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Aktuelle Pressemitteilungen

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2020

Haufe veröffentlicht Studie: “Wir nach Corona”

- Mehrheit der Unternehmen rechnet mit Rückkehr zu Normalität bis Jahresende
- 54 Prozent erwarten ab 2021 wieder ein Umsatzwachstum und wollen ab diesem Zeitraum wieder deutlich mehr investieren
- Mehr als zwei Drittel der Unternehmen erwarten Umsatzrückgang für 2020
- 15 Prozent der Unternehmen sind existenziell bedroht

Freiburg, 19.05.2020 – Auf einen Schlag hat die Corona-Pandemie die Arbeitswelt grundlegend verändert:  So hat sich zum Beispiel die Auftragslage bei einem Großteil der befragten Unternehmen (69 %) in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Einführung der Kontaktbeschränkungen verschlechtert. Eine große Mehrheit (74%) sieht dennoch gute Chancen für einen schrittweisen Übergang zum Regelbetrieb bis Jahresende. Für die Jahre 2021 bis 2023 wird von über der Hälfte der Befragten (54%) eine positive Umsatzentwicklung prognostiziert, kombiniert mit einem damit verbundenen Investitionsbegehren: und zwar vor allem in Digitalisierung. Gleichsam deutet sich eine Modernisierung von Führung und Arbeitsorganisation an, mit klarer Tendenz zu Selbstorganisation, Eigenverantwortung und neuen Führungsmodellen. Für rund 40 Prozent der Unternehmen wird Homeoffice künftig eine größere Rolle spielen.

Das sind Ergebnisse der aktuellen Haufe Studie “Wir nach Corona”. Für die statistische Erhebung hat Haufe bei rund 1.600 Personen in Unternehmen aller Branchen und Größenklassen nachgefragt. Herausgekommen ist ein differenziertes Bild mit vier deutlich abgrenzbaren Gruppen: “Die Schlagkräftigen” (26 %) und “Die Unsicheren” (30 %) etwa sind zwar unterschiedlich stark betroffen, rechnen aber ab 2021 wieder mit steigenden Umsätzen. “Die Hoffnungsvollen” (29 %) schöpfen insbesondere aus ihrer ausgeprägten Veränderungsbereitschaft Kraft und Zuversicht – trotz trüber Umsatzerwartungen. Im Gegensatz dazu befinden sich “Die Resignierten” (15 %) durchweg im Krisenmodus und sehen für ihre Zukunft wenig bis gar keine Handlungs- und Gestaltungsspielräume.

Die Studie zeigt, dass Unternehmen, mitunter sogar von gleicher Größe und aus der gleichen Branche, ganz unterschiedlich auf die aktuellen Entwicklungen reagieren und individuelle Strategien für die Zukunft entwickeln. In einem Punkt ist sich die Mehrheit der Befragten aber einig: Digitalisierung und Organisationsmodernisierung gelten als Schlüssel für die aktuelle Krisensituation sowie als Grundstein für die Zeit nach der Krise.

Keine Angst vor Wandel und neuen Ideen

“Es ist völlig unstrittig, dass Unternehmen und manche Branchen von Corona besonders stark betroffen sind, zum Beispiel Tourismus und Automotive, weil Liquidität fehlt oder weil ihre Märkte eingebrochen sind. Gleichzeitig sehen wir aber auch Unternehmen, die von der Entwicklung profitieren, weil deren Angebote besonders nachgefragt und gebraucht werden. Viele erfahren gerade auch, welche Energie, welche Kreativität und welch´ innovative Ideen in ihren Mitarbeitern stecken. Um diese Kraft auch für die kommenden Jahre zu sichern, wollen Unternehmen weiter investieren: und zwar besonders in Digitalisierung, in ihre Menschen und ihre Organisation”, resümiert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der Haufe Group.

