Aktuelle Pressemitteilungen

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2022

Haufe Group bringt ‚Haufe Sustainability Office‘ auf den Markt – Fachwissen und Orientierung für Unternehmen auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft

Gesetzgeber, Investor:innen, Kund:innen, Lieferant:innen und Mitarbeitende – sie alle stellen immer höhere Anforderungen an die Nachhaltigkeit von Unternehmen. Diesen herausfordernden Transformationsprozess unterstützt die Haufe Group mit dem neuen ‚Haufe Sustainability Office‘, der Fachdatenbank für Nachhaltigkeitsverantwortliche.

Im ‚Haufe Sustainability Office‘ finden Sustainability Manager:innen Antworten auf grundlegende Fragen, beispielsweise dazu, was Nachhaltigkeit für Unternehmen bedeutet, wie man das Thema angeht und wie man es in der Unternehmenskultur verankert. Darüber hinaus gibt es konkrete Hilfestellungen, wie Verantwortliche etwa eine Nachhaltigkeitsstrategie erarbeiten oder einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen.

Die regulatorischen Aspekte werden immer wichtiger und es ist längst deutlich, dass ein Nachhaltigkeitsmanagement den langfristigen Unternehmenserfolg sichert. Die praktische Herangehensweise und Umsetzung werden vielerorts aber noch als Herausforderung empfunden.

„Und genau hier setzt unsere Unterstützung mit dem ‚Haufe Sustainability Office‘ an“, erklärt Dr. Ulrike Hoffmann-Dürr, Teamleiterin Finance & Sustainability im Geschäftsbereich Content & Solutions der Haufe Group.

Ab 2025 gelten für rund 15.000 Unternehmen in Deutschland neue Pflichten zur Nachhaltigkeitsberichterstattung.

"Das bedeutet, dass sich 30 Mal mehr Unternehmen mit Nachhaltigkeit auseinandersetzen müssen. Wir möchten aktiver Wegbereiter und -begleiter sein“, sagt Hoffmann-Dürr.

Während die Relevanz von Nachhaltigkeit steigt, fehlt es vielerorts an notwendigem Wissen und Fachkräften für das breite und komplexe Themengebiet. Mit dem ‚Haufe Sustainability Office‘ bietet die Haufe Group erstmalig in Deutschland solch umfangreiches und tiefgreifendes Fachwissen zu allen Dimensionen der Nachhaltigkeit. Ergänzt wird das Office-Angebot durch das Portal für nachhaltige Unternehmensführung haufe.de/sustainability sowie durch ein umfassendes Fachbuchprogramm.

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2022

Neues Praxishandbuch „Zertifizierter Verwalter“ von Haufe enthält das gesamte Wissen zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung

Als einer der führenden Anbieter von Fachwissen und Trainings für die Immobilien- und Verwalterbranche erweitert Haufe das Produktportfolio um ein topaktuelles Praxishandbuch. Die Neuerscheinung für Praxis und Ausbildung dient insbesondere als Nachschlagewerk sowie zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung „Zertifizierter Verwalter“, deren Nachweis ab Dezember 2023 zwingend erforderlich ist.

„Ab dem 01. Dezember 2023 kann ein einzelner Wohnungseigentümer dafür sorgen, dass ein nicht zertifizierter Verwalter in einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) abberufen wird. Geschieht das in mehreren WEGs, ist das für den Verwalter existenziell“, erklärt Alexander Blankenstein, einer der bekanntesten Fachanwälte für Miet- und Wohnungseigentumsrecht in Deutschland sowie Mitherausgeber des Praxishandbuchs.

Ab Dezember 2023 ist die IHK-Prüfung rechtlich vorgeschrieben

Nachdem der Gesetzgeber die Frist verlängert hat, führt ab1. Dezember 2023 kein Weg mehr an der IHK-Prüfung zum zertifizierten Verwalter vorbei, wenn im Einzelfall keine Ausnahme von der Prüfungspflicht besteht.
Als ganzheitlicher Partner seiner Kundinnen und Kunden hat Haufe deshalb das bereits bestehende Angebot aus Onlinetrainings und Fachwissensdatenbanken um ein neues Praxishandbuch erweitert. „Dieses Buch orientiert sich 1:1 am DIHK-Rahmenplan und deckt alle Inhalte für die Zertifizierungsprüfung ab“, stellt der Mitherausgeber des dreibändigen Werks, Dr. Oliver Elzer, fest.

