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Aktuelle Pressemitteilungen

03
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09
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2019

Haufe erweitert Steuer Office-Familie um Excellence-Version

Haufe Steuer Office Excellence“ heißt das neue Produkt der Haufe Steuer Office Familie. Die neue vollumfängliche Fachdatenbank kombiniert erstmalig Fachinhalte für das Tagesgeschäft von Steuerberatern mit Know-how und Tools für die Zukunft von Kanzleien. Damit können Steuerkanzleien ihre tägliche Arbeit rechtssicher gestalten und zeitgleich Zukunfts- und Digitalisierungsthemen systematisch angehen.


Die Veränderungen durch die Digitalisierung sind in der Steuerberatung zunehmend spürbar: Immer mehr klassische Tätigkeiten von Steuerkanzleien werden durch intelligente Cloud- und internetbasierte Dienstleistungen substituiert. Doch neue Geschäftsfelder zu erschließen oder die Zusammenarbeit mit ihren Mandanten auf digitale Beine zu stellen ist für viele Kanzleien eine Herausforderung. Mit Haufe Steuer Office Excellence unterstützt Haufe Steuerkanzleien nun dabei mit einer über die Grenzen bestehender Fachdatenbanken hinausgehenden, zukunftszentrierten Lösung.


Alles in einer Datenbank: Klassische Fachinhalte und Know-how zu Digitalisierung, Organisation und Beratung


Haufe Steuer Office Excellence erweitert das vollumfängliche Fachwissen von Haufe Steuer Office Gold um Inhalte und Tools zu den Zukunftsthemen Digitalisierung, Organisation und Beratung. Steuerberater erhalten neben Fachwissen für ihr „Tagesgeschäft“ so auch umfassendes Know-how, um die Zukunft ihrer Kanzlei erfolgreich zu gestalten.

Die Produktbestandteile im Überblick:

  • Fachinhalte für das „Tagesgeschäft“: Alle Leistungsmerkmale des Haufe Steuer Office Gold.
  • Lösung für das Zukunftsthema Digitalisierung: Kostenfreie Nutzung der  Online-Lösung „lexoffice“ für die Steuerkanzlei-Mandanten, um die Vorteile eines digitalen     Datenaustauschs kennenzulernen.
  • Alles rund um das Zukunftsthema Organisation: Arbeitsmittel, eLearnings, Fachbeiträge und Tools rund um Fragestellungen wie Arbeitsorganisation, Führung, Kultur, Prozesse, etc.
  • Gut aufgestellt für das Zukunftsthema Beratung: Fachinhalte und integrierte Tools wie der Umsatzsteuer-Navigator oder der Scheinselbstständigkeits-Check stärken die Beratungskompetenz.


Mit diesem Leistungsumfang ist Haufe Steuer Office Excellence die erste komprimierte Datenbank, die sich über das reine steuerliche Fachwissen hinaus zukunftsweisenden Themen widmet und somit Steuerberater nicht nur bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt, sondern sie auch dazu befähigt, die Chancen der Digitalisierung sowie neue Beratungspotenziale zu erschließen.

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08
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2019

Haufe stärkt weiter Position als ERP-Spezialist für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter

Der immobilien- und wohnungswirtschaftliche Softwarebereich von Haufe hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019 bei Kundenakquisition und Umsatz erneut zugelegt. Bei Softwarelösungen für Immobilienverwalter ist das Unternehmen Branchenführer. Im Markt der ERP-Systeme für Bestandshalter baut Haufe weiterhin seine Position als einer der stärksten Anbieter aus.