Über die Studie “Wir nach Corona”

Die Studie “Wir nach Corona”, die Haufe in Zusammenarbeit mit der Auctority GmbH erstellt hat, beleuchtet die aktuelle Lage von Unternehmen in der DACH-Region und gibt einen tieferen Einblick, wie optimistisch oder skeptisch sie die Zukunft bis 2023 einschätzen. Die Ergebnisse basieren auf einer statistischen Erhebung, die Ende April 2020 unter rund 1.600 Personen, die im Arbeitsleben stehen, durchgeführt wurde. Die Befragten kommen aus Unternehmen aller Größenklassen und repräsentieren ein breites Spektrum an Branchen. 875 von ihnen sind Beschäftigte ohne Führungsfunktion, 737 sind Führungskräfte der oberen, mittleren und unteren Führungsebene.

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2020

Haufe Group: Neue Ära in der Führung des Familienunternehmens

Gesellschafter und Beirat der Haufe Group leiten eine neue Ära in der Führung des Familienunternehmens ein. Birte Hackenjos (50) und Harald Wagner (49) werden die Unternehmensgruppe ab heute gemeinsam führen. Birte Hackenjos, seit 2013 Holding-Geschäftsführerin und COO, übernimmt die Rolle der CEO. Harald Wagner, seit 2008 als kaufmännischer Leiter und Geschäftsführer in der Haufe Group, ist neuer CFO. Damit setzen Gesellschafter und Beirat auch weiterhin auf das schon bislang erfolgreiche und bewährte Prinzip einer Doppelspitze. Die Haufe Group gilt in ihrem Branchenumfeld als eines der innovativsten Medien- und Softwareunternehmen in Deutschland und ist in den letzten Jahren vor allem mit digitalen Angeboten erfolgreich gewachsen.

Markus Reithwiesner (57), seit 1998 im Unternehmen, wurde 2005 zum Holding-Geschäftsführer und 2013 zum CEO ernannt. Er verlässt die Haufe Group nach 22 Jahren auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen mit Gesellschaftern und Beirat, um sich neuen Herausforderungen zu widmen.

Andrea Haufe, Vorsitzende des Beirats, dankt Markus Reithwiesner ausdrücklich für seine sehr erfolgreiche Tätigkeit für das Familienunternehmen: „Markus Reithwiesner hat bereits Ende der 90er Jahre, früher als viele andere, die Chancen der Digitalisierung erkannt und für unser Unternehmen äußerst erfolgreich genutzt. Mit dem Vertrauen von Gesellschaftern und Beirat sowie gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern der Holding-Geschäftsführung hat Markus Reithwiesner die strategische Transformation der Haufe Group vorangetrieben und das Unternehmen zu einem digitalen Vorreiter gemacht. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet, auch dafür, dass wir in den aktuell so herausfordernden Zeiten solide dastehen.“ Der Umsatz der Unternehmensgruppe hat sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als vervierfacht. Die Haufe Group verfügt heute über mehr als eine Million Kunden, darunter alle DAX-30-Konzerne in Deutschland, und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter*innen im In- und Ausland. Für seine erfolgreiche Transformation wurde das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet, so unter anderem als „Entrepreneur Of The Year 2019“ durch das Beratungsunternehmen Ernst & Young.

Birte Hackenjos, seit 1997 im Unternehmen, war bisher als Holding-Geschäftsführerin und COO verantwortlich für das operative Geschäft. Sie wurde 2013 in die Holding-Geschäftsführung berufen und gestaltete den digitalen Wandel der Unternehmensgruppe von Beginn an mit.

Harald Wagner ist seit 2008 kaufmännischer Leiter sowie seit mehreren Jahren Geschäftsführer verschiedener Unternehmen der Haufe Group. Vor seinem Einstieg in die Unternehmensgruppe war Wagner Geschäftsführer der Verlagsgruppe Österreichischer Bundesverlag in Wien.