WEG-Reform 2020 sorgt für neue Verwalterrolle

Die Reform des Wohnungseigentumsrechts vom 01. Dezember 2020 veränderte die Aufgaben für Verwalter:innen fundamental: Der Verwalter bzw. die Verwalterin ist das wichtigste Organ der Eigentümergemeinschaft – nur sie oder er vertritt die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer:innen. Mit dieser Stellung geht eine erhebliche Verantwortung einher, weshalb der Gesetzgeber mit der WEG-Reform 2020 auch eine Zertifizierung von Verwalter:innen normierte.

Über 550 Prüfungsfragen für Wohnungseigentumsverwalter:innenenthalten

Das Praxis- und Lehrwerk ist dreigeteilt: Band 1 enthält alle immobilienwirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen, Band 2 kaufmännisches und technisches Know how. In Band 3 des Haufe Handbuchs sind die mehr als 550 Prüfungsfragen und Antworten im Multiple-Choice-Format zusammengestellt, die bei der IHK-Zertifizierung abgefragt werden.

„Die Prüfungsverordnung zum Zertifizierten Verwalter sowie der IHK-Rahmenplan sind so umfassend, dass sie verantwortungsvoll nicht auf ein paar Seiten zusammengefasst werden können. Das spiegelt sich natürlich auch in der großen Anzahl der Prüfungsfragen und-antworten wider, die dem umfassenden Stoff gerecht werden müssen“, so Sonja Friedrich, Rechtsanwältin und Chefredakteurin bei Haufe.

Zusätzlich moderieren die Herausgeber Dr. Elzer und RA Blankenstein ab Januar 2023 monatliche Online-Crashkurse. In diesem neuen Online-Format werden Multiple-Choice-Fragen zu sämtlichen Prüfungsgebieten ausgegeben, durch die Teilnehmenden gelöst sowie anschließend gemeinsam überprüft. Das der schriftlichen Prüfungssituation nahekommende Online-Formatbereitet die Teilnehmer:innen so auf eine erfolgreiche Prüfung vor.

Weiterführende Informationen finden Sie hier: www.realestate.haufe.de/zertifizierter-verwalter.

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2022

Haufe launcht neues Wissensportal rund um das Thema Nachhaltigkeit

Unternehmen befinden sich im Wandel. Sie müssen sich ihrer Verantwortung stellen und nachhaltiges Wirken in allen Unternehmensbereichen forcieren. Abgesehen von regulatorischem Druck findet gerade ein Bewusstseinswandel in der Gesellschaft statt und unternehmerische Risiken – etwa durch Klimawandel oder unsichere Lieferketten – steigen. Doch wie geht man das Thema an, welche Schritte sind notwendig, um in Sachen Nachhaltigkeit voranzukommen und langfristig erfolgreich und damit nachhaltig zu agieren?

Das Wissensgebiet ist noch so neu, dass Informationen kaum vollumfänglich vorhanden, oder auf diversen Plattformen verstreut sind. Unternehmen im B2B-Segment finden sich dort nicht wieder und die Recherche gestaltet sich schwierig. Ein Problem für CEOs, die Nachhaltigkeit zur Chefsache erklären und Nachhaltigkeitsverantwortliche, die sich Klarheit über die Anforderungen, z.B. im Hinblick auf die Berechnung des CO2-Abdruckes oder den Nachhaltigkeitsbericht, verschaffen müssen.

„Genau diese Lücke wollen wir mit unserem Nachhaltigkeitsportal schließen“, so Christoph Herzog, verantwortlicher Online-Redakteur Sustainability bei Haufe. „Informationen bereitstellen, Impulse geben, die ganze Themenbreite abdecken und als kompetenter Wissenspartner bereitstehen – das ist unser Anspruch an das neue Portal. Wir wollen zeigen, wie die Transformation in Sachen Nachhaltigkeit gelingen kann und Organisationen diese Chance nutzen“, sagt Herzog.  

Die neue Nachhaltigkeitsplattform richtet sich an Entscheider:innen, Sustainability Manager:innen und alle, die sich mit Nachhaltigkeit im Unternehmen auseinandersetzen. Das Portal soll nicht nur aufzeigen, wie man im Unternehmen nachhaltig wirtschaftet, sondern auch, welches Potenzial in dem Thema, sozialgesellschaftlich, wirtschaftlich, transformatorisch und strategisch steckt.  