Mit seinen etablierten ERP-Softwarelösungen Haufe PowerHaus und Haufe wowinex sowie der innovativen Weblösung Haufe axera hat das Unternehmen über 100 neue Kunden gewonnen und seine Marktstellung nachhaltig gestärkt. Einen Grund für das gute Ergebnis sieht Susanne Vieker, Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, in der zunehmenden Professionalisierung von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen. „Immer mehr Unternehmen müssen ihre Prozesse effizienter gestalten und sich zum Thema Datenschutz sicherer aufstellen. Dabei bietet ein professionelles ERP System eine enorme Unterstützung.“

Mit der Verbindung von Software, Fachwissen und Weiterbildungsangeboten bietet Haufe seinen Kunden als einziger Anbieter am Markt eine 360-Grad-Sicht auf die Themen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Um Kunden vollumfänglich in ihren Digitalisierungsstrategien zu unterstützen, wird das Portfolio kontinuierlich um innovative und zukunftsweisende Partnerlösungen ergänzt. So wurde im letzten Jahr das Ökosystem von Haufe mit den neu dazugewonnenen Premiumpartnern Casavi und d.velop kundenorientiert erweitert.

Webbasierte Lösungen im Fokus

Auch im neuen Geschäftsjahr wird ein Wachstum im Neugeschäft angestrebt. Derzeit befinden sich bereits knapp 200 Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen in der fortgeschrittenen, vertrieblichen Bearbeitung.

„Die rasante Entwicklung von Proptech-Lösungen zeigt, dass die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zunehmend auf innovative, webbasierte Lösungen setzt“, ist sich Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, sicher. Mit dem webbasierten ERP-System Haufe axera bietet das Unternehmen dafür eine zukunftsweisende technologische Plattform.

Haufe als Treiber innovativer Ideen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Im Bestandskundengeschäft setzt Haufe weiterhin auf Stabilität und Kundenzufriedenheit. „Auf der Grundlage des erfolgreichen letzten Geschäftsjahres investieren wir weiterhin in neue innovative Produkte und Geschäftsmodelle“, skizziert Vieker die Ausrichtung in den zukünftigen Geschäftsjahren. So werden gemeinsam mit dem Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) im Rahmen einer exklusiven Partnerschaft innovative Konzepte und digitale Ansätze entwickelt. Um als Ideentreiber Lösungen für Bestandshalter zu bieten, widmet sich darüber hinaus der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft im Mai 2020 dezidiert dem Motto „360Grad Wohnungswirtschaft - Innovation leben. Gemeinsam erfolgreich“.

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08
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2019

Neues Joint Venture: Haufe-Canei ermöglicht Steuerberatern zukünftig digitale betriebswirtschaftliche Beratung

Haufe und die CANEI digital AG haben zum 25. Juli 2019 ein Joint Venture gegründet. Damit unterstützen die beiden Unternehmen Steuerberater mithilfe der gemeinsamen Softwarelösung Haufe Better Business auf ihrem Weg zur Beraterkanzlei. Das Gemeinschaftsunternehmen Haufe-Canei mit Sitz in Dortmund bietet mit der webbasierten Software eine einzigartige Kombination aus Reporting, Potenzialanalyse und Handlungsempfehlung.

Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung: Das Geschäftsmodell der Steuerberater befindet sich im Wandel. Mit Haufe-Canei sollen neue Beratungsfelder für Steuerkanzleien erschlossen werden. Während intelligente Software-Programme heute bereits einen Teil der klassischen Aufgaben eines Steuerberaters übernehmen können, steigt bei den Mandanten der Bedarf an betriebswirtschaftlicher Beratungsleistung. Die Bereitstellung von Kennzahlen zählt zwar seit jeher zum Kerngeschäft von Steuerberatern, den Kunden auf Basis der Daten eine umfassende Beratungsleistung für betriebswirtschaftliche Fragen anzubieten, ist für viele Kanzleien allerdings immer noch eine Herausforderung.

7 Sekunden statt 7 Tage: Haufe Better Business berät in Rekordzeit

Mit Haufe Better Business bringt das Joint Venture eine neue Lösung auf den Markt, die Anwendern schnell alle notwendigen Informationen als Grundlage für eine umfassende betriebswirtschaftliche Beratung liefert. Denn der Funktionsumfang der webbasierten Lösung ist in dieser Form einmalig: Haufe Better Business extrahiert relevante Finanzdaten,verdichtet diese zu aussagekräftigen Kennzahlen, ermöglicht Vergleiche mit dem direkten Wettbewerb und gibt letztlich konkrete Handlungsempfehlungen. Während eine klassische Unternehmensberatung für diesen Prozess eine Woche benötigt, liefert Haufe Better Business bereits nach sieben Sekunden erste Empfehlungen.