Dem Wechsel an der Unternehmensspitze waren mehrere Gespräche zwischen den Gesellschaftern, dem Beirat sowie Markus Reithwiesner und Birte Hackenjos vorangegangen, die bereits im vergangenen Jahr begonnen hatten. „Die Entwicklung der Haufe Group war in den vergangenen Jahren immer geprägt von einem tiefgreifenden Wandel im Zuge der strategischen Transformation hin zu einem „Digital Champion“. Gleichzeitig haben wir uns in diesem anhaltenden Change-Prozess die Werte eines Familienunternehmens bewahrt. Diese Kongruenz von Kontinuität und Wandel ist Teil unserer Identität und ist uns im Kreis der Gesellschafter sowie im Beirat auch für die Zukunft des Unternehmens wichtig“, sagte Martin Laqua, Mitglied des Beirats und bis 2017 Holding-Geschäftsführer der Haufe Group. „Kontinuität und Wandel prägen deshalb auch die neue Ära der Führung, die wir jetzt einleiten. Zum einen entsprechen wir Markus Reithwiesners Wunsch, nach mehr als 20 Jahren im Unternehmen neue Wege einzuschlagen. Zum anderen vertrauen wir mit Birte Hackenjos und Harald Wagner die Führung zwei ausgesprochen erfahrenen, unternehmerisch denkenden und zukunftsorientierten Managern an. Beide haben in ihren bisherigen Funktionen erheblich zum Erfolg der Haufe Group beigetragen, verfügen im Unternehmen ebenso wie bei den Gesellschaftern und Mitgliedern des Beirats über eine hohe Wertschätzung und werden die Erfolgsgeschichte des Unternehmens gemeinsam mit seinen Mitarbeiter*innen fortschreiben“, so Laqua.

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2020

Personalmagazin als „Fachmagazin des Jahres 2020“ ausgezeichnet

„Wir freuen uns sehr, dass der begehrte Award dieses Jahr nach Freiburg geht“, sagt Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins. „Ich bin stolz auf das gesamte Team, welches mit viel Innovationsgeist und Leidenschaft Monat für Monat daran arbeitet, ein interessantes und spannendes Magazin auf den Markt zu bringen, unseren Lesern Nutzwert für die tägliche Arbeit und auch Lesevergnügen bietet.“      

 

Die Deutsche Fachpresse vergibt Preise in acht Kategorien. Die Preise werden normalerweise im Rahmen eines Galaabends der Fachpresse übergeben, der in diesem Jahr entfallen musste. Die Preisvergabe erfolgt in diesem Jahr erstmals per Pressemitteilung.  Die Deutsche Fachpresse zeichnete das Personalmagazin in der Kategorie „beste Fachzeitschrift über 2,5 Mio. € Umsatz“aus. Die Begründung der Jury lautet: „Das reichweitenstarke Personalmagaziner freut sich nicht ohne Grund einer großen Leserschaft. Als Impulsgeber der New-Work-Bewegung versteht es die Fachzeitschrift diesen Anspruch auch durchein modernes und unkonventionelles Design zu unterstreichen. Der Leser bekommt geballtes Wissen, dies aber eben auch extrem nutzwertig und gut konsumierbar verpackt. Die journalistischen Stilmittel sind vielfältig und frisch. Besonders gefallen haben der Jury aus Lesersicht auch die umfangreichen Autoreninfos am Ende der Beiträge.“

 

Mit der Wohnungswirtschaft (Kategorie „Beste Fachzeitschrift über 1 bis 2,5 Mio. €), dem Portal Taxulting (Kategorie „Beste Website / Beste App“)und Haufe Better Business (Kategorie „Beste Workflow-Lösung) konnten drei weitere Titel der Haufe Group eine Platzierung auf der Shortlist erreichen.

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2020

Haufe axera setzt neue Maßstäbe bei IT-Sicherheit und Performance

Freiburg, 18.02.2020. Seit Anfang des Jahres wird die webbasierte ERP-Software Haufe axera über die Cloud-Plattform Microsoft Azure bereitgestellt. Mit dem Wechsel bietet Haufe Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen eine intelligente und zukunftssichere Lösung mit höchsten Sicherheitsstandards.

Ein kurzer Rückblick: Haufe übernahm Ende 2019 den Software-Code für die webbasierte ERP-Lösung Haufe axera. Sie wird nun von einem Team aus Spezialisten der gesamten Haufe Group gemeinsam weiterentwickelt. So konnte der Umzug der Software selbst als auch sämtlicher damit generierter Kundendaten innerhalb kürzester Zeit pilotiert und erfolgreich realisiert werden.