Ziel des Content-Geschäftsbereichs von Haufe ist es, Informationen zielgruppengerecht und plattformunabhängig aufzubereiten. Neben dem neuen Themenportal unterstützt Haufe Organisationen auch mit weiteren Lösungen auf ihrem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Ein umfangreiches Fachbuchangebot reicht von nachhaltiger Unternehmenssteuerung bis zum Green Marketing. Eine Fachdatenbank bietet verlässliche Informationen inklusive Online-Weiterbildungsmodul für Nachhaltigkeitsverantwortliche. Der Green Estate Newsletter richtet sich gezielt an die grüne Immobilienwirtschaft und die Haufe Onlinetrainings fungieren als Wegweiser zu Sorgfaltspflichten und Verordnungen beim Thema Nachhaltigkeit. Weitere Informationen sind hier zu finden.

Besuchen Sie das Nachhaltigkeitsportal unter www.haufe.de/sustainability/.

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2022

Haufe-Lexware Real Estate im Geschäftsjahr 2021/22 wieder mit deutlichem Kundenwachstum durch Fokus auf Kundennutzen und Partnerangebote

Die Haufe-Lexware Real Estate AG, der wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Software-Spezialist der Haufe Group, hat das Geschäftsjahr zum 30. Juni 2022 erneut erfolgreich abgeschlossen. Den Grund für die positive Entwicklung sieht das auf ERP (Enterprise-Resource-Planning)-Lösungen für die Immobilienwirtschaft spezialisierte Unternehmen in seinem konsequenten Fokus auf Kundennutzen sowie die Einbettung seiner Softwareprodukte in offene IT-Ökosysteme.

„Gestaltbare Software-Ökosysteme mit offenen und flexiblen Schnittstellen plus maximale Konzentration auf die Bedürfnisse unserer Kund:innen und Anwender:innen sind die Formel unseres Erfolgs am Markt. Damit konnten wir den Umsatz steigern, trotz der für uns und unsere Kund:innen erst im Frühjahr ausgelaufenen Corona-Auflagen“, kommentiert Ralf Jacobus, verantwortlich für Vertrieb, Beratung und Support von Haufe-Lexware Real Estate das Jahresergebnis.

Bester Kundenservice braucht qualifizierte Mitarbeiter:innen

Seinen Erfolg sichert das Softwareunternehmen mit einer deutlichen Aufstockung der Mitarbeiterzahl ab. So ist in den zwölf Monaten zu Juni 2022 der Personalstand um 20 Prozent gestiegen.  
„In der Softwarebranche kann man sich vor allem mit starker Kundenzentrierung und gutem Serviceniveau vom Wettbewerb abheben. Hohe Intensität bei der Kundenbetreuung benötigt mitarbeiterstarke Teams – schließlich ist der vertrauensvolle und persönliche Umgang mit Kund:innen einer unserer wichtigsten Werte“, so Jacobus.

Folglich entfällt rund die Hälfte der neuen Haufe-Mitarbeiter:innen auf die für die Kundenzentrierung besonders wichtigen Teilbereiche Service Innovation und Produkt Support. „Mit einer hochqualifizierten Kundenbetreuung plus der parallel vorangetriebenen Vernetzung unseres Produktportfolios ist die Haufe -Lexware Real Estate für die Herausforderungen der digitalen Plattformökonomie, die immer stärker auch in der Immobilienwirtschaft Einzug hält, für die Zukunft bestens gerüstet“, so Jacobus weiter.

Haufe-Lexware Real Estate wird von Kund:innen sehr stark weiterempfohlen

Dass der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice und Anwenderfreundlichkeit seiner Softwarelösungen die richtige strategische Ausrichtung ist, spiegelt sich nicht zuletzt in der Entwicklung der Kundenzahlen. Über alle ERP-Lösungen hinweg – von Haufe PowerHaus, einem Flaggschiffprodukt, das seit 25 Jahren Branchenstandards setzt, bis hin zu Haufe axera und Haufe wowinex – wurde ein Neukundenzuwachs von rund sieben Prozent erreicht. Auch die Zufriedenheit der Bestandskunden konnte signifikant gesteigert werden. So hat sich die Weiterempfehlungsrate von Produkten und Services durch Haufe-Kunden in etwa verdoppelt.