Haufe und CANEI digital bündeln Kräfte

In der betriebswirtschaftlichen Beratung von Mandanten liegt ein profitables Zukunftsfeld für Steuerkanzleien. Um Steuerberater bei dessen Erschließung zu unterstützen, bündeln Haufe und CANEI digital ihre fachlichen und technischen Kompetenzen im neuen Joint Venture. Haufe-Canei steht für webbasierte Software, schnelle Datenanalyse, klassische betriebswirtschaftliche Beratung sowie Expertise und Kundennähe im Steuerberater-Markt. „Mit der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen eröffnen wir Steuerberatern einen unkomplizierten Zugang zur datenbasierten betriebswirtschaftlichen Beratung.Damit können sie neue, abrechenbare Leistungen schaffen und ihr Profil als Ratgeber in allen unternehmerischen Belangen weiter schärfen“, so Stefan Nowak, der neben Jörg Niermann Geschäftsführer von Haufe-Canei ist.

Mehr Informationen unter betterbusiness.haufe.de

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08
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2019

Haufe und FIO SYSTEMS richten ihre Kooperation neu aus

Seit Oktober 2016 bieten Haufe und FIO SYSTEMS zusammen die webbasierte ERP-Lösung Haufe-FIO axera an. Zukünftig werden beide Unternehmen die Software zielgruppenspezifisch mit unterschiedlichen Ausrichtungen weiterentwickeln und unter verschiedenen Namen am Markt anbieten. Den Marktteilnehmern wird dadurch ein breiteres, differenzierteres Angebot webbasierter Softwaresysteme für die Immobilienbewirtschaftung und -verwaltung zur Verfügung gestellt.

Haufe unterstützt Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter bei Kernprozessen der Verwaltung und Bewirtschaftung von Immobilien, stellt Ihnen umfangreiches Fachwissen zur Verfügung und berät sie bei ihrer Digitalisierungsstrategie. Die Hypoport AG, die im Mai 2018 die FIO SYSTEMS AG übernahm, bietet Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften über ihre Tochter DR. KLEIN Firmenkunden AG Finanzierungs-, Versicherungs- und IT-Lösungen sowie auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Digitalisierungsberatungen an.
Ausgehend von diesen unterschiedlichen Marktstrategien wird die webbasierte ERP-Lösung Haufe-FIO axera zukünftig in zwei unterschiedliche Richtungen weiterentwickelt: Haufe wird das bisherige Produkt unter der Marke Haufe axera anbieten, Dr. Klein und FIO unter der Marke WOWIport.

Mehr Fokus auf die jeweiligen Kundenbedarfe

Mit der Entscheidung, die Lösung unabhängig voneinander weiterzuentwickeln, werden die Anbieter mehr Ressourcen in den Aufbau ihrer jeweiligen kundenspezifischeren Angebote stecken und den Marktbedarf so konkreter und lösungsorientierter abdecken können. „Wenn jeder Partner seine Strategie mit klarem Fokus und mehr Handlungsspielraum umsetzt, können beide Unternehmen die unterschiedlichen Ansprüche der jeweiligen Zielgruppen besser bedienen“, erläutert Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. Die unterschiedlichen Leistungen und Angebote von Haufe und Hypoport werden sich auch in Zukunft im Rahmen einer neu aufgesetzten Kooperation ergänzen. Es werden zum Beispiel Kernelemente der Software und integrierte Partnerlösungen gemeinsam genutzt sowie Speziallösungen und Module wie FIO ACCOUNT oder Haufe Fachinhalte gegenseitig lizensiert. „Der Markt wird ein passgenaueres Leistungsangebot erhalten und wir werden in der Weiterentwicklung unserer beiden Software-Systeme für die Wohnungswirtschaft  schneller vorankommen“, ergänzt Nicolas Schulmann, Vorstand von FIO SYSTEMS AG und DR. KLEIN Firmenkunden AG.