IT-Leistung ist wichtig, Datenschutz noch wichtiger

„Wir wissen von unseren Kunden, wie entscheidend die Performance bei komplexen Vorgängen ist, wie beispielsweise der Sollstellung. Die größtmögliche Leistung und Schnelligkeit in der Anwendung sowie deren optimalen Betrieb sicherzustellen, war einer der wichtigen Aspekte bei der Entscheidung für Azure“, so Susanne Vieker, Geschäftsleiterin Haufe-Lexware Real Estate AG, einem Unternehmen der Haufe Group, und verantwortlich für die Softwareentwicklung. Darüber hinaus bietet Azure mit seiner skalierbaren Umgebung den optimalen Rahmen für die strategische Weiterentwicklung von Haufe axera.

Doch das ist nicht alles. „Datenschutz und IT-Sicherheit sind die Themen, die für unsere immobilien- und wohnungswirtschaftlichen Kunden an erster Stelle stehen“, erklärt Dr. Carsten Thies, Geschäftsführer in der Haufe Group und Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. Eine Priorität, die auch der ERP-Bericht der auf digitale Geschäftsprozesse spezialisierten Unternehmensberatung Trovarit belegt (1). Was den DSGVO-konformen Umgang mit den Daten betrifft, können die Kunden von Haufe axera sicher sein: Microsoft erfüllt mit ISO-Standards und mehrfachen Zertifizierungen höchste IT-Sicherheitsanforderungen und berücksichtigt sämtliche Datenschutz-Regularien hierzulande. Die Daten werden ausschließlich in Deutschland gespeichert und verarbeitet (2).

Innovative Ressourcen und Prozess-Know-how im Haus

Dass der Umzug selbst reibungslos verlief und die Downtime bei den meisten Kunden geringer ausfiel als angekündigt, ist der technischen Expertise der Haufe-Experten zu verdanken. Seit über 30 Jahren entwickelt die Haufe Group erfolgreich ERP-Systeme und Software für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Heute arbeiten rund 200 Mitarbeiter an Lösungen und Angeboten für diese Branche. Die Weiterentwicklung von Haufe axera liegt in den Händen eines interdisziplinären Teams der Haufe Group, das abteilungs- und standortübergreifend technologisches Know-how für webbasierte Systeme, branchenspezifisches Prozess- und Anforderungswissen und Innovationskompetenz mitbringt. „Unsere Mission ist, Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter mit zukunftsfähigen Lösungen erfolgreich zu machen“, betont Dr. Carsten Thies. „Der Umzug in die Azure-Infrastruktur war hier nur ein erster logischer Schritt, dem weitere spannende Schritte folgen werden. Denn wir werden den Vorsprung unseres zukunftsfähigen ERP-Systems Haufe axera zum Nutzen unserer Kunden stetig ausbauen.“

(1) siehe Grafik; Quelle: Trovarit

(2) siehe: https://www.microsoft.com/de-de/cloud/iso-standards-und-zertifikate.aspx

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2020

Neue Chefredaktion für die „DW – Die Wohnungswirtschaft“

Iris Jachertz tritt die Nachfolge von Ulrike Trampe an, die acht Jahre lang als Chefredakteurin die Zeitschrift prägte und auf eigenen Wunsch zum 31.12.2019 ausschied. Jachertz war zuvor bei unterschiedlichen Verlagen beschäftigt, zuletzt als Chefredakteurin beider Wochenzeitung TASPO, die sich an die grüne Branche wendet und bei Haymarket Media erscheint.