„Bei der Planung und Gestaltung neuer Lösungen steht für uns der Mensch im Mittelpunkt. Unser Produktportfolio unterstützt seine Nutzer:innen im Tagesgeschäft als auch im Management von Krisen. Das bedeutet zugleich, mit unseren agilen Partnern aus der PropTech-Szene weiterhin auf hohem Innovationsniveau zusammenzuarbeiten, um die besten Lösungen für die Immobilienwirtschaft der Zukunft zu schaffen“, so Susanne Vieker, verantwortlich für die Bereiche Business Development und Softwareentwicklung sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Haufe-Lexware Real Estate.

Gewinner setzen auf Fachwissen von Haufe

„Mit den Fachwissensprodukten von Haufe bieten wir Kund:innen seit Jahren businessrelevantes und rechtssicheres Know-how – das ist unser Anspruch“, sagt Susanne Vieker weiter. So sind zum Beispiel die beim diesjährigen Verwaltertag des Branchenverbands VDIV e. V. in Berlin ausgezeichneten Immobilienverwaltungen allesamt Kunden hochmoderner Haufe Fachwissensdatenbanken.  

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2022

Haufe-Lexware Real Estate und EverReal vereinfachen den Vermietungsprozess von Immobilien für Haufe PowerHaus Kund:innen

Als Premium-Partner von Haufe-Lexware Real Estate gestaltet EverReal die Vision mit, alle Kernprozesse in Immobilienverwaltungen zentral aus einem System zu verwalten. Als mehrfach ausgezeichnetes PropTech Unternehmen erleichtert EverReal alle Prozesse rund um die Vermietung- und Vermarktung von Immobilien für Haufe PowerHaus Kund:innen.

Die Integration beider Plattformen ermöglicht einen bis zu 80 % schnelleren Mieterwechsel, indem alle Stammdaten und anstehende Kündigungen mit einem Klick in EverReal synchronisiert werden. Zudem haben die Nutzer einen Echtzeit-Überblick in EverReal über den aktuellen Leerstand und können die Einheiten gleich inserieren.

„Sehr schnell war für uns klar, dass wir uns für Haufe als strategischen Software-Partner für unsere Lösung entscheiden. Als Innovationspartner des VDIV und mit Haufe Powerhaus als führende Immobilienverwaltungssoftware ist Haufe zukunftsweisend in der Branche. Umso mehr freut es uns nun zu sehen, dass bereits erste Kunden erfolgreich unsere Anbindung einsetzen und so ihren Arbeitsalltag erleichtern.“ berichtet Nessim Djerboua, Co-Founder & CEO von EverReal GmbH.

Die zentrale Plattform EverReal ermöglicht es Kunden nicht nur den kompletten Vermietungsprozess digital abzubilden, sondern auch den Immobilienverkauf digital abzuwickeln. Ein Thema, das für viele Immobilienverwalter durch ihre Beziehungen zu den Eigentümer:innen wirtschaftlich interessant sein kann. Durch automatisierte Prozesse in EverReal gewinnen Kund:innen Zeit und werden von vielen Einzelaufgaben entlastet, vom Eingang der Kündigung über die Suche nach passenden Mieter:innen oder Käufer:innen bis hin zur finalen Übergabe des Objekts.

„Mit dem Haufe Ökosystem bieten wir eine offene und stark integrierte Plattform, die unsere Kunden effizient im täglichen Geschäft und bei der Gestaltung ihrer digitalen Zukunft unterstützt. Mit EverReal haben wir einen Premium-Partner gewinnen können, der unseren Kund:innen eine umfängliche Lösung für die digitalen Vermietungs- und Verkaufsprozesse liefert“, erklärt Ralf Jacobus, Chief Revenue Officer und Mitglied der Geschäftsführung bei Haufe-Lexware Real Estate.

Jacobus weiter: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und Kunden, die wir gemeinsam, durch digitalisierte und automatisierte Prozesse, in eine neue Zeit bringen, ohne Terminchaos, Papierflut und Stress.“

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2022

Haufe X360 unter den besten drei ERP-Lösungen

Enterprise Resource Planning (ERP) und Digitalisierung gehören eng zusammen, sodass Haufe X360 dank modernster Cloud-Architektur immer mehr Kunden von sich überzeugen kann. Individuell anpassbare Anwendungen und Workflows, digitale Vernetzung und Automatisierung steigern die Produktivität und Kosteneffizienz. Eine Experten-Jury aus Wissenschaft, Medien und Beratung kürte das Cloud-ERP am Mittwochabend zu einem der besten ERP-Systeme des Jahres in der Kategorie Cloud-ERP.