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07
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2019

Datev und Haufe bündeln Wissen aus Steuern, Wirtschaft und Recht

Die über die LEXinform Verlagsrecherche verfügbaren Fachinhalte erhalten weiteren Zuwachs. Eine Kooperation zwischen der DATEV eG und Haufe macht weitere qualitativ hochwertige Informationen aus den Themengebieten Steuern, Wirtschaft und Recht über die Plattform zugänglich. Dabei handelt es sich um die Datenbank Haufe Steuer Office mit den Versionen Basic bis Gold. Umgekehrt sind im Zuge der Zusammenarbeit künftig auch die LEXinform-Inhalte im Rahmen der Digitalen Kanzleibibliothek der Haufe Suite verfügbar, einer webbasierten Plattform für das Management von Kanzleiwissen und Fachinhalten.

Die Haufe-Produkte gehören zu den meistgenutzten Datenbanken in Deutschland und sind somit eine sinnvolle Ergänzung des LEXinform-Portfolios. Mit ihrer Integration kommt DATEV auch dem Wunsch vieler LEXinform-Anwender nach, die sich im Sinne eines effizienten Wissensmanagements für die Einbindung dieser Inhalte ausgesprochen haben. Indem sie alle relevanten Fachinformationen über ein Rechercheportal beziehen können, steigern Steuerberater die Effizienz bei der Recherchearbeit und sparen so wertvolle Zeit für die Beratung.

Mit der Kooperation komplettieren die beiden Partner ihre jeweiligen Datenbanken LEXinform Verlagsrecherche und Digitale Kanzleibibliothek. So stehen den Nutzern umfassende Inhalte zu den Themen Steuern, Wirtschaft und Recht inklusive Arbeitshilfen, Fachbeiträgen und Kommentaren zur Verfügung. Damit können die Nutzer der beiden Plattformen nun umfassend und bequem auf der von ihnen genutzten Plattform recherchieren. Eine Anmeldung und Suchanfrage genügen, um auf das integrierte Fachwissen aller angebundenen Verlage zuzugreifen. Über die LEXinform Verlagsrecherche sind neben den beschriebenen Inhalten von Haufe auch Fachdatenbanken von NWB sowie juris und den juris Allianzpartnern Dr. Otto Schmidt Verlag und Stollfuß Medien auffindbar.

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07
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2019

Das sind die 40 führenden HR-Köpfe

Die Redaktion des Personalmagazins hat zum neunten Mal die 40 führenden Köpfe des HR-Managements in Deutschland gekürt. Ausgezeichnet wurden Persönlichkeiten in den Kategorien Manager, Wissenschaftler und Berater. Drei weitere Personen wurden für nachhaltige Verdienste in der HR-Welt mit der Aufnahme in die Hall of Fame geehrt. Die Preisverleihung erfolgte in Frankfurt am Main.

Bereits seit 2003 erstellt die Redaktion des Personalmagazins alle zwei Jahre eine Liste der„40 führenden HR-Köpfe“ (#40Köpfe), die für den Wandel von HR stehen und die Arbeitswelt aktiv gestalten. „Wir halten daran fest, weiterhin nicht nur wenige Sieger zu küren, sondern 40 spannende Persönlichkeiten auszuzeichnen. Wir wollen bewusst die Vielfalt und damit auch die Stärken von HR aufzeigen“, erklärt Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins.

Auswahlverfahren und Kriterien

Die Auswahl der Kandidaten erfolgte zweistufig. Basierend auf den Vorschlägen der Leser und den intensiven Recherchen der Redaktion entstand eine Nominierungsliste von 200 Personen. Die zehnköpfige Redaktion hat diese Nominierten auf Grundlage folgender Kriterien durchgecheckt: Exzellenz im Fachgebiet, Einfluss auf die Meinungsbildung in HR, Promoter eines Themas und Machtfaktor in der Branche. Maßgeblich für die Beurteilung war das Wirken in den letzten zwei Jahren. Des Weiteren gilt die Regel, dass pro Unternehmen nur eine HR-Persönlichkeit gekürt wird. Die Auswahlentscheidung lag bei der Redaktion.