„Wir freuen uns, dass wir mit Iris Jachertz eine erfahrene Journalistin und Blattmacherin für diese verantwortungsvolle Position gewonnen haben“, sagt Sandra Dittert, Geschäftsführerin der Haufe-Lexware GmbH & Co.KG, ein Unternehmen der Haufe Group und verantwortlich für das Editorial Department. „Mit ihrer langjährigen Medienerfahrung und ihrer Leidenschaft für zielgruppengenaue und innovative Inhalte und Formate wird sie die Haufe Group optimal verstärken.“

Die Wohnungswirtschaft, seit über 70 Jahren am Markt, richtet sich an alle, die mit der Bewirtschaftung, der Sanierung und dem Bau von größeren Wohnungsbeständen zu tun haben.  Dazu gehöre kommunale Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften oder auch privat wirtschaftliche Unternehmen. Aktuelle Themen wie die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, die Herausforderungen beim Klimawandel -Energieeinsparung und Umstieg auf regenerativen Energien –und die Bewirtschaftung von großen Wohnungsbeständen prägen die Zeitschrift. Im vergangenen Jahr wurden Design und Leserführung überarbeitet und neben der monatlichen Printausgabe gib es seit Januar eine digitale Ausgabe. Die Zeitschrift kann geräteunabhängig über den Browser (Webviewer) oder via App gelesen werden.

„Die Wohnungswirtschaft ist ein Zukunftsmarkt, der im Zentrum der Herausforderungen unserer Zeit steht. Ich freue mich sehr, daran künftig im Rahmen meiner neuen spannenden Aufgaben beteiligt zu sein“,betont Iris Jachertz.

Die Haufe Group dankt Ulrike Trampe für ihre wertvolle Arbeit in den vergangenen Jahren. Sie ist eine herausragende Netzwerkerin und Journalistin und hat die marktführende Position der „DW - Die Wohnungswirtschaft“ für die Branche weiter ausgebaut. Das Editorial Department freut sich, dass sie weiterhin als Editor-at-Large tätig sein wird.

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2019

Haufe erweitert Steuer Office-Familie um Excellence-Version

Haufe Steuer Office Excellence“ heißt das neue Produkt der Haufe Steuer Office Familie. Die neue vollumfängliche Fachdatenbank kombiniert erstmalig Fachinhalte für das Tagesgeschäft von Steuerberatern mit Know-how und Tools für die Zukunft von Kanzleien. Damit können Steuerkanzleien ihre tägliche Arbeit rechtssicher gestalten und zeitgleich Zukunfts- und Digitalisierungsthemen systematisch angehen.


Die Veränderungen durch die Digitalisierung sind in der Steuerberatung zunehmend spürbar: Immer mehr klassische Tätigkeiten von Steuerkanzleien werden durch intelligente Cloud- und internetbasierte Dienstleistungen substituiert. Doch neue Geschäftsfelder zu erschließen oder die Zusammenarbeit mit ihren Mandanten auf digitale Beine zu stellen ist für viele Kanzleien eine Herausforderung. Mit Haufe Steuer Office Excellence unterstützt Haufe Steuerkanzleien nun dabei mit einer über die Grenzen bestehender Fachdatenbanken hinausgehenden, zukunftszentrierten Lösung.


Alles in einer Datenbank: Klassische Fachinhalte und Know-how zu Digitalisierung, Organisation und Beratung


Haufe Steuer Office Excellence erweitert das vollumfängliche Fachwissen von Haufe Steuer Office Gold um Inhalte und Tools zu den Zukunftsthemen Digitalisierung, Organisation und Beratung. Steuerberater erhalten neben Fachwissen für ihr „Tagesgeschäft“ so auch umfassendes Know-how, um die Zukunft ihrer Kanzlei erfolgreich zu gestalten.

Die Produktbestandteile im Überblick:

  • Fachinhalte für das „Tagesgeschäft“: Alle Leistungsmerkmale des Haufe Steuer Office Gold.
  • Lösung für das Zukunftsthema Digitalisierung: Kostenfreie Nutzung der  Online-Lösung „lexoffice“ für die Steuerkanzlei-Mandanten, um die Vorteile eines digitalen     Datenaustauschs kennenzulernen.
  • Alles rund um das Zukunftsthema Organisation: Arbeitsmittel, eLearnings, Fachbeiträge und Tools rund um Fragestellungen wie Arbeitsorganisation, Führung, Kultur, Prozesse, etc.
  • Gut aufgestellt für das Zukunftsthema Beratung: Fachinhalte und integrierte Tools wie der Umsatzsteuer-Navigator oder der Scheinselbstständigkeits-Check stärken die Beratungskompetenz.