In der Laudatio des Jury-Vorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau hieß es, es sei die hohe Kunst einer Cloud-ERP, überwiegend auf Kernfunktionen zu setzen und dies gleichzeitig mit individuellen Lösungen auszubalancieren. Dabei eröffne Haufe X360 vielen Branchen spannende Möglichkeiten für die Zukunft. Die Jury würdigte das mit 771 von 1000 möglichen Punkten. Kriterien für die Preiswürdigkeit waren beispielsweise Brancheneignung durch spezifische Funktionen, Technologie und Integrationsumfang, Forschung und Entwicklung, Ergonomie, Kundennutzen und -zufriedenheit.

Branchenspezifische und übergreifende Funktionalitäten ohne Programmieraufwand mit der Cloud-ERP

„Mit der Auszeichnung, eine der besten Cloud-ERP-Lösungen 2022 anzubieten, haben wir einen weiteren Meilenstein erreicht. Das macht uns mächtig stolz!“, freut sich Carsten Schröder, President of Cloud-ERP  Haufe X360. „Umsatz- und Kundenwachstum geben uns Recht - das Cloud-Zeitalter hat begonnen und wir können dem Mittelstand alles bieten, um nicht nur auf der Welle mitzureiten, sondern ihr voraus zu sein!“

Haufe X360 ist die am schnellsten wachsende Cloud-ERP. Die modular aufgebaute 360°-Unternehmensplattform bildet alle Geschäftsszenarien einfach und vernetzt in einem System ab und ist dabei flexibel, skalierbar und kostengünstig.  Im Saas-Modell bietet das moderne Cloud-ERP-System alle relevanten Kernmodule und kann durch branchenspezifische Zusatzfunktionen und offene Schnittstellen beliebig zu einem Ökosystem erweitert werden.

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2022

Neues Mitglied im Management und weitere Investitionen stärken Marktposition von Haufe-Lexware Real Estate

Der ERP-Software Hersteller profitierte in den ersten sechs Monaten seines Geschäftsjahrs 2021/22 (Juli-Dezember 2021) deutlich vom Digitalisierungsschub in der Branche. Um diese Entwicklung weiter zu forcieren, holte Haufe im Januar 2022 Ralf Jacobus in die Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate mit Verantwortung für Vertrieb und Beratung, eine Führungskraft mit 25 Jahren Berufserfahrung im ERP-Geschäft.

Mit den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres zeigt sich Jacobus sehr zufrieden: „Haufe-Lexware Real Estate weist kontinuierliches Wachstum auf und hat seine Marktposition erfolgreich ausgebaut. Ich bin zuversichtlich, unsere anspruchsvollen Ziele für dieses Geschäftsjahr zu erreichen.“

Kundenbasis mit hoher Zufriedenheit

Seine führende Marktstellung im Segment der immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen dokumentiert Haufe mit dem 25-jährigen Jubiläum der ERP-Software Haufe PowerHaus. „Unsere Kunden bestätigen immer wieder, dass es nur wenige Mitbewerber gibt, die ihre Zielgruppen und deren Bedürfnisse so verstehen und umsetzen, wie wir es tun“, konstatiert Ralf Jacobus. Die hohe Kundenzufriedenheit bestätigt auch der Net-Promoter-Score, ein Messinstrument für Kundenloyalität und Empfehlungsbereitschaft, den Haufe über Jahre kontinuierlich steigern konnte.

Signifikante Zuwächse im Beratungsgeschäft

Bei Beratungsdienstleistungen für wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Kunden verzeichnete Haufe bereits in den vergangenen Jahren signifikante Zuwächse und konnte in diesem Bereich neue und zusätzliche Angebote schaffen. Als Folge wurde im immobilienwirtschaftlichen Consulting das Personal bereits im laufenden Geschäftsjahr um über 35 Prozent aufgestockt.

