ihres Arbeitgebers grundlegend zufrieden. Lediglich jeder Fünfte (18%) ist weniger zufrieden oder unzufrieden. Wie kann es sein,dass trotz dieser Ergebnisse nur knapp über die Hälfte der Belegschaft eine Fortbildung in Anspruch nimmt? Personalentscheidern wie Führungskräften kommt eine tragende Rolle zu, Berührungsängste abzubauen, neue (digitale) Lernformate auszurollen und diese nicht nur als Mehrwert für den einzelnen Mitarbeiter,sondern für die gesamte Organisation zu initiieren. Das gilt für ältere Arbeitnehmer, die eher unmotiviert sind, ebenso wie für junge Talente und Frauen, die sich mehr Fortbildung wünschen, sie im Moment aber nicht wahrnehmen (können?). Ein Mix aus Präsenz und- Digitalformaten ist der Schlüssel für modernes Lernen. Nicht zuletzt hat sich jeder zweite Angestellte (48%) fest vorgenommen, in diesem Jahr ein digitales Lernangebot zu nutzen.

Fachwissen schlägt Soft Skills

Anhand von vier Kategorien wurde ermittelt, in welchen Bereichen es für Mitarbeiter am wichtigsten ist, sich fortzubilden. Das Ergebnis: Fachwissen steht bei 37% der Befragten ganz oben auf der Lern-Agenda. Danach folgen die Anwendung neuer Technologien mit 24%, sowie soziale (16%) und persönliche Kompetenzen (12%). Diese Zahlen stehen im Gegensatz zu Studien wie dem „Global Talent Report 2019“ von LinkedIN, in dem 92% der befragten HR-Manager der Meinung sind, dass Soft Skills im Recruiting mindestens so wichtig sind wie Fachwissen – wenn nicht sogar wichtiger.

„Gerade jetzt sind Kenntnisse neuer Technologien und SoftSkills wie Selbstorganisation mindestens so hoch zu bewerten wie reines Fachwissen“ gibt Schmidt zu bedenken. „Auch diese Ergebnisse zeigen also einmal mehr, wie wichtig es ist, dass Personalentwicklung und Führungskräfte die Mitarbeiter nicht nur zum lebenslangen Lernen motivieren und eine entsprechende Kultur implementieren, sondern auch kontinuierlich im Dialog bleiben und sie beraten.“

Zur Studie: Wert der Weiterbildung

Für die repräsentative Studie „Wert der Weiterbildung“ befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Haufe Akademie bundesweit 1.004 Angestellte. Die Studie wurde im Dezember 2020 als Telefonbefragung durchgeführt. Die aktuelle Studie stellt eine Weiterentwicklung der vorangegangenen Studien in den Jahren 2013 und 2018 dar.  

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2021

Haufe und Kanzleivision bilden Allianz bei der digitalen Transformation des Kanzleiwesens

„Mit Kanzleivision gewinnen wir einen starken Partner, der das gleiche Ziel verfolgt wie wir. Wir verstehen die digitale Transformation nicht nur als reine Digitalisierung von Prozessen und der damit verbundenen Einführung von Software. Stattdessen erfordert die Kanzlei der Zukunft eine breitere Aufstellung an Arbeitsweisen, Strukturen und Kompetenzen.“, sagt Stefan Nowak, Bereichsleiter Produktmanagement und Vertrieb Tax Consultants in der Haufe Group. „Unser Anspruch ist die Zukunft von Kanzleien positiv mitzugestalten. Dazu gehört neben einer kontinuierlichen Kompetenzerweiterung von Fach- und Führungskräften auch die Erarbeitung einer neuen Haltung, eines neuen digitalen Denkens. Damit wollen wir die Mitarbeiter auf diesen Prozess der digitalen Transformation vorbereiten und mitnehmen. So steigern wir den Erfolg unserer Kunden.“

Kanzleivision setzt auf eine umfassende Betreuung bei der digitalen Transformation, um der Branche eine effizientere und optimierte Arbeitsweise zu ermöglichen. Dazu bietet das Startup Produkte, Beratung und Umsetzung aus einer Hand an. „Wir wissen um die Vorteile der digitalen Transformation und setzen diese gezielt ein, um einen Mehrwert bei unseren Kanzleien zu erzeugen.“, sagt Christian Weiss, Managing Partner und Gründer der Kanzleivision GmbH. „Die digitale Transformation bedarf jedoch einer Erklärung und einem Umdenken bei Mitarbeitern und Führungskräften. Durch die reine Installation von Software, ist der Wandel nicht vollzogen. Neue Formen der Zusammenarbeit, neue Wege der Führung oder der Aufbau von neuen Geschäftsfeldern sind neben technologischen Neuerungen entscheidend. Mit der Kooperation schaffen wir einen echten Mehrwert für unsere Kunden.“


Über duale Kanzleientwicklung

Das Produkt der dualen Kanzleientwicklung verbindet die technologische und organisatorische / personelle Transformation der Kanzlei zu einem einheitlichen und begleitenden Prozess in die digitale Zukunft. Durch die abgestimmte Personal- und Organisationsentwicklung ist die Softwareeinführung besonders wirksam und nachhaltig. Haufe und Kanzleivision kombinieren ihre Kompetenzen durch die Kooperation und bringen die beiden Bereiche in Einklang. Gemeinsam beschleunigen sie so die digitale Transformation einer ganzen Branche und sorgen für ein besseres Verständnis von Technologie und der Transformation bei den Mitarbeitern in der Steuerkanzlei.

„In den nächsten Monaten werden wir die Leistungen für Kanzleien weiter ausbauen und die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern festigen und optimieren. Die Haufe Group ist ein starker Partner und deckt nahezu alle betrieblichen Bereiche mit ihrem Angebot ab. Mithilfe der Kooperation setzen wir die wichtigsten Adressanten des Wandels in den Mittelpunkt, die Mitarbeiter.“ sagt Weiss.

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Daniel Feld
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