Mit diesem Leistungsumfang ist Haufe Steuer Office Excellence die erste komprimierte Datenbank, die sich über das reine steuerliche Fachwissen hinaus zukunftsweisenden Themen widmet und somit Steuerberater nicht nur bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt, sondern sie auch dazu befähigt, die Chancen der Digitalisierung sowie neue Beratungspotenziale zu erschließen.

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2019

Haufe stärkt weiter Position als ERP-Spezialist für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter

Der immobilien- und wohnungswirtschaftliche Softwarebereich von Haufe hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019 bei Kundenakquisition und Umsatz erneut zugelegt. Bei Softwarelösungen für Immobilienverwalter ist das Unternehmen Branchenführer. Im Markt der ERP-Systeme für Bestandshalter baut Haufe weiterhin seine Position als einer der stärksten Anbieter aus.

Mit seinen etablierten ERP-Softwarelösungen Haufe PowerHaus und Haufe wowinex sowie der innovativen Weblösung Haufe axera hat das Unternehmen über 100 neue Kunden gewonnen und seine Marktstellung nachhaltig gestärkt. Einen Grund für das gute Ergebnis sieht Susanne Vieker, Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, in der zunehmenden Professionalisierung von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen. „Immer mehr Unternehmen müssen ihre Prozesse effizienter gestalten und sich zum Thema Datenschutz sicherer aufstellen. Dabei bietet ein professionelles ERP System eine enorme Unterstützung.“

Mit der Verbindung von Software, Fachwissen und Weiterbildungsangeboten bietet Haufe seinen Kunden als einziger Anbieter am Markt eine 360-Grad-Sicht auf die Themen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Um Kunden vollumfänglich in ihren Digitalisierungsstrategien zu unterstützen, wird das Portfolio kontinuierlich um innovative und zukunftsweisende Partnerlösungen ergänzt. So wurde im letzten Jahr das Ökosystem von Haufe mit den neu dazugewonnenen Premiumpartnern Casavi und d.velop kundenorientiert erweitert.

Webbasierte Lösungen im Fokus

Auch im neuen Geschäftsjahr wird ein Wachstum im Neugeschäft angestrebt. Derzeit befinden sich bereits knapp 200 Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen in der fortgeschrittenen, vertrieblichen Bearbeitung.

„Die rasante Entwicklung von Proptech-Lösungen zeigt, dass die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zunehmend auf innovative, webbasierte Lösungen setzt“, ist sich Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, sicher. Mit dem webbasierten ERP-System Haufe axera bietet das Unternehmen dafür eine zukunftsweisende technologische Plattform.

Haufe als Treiber innovativer Ideen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Im Bestandskundengeschäft setzt Haufe weiterhin auf Stabilität und Kundenzufriedenheit. „Auf der Grundlage des erfolgreichen letzten Geschäftsjahres investieren wir weiterhin in neue innovative Produkte und Geschäftsmodelle“, skizziert Vieker die Ausrichtung in den zukünftigen Geschäftsjahren. So werden gemeinsam mit dem Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) im Rahmen einer exklusiven Partnerschaft innovative Konzepte und digitale Ansätze entwickelt. Um als Ideentreiber Lösungen für Bestandshalter zu bieten, widmet sich darüber hinaus der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft im Mai 2020 dezidiert dem Motto „360Grad Wohnungswirtschaft - Innovation leben. Gemeinsam erfolgreich“.

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2019

Neues Joint Venture: Haufe-Canei ermöglicht Steuerberatern zukünftig digitale betriebswirtschaftliche Beratung

Haufe und die CANEI digital AG haben zum 25. Juli 2019 ein Joint Venture gegründet. Damit unterstützen die beiden Unternehmen Steuerberater mithilfe der gemeinsamen Softwarelösung Haufe Better Business auf ihrem Weg zur Beraterkanzlei. Das Gemeinschaftsunternehmen Haufe-Canei mit Sitz in Dortmund bietet mit der webbasierten Software eine einzigartige Kombination aus Reporting, Potenzialanalyse und Handlungsempfehlung.

Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung: Das Geschäftsmodell der Steuerberater befindet sich im Wandel. Mit Haufe-Canei sollen neue Beratungsfelder für Steuerkanzleien erschlossen werden. Während intelligente Software-Programme heute bereits einen Teil der klassischen Aufgaben eines Steuerberaters übernehmen können, steigt bei den Mandanten der Bedarf an betriebswirtschaftlicher Beratungsleistung. Die Bereitstellung von Kennzahlen zählt zwar seit jeher zum Kerngeschäft von Steuerberatern, den Kunden auf Basis der Daten eine umfassende Beratungsleistung für betriebswirtschaftliche Fragen anzubieten, ist für viele Kanzleien allerdings immer noch eine Herausforderung.

7 Sekunden statt 7 Tage: Haufe Better Business berät in Rekordzeit

Mit Haufe Better Business bringt das Joint Venture eine neue Lösung auf den Markt, die Anwendern schnell alle notwendigen Informationen als Grundlage für eine umfassende betriebswirtschaftliche Beratung liefert. Denn der Funktionsumfang der webbasierten Lösung ist in dieser Form einmalig: Haufe Better Business extrahiert relevante Finanzdaten,verdichtet diese zu aussagekräftigen Kennzahlen, ermöglicht Vergleiche mit dem direkten Wettbewerb und gibt letztlich konkrete Handlungsempfehlungen. Während eine klassische Unternehmensberatung für diesen Prozess eine Woche benötigt, liefert Haufe Better Business bereits nach sieben Sekunden erste Empfehlungen.

Haufe und CANEI digital bündeln Kräfte

In der betriebswirtschaftlichen Beratung von Mandanten liegt ein profitables Zukunftsfeld für Steuerkanzleien. Um Steuerberater bei dessen Erschließung zu unterstützen, bündeln Haufe und CANEI digital ihre fachlichen und technischen Kompetenzen im neuen Joint Venture. Haufe-Canei steht für webbasierte Software, schnelle Datenanalyse, klassische betriebswirtschaftliche Beratung sowie Expertise und Kundennähe im Steuerberater-Markt. „Mit der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen eröffnen wir Steuerberatern einen unkomplizierten Zugang zur datenbasierten betriebswirtschaftlichen Beratung.Damit können sie neue, abrechenbare Leistungen schaffen und ihr Profil als Ratgeber in allen unternehmerischen Belangen weiter schärfen“, so Stefan Nowak, der neben Jörg Niermann Geschäftsführer von Haufe-Canei ist.

Mehr Informationen unter betterbusiness.haufe.de

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2019

Haufe und FIO SYSTEMS richten ihre Kooperation neu aus

Seit Oktober 2016 bieten Haufe und FIO SYSTEMS zusammen die webbasierte ERP-Lösung Haufe-FIO axera an. Zukünftig werden beide Unternehmen die Software zielgruppenspezifisch mit unterschiedlichen Ausrichtungen weiterentwickeln und unter verschiedenen Namen am Markt anbieten. Den Marktteilnehmern wird dadurch ein breiteres, differenzierteres Angebot webbasierter Softwaresysteme für die Immobilienbewirtschaftung und -verwaltung zur Verfügung gestellt.

Haufe unterstützt Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter bei Kernprozessen der Verwaltung und Bewirtschaftung von Immobilien, stellt Ihnen umfangreiches Fachwissen zur Verfügung und berät sie bei ihrer Digitalisierungsstrategie. Die Hypoport AG, die im Mai 2018 die FIO SYSTEMS AG übernahm, bietet Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften über ihre Tochter DR. KLEIN Firmenkunden AG Finanzierungs-, Versicherungs- und IT-Lösungen sowie auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Digitalisierungsberatungen an.
Ausgehend von diesen unterschiedlichen Marktstrategien wird die webbasierte ERP-Lösung Haufe-FIO axera zukünftig in zwei unterschiedliche Richtungen weiterentwickelt: Haufe wird das bisherige Produkt unter der Marke Haufe axera anbieten, Dr. Klein und FIO unter der Marke WOWIport.