Mit Partnerlösungen zum 360-Grad-Ökosystem

Mit angeschlossenen Partnerlösungen schafft Haufe eine digitale 360-Grad-Plattform für das Management von Geschäftsabläufen in Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen. „Wir bieten unseren Kunden ein offenes IT-Ökosystem mit integrierten Schnittstellen und den besten Speziallösungen am Markt“, betont die für IT und Produktentwicklung verantwortliche Geschäftsleiterin Susanne Vieker. „Dafür investieren wir in den strategischen Ausbau langfristiger Partnerschaften mit etablierten Prop Tech-Unternehmen.“ Zu den bisherigen Partnern zählen u.a. d.velop, Everreal, casavi, Immosolve oder Immomio.

Optimistischer Ausblick – langfristige Ausrichtung und Zukunftssicherheit

Ralf Jacobus zeigt sich optimistisch für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres: „Mit Blick auf den anhaltenden Digitalisierungsschub in der Branche werden wir unsere Stärken weiter vorantreiben und das Portfolio zukunftsfähig weiterentwickeln.“

Auch für die Nach-Corona-Zeit gibt sich Haufe ehrgeizig: „Ob dynamische Arbeitswelt, veränderte Ansprüche von Mitarbeitenden, Fachkräftemangel oder die zunehmende Komplexität der Märkte, von Unternehmen wird eine erhöhte Veränderungsbereitschaft verlangt“, ergänzt Susanne Vieker. Ohne digitale Vernetzung, Professionalisierung von Prozessen und der passenden Digitalisierungsstrategie – intern wie extern – sei dies nicht zu leisten, dies sei der Schlüssel zumErfolg.

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2022

Der Zensus 2022 kommt – Haufe unterstützt Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen mit Beratung und Software

Anders als bei der Volkszählung, bei der lediglich ein Teil der Bevölkerung befragt wird, sind bei der Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) alle Eigentümer und Verwalter von Wohngebäuden und Wohnungen verpflichtet, Angaben zu machen. Dafür müssen sie Daten zu ihren Objekten sowie Informationen der Behörden zusammenstellen.

Weitreichende Änderungen gegenüber dem Zensus 2011

Erstmals sind alle Befragten verpflichtet, ihre Daten elektronisch zu übermitteln. Dabei ist auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu berücksichtigen, die seit 2018 gilt. Neu in den Erhebungsbogen aufgenommen wurden Fragen nach Energieträgern (z.B. Öl oder Gas), Nettokaltmieten sowie Dauer und Gründe für Wohnraumleerstand. Damit kommen auf viele Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zusätzliche Aufgaben bei der Ermittlung dieser Daten zu. Susanne Vieker, Geschäftsleiterin und Prokuristin der Haufe-Lexware Real Estate AG, betont: „Je nachdem, wo und in welcher Form die Daten vorliegen, kann der Aufwand für das Zusammenstellen der Informationen beträchtlich ausfallen.“

Zensus-Tools für automatische Daten aus der ERP-Software

Für die Gebäude- und Wohnungszählung bietet Haufe verschiedene Lösungen an, beispielsweise ein spezialisiertes Zusatzmodul, passgenau zu den ERP-Lösungen Haufe PowerHaus und Haufe wowinex. Es unterstützt sowohl Immobilienverwaltungen als auch Wohnungsunternehmen, die bereits mit einem Haufe ERP-System arbeiten, bei allen anstehenden Aufgaben. Die geforderten Daten werden in automatisierter Form aus dem ERP-System gezogen und verlässlich sowie fehlerfrei zusammengestellt. Anwender:innen des Cloud-ERP’s Haufe axera können eine integrierte Software-Funktion nutzen.

„Das spart Zeit und stellt sicher, dass alle Daten für die Übermittlung auf dem aktuellen Stand sowie DSGVO-konform übertragen sind“, hebt Susanne Vieker hervor. Auf Knopfdruck wird eine Liste mit allen Daten exportiert, die genau den Anforderungen des Gesetzgebers entspricht. Ein kurzer prüfender Blick vor dem Versand genügt.

Unterstützung bei allen Zensus-Mitwirkungspflichten

Haufe steht Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen beim Zusammentragen der umfangreichen Informationen zum Gebäude- und Wohnungsbestand bis hin zur anschließenden Meldung und dem Hochladen der Daten unterstützend zur Seite. Für die zu erstellende Gebäude- und Wohnungszählungs-Liste ist es möglich, dass Berater:innen des Unternehmens die aktualisierten Bestandsdaten aufbereiten. Sie achten auf alle Pflichtfelder und die Korrektheit der Einträge, wie in der offiziellen Datensatzbeschreibung gefordert.

Beratungspersonal erheblich ausgebaut

Der Bedarf und die Nachfrage nach umfassenden Beratungs- und Dienstleistungen sind bei Haufe in der Coronapandemie deutlich gestiegen. Als Antwort auf das große Interesse wurde das Personal im immobilienwirtschaftlichen Consulting seit Juli 2021 um über 35 Prozent aufgestockt.

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2022

Haufe und Kienbaum mit neuer Smart Solution

Die Fachdatenbank Haufe Steuer Office Excellence unterstützt Steuerexpert:innen in ihrem Alltag mit steuerrechtlichem Fachwissen, zukunftsweisenden Fachinhalten und Arbeitshilfen rund um die Themen Digitalisierung, Beratung und Organisation.  

Nun wurde die Fachdatenbank um eine einzigartige Arbeitshilfe erweitert: Die Smart Solution „vGA-Navigator“, mit der die steuerlichen Gefahren verdeckter Gewinnausschüttungen bei Gehältern von GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer:innen in nur wenigen Schritten rechtssicher ermittelt werden können.  

In Betriebsprüfungen und bei der präventiven Beratung von GmbHs wird der vGA-Navigator Steuerberater:innen die Arbeit erleichtern. Er ersetzt das aufwendige Beschaffen von Benchmark-Daten. In nur drei Schritten können Nutzer:innen der Applikation fundiert einschätzen, ob die Vergütung ihrer Mandant:innen angemessen ist. Damit können sie eine während einer Betriebsprüfung angenommene verdeckte Gewinnausschüttung rechtssicher und schnell widerlegen.

Die Applikation wurde von der Haufe Steuer-Fachredaktion in Kooperation mit der Kienbaum Consultants International GmbH entwickelt. Bei der Prüfung der Angemessenheit der Gehälter nutzt die Smart App über eine Schnittstelle ein statistisches Modell und die umfangreiche Gehaltsdatenbank von Kienbaum.

Diese Lösung ist in Deutschland einzigartig. Sie ist zunächst exklusiver Bestandteil von Haufe Steuer Office Excellence und damit neben dem Umsatzsteuer-Navigator und dem Selbstständigkeits-Check die dritte Smart Solution, die den Kund:innen der Fachdatenbank die tägliche Arbeit erleichtert.

Weitere Informationen zur Fachdatenbank Haufe Steuer Office Excellence erhalten Sie unter  

www.haufe.de/excellence

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2021

Report #Zukunftskanzlei reloaded – So verändert die Pandemie das Zukunftsbild von Steuerkanzleien

Wie sieht die Kanzlei der Zukunft aus? – Mit dieser Frage und dem Wunsch nach Antworten hat die Haufe Group gemeinsam mit Branchenvertreter:innen 2018 die „Initiative Kanzlei der Zukunft“ ins Lebengerufen. Die Herausforderungen, die auf die Branche zukommen und mit denen sie sich bereits heute auseinandersetzen muss, waren damals schon vielfältig: Fachkräftemangel, digitale Transformation, Automatisierung und die Veränderung von Werten und Normen prägten die Diskussionen um die neue Arbeitswelt. Daraufhin hatte die Initiative im Jahr 2019 mit der Studie #Zukunftskanzlei 2025 bereits ein umfangreiches Zukunftsbild entworfen. Die durch die Corona-Pandemie veränderten Rahmenbedingungen führen dazu, den Report #Zukunftskanzlei reloaded nachzulegen.

Steuerberatungskanzleien sind systemrelevant und bekommen deutlich zu spüren, welche wirtschaftlichen Folgen die Pandemie mit sich bringt. Bei Fragen zu Coronahilfen, Stundungen, Kurzarbeitergeld, Prozess- und IT-Beratung sind sie die ersten Ansprechpartner:innen und Problemlöser:innen für viele Unternehmen. Zu den zahlreichen Fragen ihrer Mandant:innen haben Verantwortliche in Steuerkanzleien zusätzlich mit den eigenen organisatorischen Herausforderungen umzugehen. Digitale Prozesse müssen teilweise etabliert, Arbeitsplätze fürs Homeoffice geschaffen und die richtige Software für Videokonferenzen und für eine reibungslose Kommunikation mit den Mandant:innen gefunden werden. Für die Initiatoren der „Initiative Kanzlei der Zukunft“ stellte sich deshalb die Frage, wie stark die Steuerberatungsbranche sich in dieser Zeit verändert hat und wie nachhaltig diese Veränderungen sein werden.