Mehr Fokus auf die jeweiligen Kundenbedarfe

Mit der Entscheidung, die Lösung unabhängig voneinander weiterzuentwickeln, werden die Anbieter mehr Ressourcen in den Aufbau ihrer jeweiligen kundenspezifischeren Angebote stecken und den Marktbedarf so konkreter und lösungsorientierter abdecken können. „Wenn jeder Partner seine Strategie mit klarem Fokus und mehr Handlungsspielraum umsetzt, können beide Unternehmen die unterschiedlichen Ansprüche der jeweiligen Zielgruppen besser bedienen“, erläutert Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. Die unterschiedlichen Leistungen und Angebote von Haufe und Hypoport werden sich auch in Zukunft im Rahmen einer neu aufgesetzten Kooperation ergänzen. Es werden zum Beispiel Kernelemente der Software und integrierte Partnerlösungen gemeinsam genutzt sowie Speziallösungen und Module wie FIO ACCOUNT oder Haufe Fachinhalte gegenseitig lizensiert. „Der Markt wird ein passgenaueres Leistungsangebot erhalten und wir werden in der Weiterentwicklung unserer beiden Software-Systeme für die Wohnungswirtschaft  schneller vorankommen“, ergänzt Nicolas Schulmann, Vorstand von FIO SYSTEMS AG und DR. KLEIN Firmenkunden AG.

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2019

Datev und Haufe bündeln Wissen aus Steuern, Wirtschaft und Recht

Die über die LEXinform Verlagsrecherche verfügbaren Fachinhalte erhalten weiteren Zuwachs. Eine Kooperation zwischen der DATEV eG und Haufe macht weitere qualitativ hochwertige Informationen aus den Themengebieten Steuern, Wirtschaft und Recht über die Plattform zugänglich. Dabei handelt es sich um die Datenbank Haufe Steuer Office mit den Versionen Basic bis Gold. Umgekehrt sind im Zuge der Zusammenarbeit künftig auch die LEXinform-Inhalte im Rahmen der Digitalen Kanzleibibliothek der Haufe Suite verfügbar, einer webbasierten Plattform für das Management von Kanzleiwissen und Fachinhalten.

Die Haufe-Produkte gehören zu den meistgenutzten Datenbanken in Deutschland und sind somit eine sinnvolle Ergänzung des LEXinform-Portfolios. Mit ihrer Integration kommt DATEV auch dem Wunsch vieler LEXinform-Anwender nach, die sich im Sinne eines effizienten Wissensmanagements für die Einbindung dieser Inhalte ausgesprochen haben. Indem sie alle relevanten Fachinformationen über ein Rechercheportal beziehen können, steigern Steuerberater die Effizienz bei der Recherchearbeit und sparen so wertvolle Zeit für die Beratung.

Mit der Kooperation komplettieren die beiden Partner ihre jeweiligen Datenbanken LEXinform Verlagsrecherche und Digitale Kanzleibibliothek. So stehen den Nutzern umfassende Inhalte zu den Themen Steuern, Wirtschaft und Recht inklusive Arbeitshilfen, Fachbeiträgen und Kommentaren zur Verfügung. Damit können die Nutzer der beiden Plattformen nun umfassend und bequem auf der von ihnen genutzten Plattform recherchieren. Eine Anmeldung und Suchanfrage genügen, um auf das integrierte Fachwissen aller angebundenen Verlage zuzugreifen. Über die LEXinform Verlagsrecherche sind neben den beschriebenen Inhalten von Haufe auch Fachdatenbanken von NWB sowie juris und den juris Allianzpartnern Dr. Otto Schmidt Verlag und Stollfuß Medien auffindbar.

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Anna-Sophie Calow
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