Die folgenden Beispiele aus dem Report zeigen: In einigen Bereichen haben Kanzleien den Zustand, der für sie bei den vergangenen Befragungen noch weit in der Zukunft lag, bereits erreicht. Es wird aber auch deutlich, dass weitere Aufgaben von Kanzleien in Zukunft noch angegangen werden müssen.  

Virtuelle Kommunikation mit persönlichem Kontakt

Die größte Veränderung der vergangenen Jahre betrifft alles, was sich unter dem Schlagwort Kommunikation zusammenfassen lässt. Kanzleiteams lernen virtuell miteinander zu arbeiten – Kanzleiinhaber:innen virtuell zu führen. Auch die Kommunikation mit den Mandant:innen kann virtuell stattfinden. Allerdings, das zeigen die Ergebnisse des Reports, nehmen die persönliche Beratung und die Betreuung der Kund:innen weiterhin viel Platz in der Arbeit der Steuerberater:innen ein. Dieser persönliche Austausch darf auch in der Kanzlei der Zukunft nicht fehlen.

Steuerberater:innen der Zukunft sucht Mandant:in derZukunft

Einige Aufgaben, die für Kanzleien zu einem Zukunftsbild gehören, konnten in den vergangenen Jahren nicht stärker ausgebaut werden. Dazu zählt der aktive Kanzlei-Vertrieb zur Mandantengewinnung. Zeit, sich darum zu kümmern, haben bisher die wenigsten. Allerdings treffen einige Kanzleien die Entscheidung, Neumandate, die nicht zur Kanzleistrategie passen, abzulehnen, zum Beispiel weil sie nicht digital genug arbeiten. Das zeigt: Die Verbindung zwischen Steuerberater:in und Mandant:in soll stark sein, denn Steuerberater:innen möchten in Zukunft noch mehr zum Sparringspartner ihrer Mandant:innen werden.

Wissensaustausch und neue Netzwerke

Um diese Erwartungen der Mandant:innen zu erfüllen, wird die Kommunikation nach außen eine größere Rolle spielen. Das Teilen von Wissen, zum Beispiel über Social-Media-Kanäle, ist ein zentraler und neu hinzugekommener Bestandteil des Zukunftsbildes. Wo Wissen geteilt wird, kommt es zu einem Austausch. Und der ist von vielen Steuerexpert:innen erwünscht. Es entstehen neue Netzwerke. Die Steuerberater:innen der Zukunft können auf ein ganzes vielfältiges Netzwerk an Expert:innen zurückgreifen.

Kanzleien brauchen eine Strategie, dem Fachkräftemangel zu begegnen

Wie sich diese Entwicklung auf die zukünftigen Berufsfelder auswirken wird, bleibt zu beobachten. Was sich im Zukunftsbild bereits abzeichnet ist, dass Kanzleien eine HR-Strategie brauchen. Aufgaben rund um Mitarbeiterführung, Mitarbeiterentwicklung und Mitarbeiterbindung rücken in den Vordergrund und können die Antwort auf den bereits heute bestehenden Fachkräftemangel sein. Auch hier ist ein starkes Netzwerk aus Branchenvertreter:innen hilfreich, damit auch kleine Kanzleien ihren Mitarbeitenden die bestmögliche Aus- und Weiterbildung ermöglichen können.

Datengrundlage des Reports

Der Report #Zukunftskanzlei reloaded wurde auf Grundlage der Studie #Zukunftskanzlei 2025 und auf Basis von aktuellen Befragungen, Interviews, einem Workshop, einem Zukunftssearch und Gesprächen mit Steuerexperten entwickelt. Die Zukunftsthesen wurden dabei softwaregestützt ausgewertet und gehen auf den von der Zukunftsagenten GmbH entwickelten und patentierten Ansatz Workforce Evolution® zurück.

Weitergehende Informationen

Weitergehende Hintergrundinformationen, den ganzen Report und weitere Einblicke finden sie hier:

www.zukunftskanzlei.com

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Daniel Feld
Communications, Brand & Sustainability

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