Trends und Entwicklungen: Mehr Verantwortung für HR, Frauen auf dem Vormarsch

Bei der Auswahl 2019 zeigte sich, dass immer mehr HR-Chefs zusätzliche Rollen und Verantwortlichkeiten übernehmen, Unternehmensbereiche umfassend mitgestalten und das People Management nachhaltig beeinflussen und prägen. „Die 40 HR-Köpfe sind ‚Role Models‘, die für ein selbstbewusstes HR im Kontext von neuen Arbeitswelten, Digitalisierung, Qualifikationsshift und Fachkräftemangel stehen und neue Akzente setzen“, erläutert Straub.

Frauen sind dabei auf dem Vormarsch und prägen auch die öffentliche Meinungsbildung zunehmend. 2019 sind unter den 40 HR-Köpfen erstmals mehr Managerinnen (zehn) als Manager (sieben). Zudem wurde erstmals ein weibliches Duo geehrt, das sich einen Platz teilt.

Die Manager

Zu den ausgezeichneten Managern gehören: Julia Bangerth (Datev eG), Oliver Burkhard (Thyssenkrupp), Dr. Elke Eller (Tui), Rupert Felder (Heidelberger Druck), Roland Hehn (Heraeus), Valerie Holsboer (Bundesagentur für Arbeit), Angelika Kambeck (Klöckner & Co. SE), Christoph Kübel (Bosch), Janina Kugel (Siemens), Oliver Maassen (Trumpf), Dr. Ariane Reinhart (Continental), Stefan Ries (SAP), Ursula Schwarzenbart (Daimler), Uwe Tigges (Innogy AG), Bettina Volkens (Lufthansa), Antje von Dewitz (Vaude), Kerstin Wagner (Deutsche Bahn).

Die Wissenschaftler

Zu den ausgezeichneten Wissenschaftlern gehören: Prof. Dr. Torsten Biemann (Universität Mannheim), Prof. Dr. Heike Bruch (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Stephan Fischer (Hochschule Pforzheim), Prof. Dr. Rüdiger Kabst (Universität Paderborn), Prof. Dr. Uwe Kanning (Hochschule Osnabrück), Prof. Dr. Simone Kauffeld (TU Braunschweig), Prof. Dr. Martin Kersting (JLU Gießen),Prof. Dr. Stefan Kühl (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Prof. Dr. Dirk Sliwka (Universität zu Köln), Prof. Dr. Gregor Thüsing (Universität Bonn).

Die Berater (Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Verbandsvertreter)

Zu den ausgezeichneten Beratern gehören: Kai Anderson (Promerit), Prof. Dr. Björn Gaul (CMS Hasche Sigle), André Häusling (HR Pioneers), Prof. Dr. Walter Jochmann (Kienbaum), Anna Kaiser & Jana Tepe (Tandemploy), Sabine Kluge (kluge + konsorten), Michael H. Kramarsch (hkp Group), Dr. Matthias Meifert (HR Pepper), Dr. Barbara Reinhard (Kliemt), Dr. Stefan Seitz (Kanzlei Seitz), Prof. Dr. Rainer Strack (Boston Consulting Group), Alexander R. Zumkeller (BVAU).

HR Hall of Fame

In der HR Hall of Fame werden Persönlichkeiten für nachhaltige Verdienste in der HR-Welt geehrt. In diesem Jahr wurden ausgezeichnet: Prof. Dr. Martin Henssler (Geschäftsführender Direktor des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht, Direktor des Instituts für Anwaltsrecht, Mitdirektor des Instituts für Gesellschaftsrecht, Universität zu Köln) als „Brückenbaumeister“. Gunther Olesch (Personalchef und Mitglied der Geschäftsführung Phoenix Contact) als „Mittelstandsrocker“. Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis (Direktor des Instituts für deutsches und europäisches Arbeits- und Sozialrecht, Universität zu Köln) als „Instanz“.

Bildunterschrift: V.l.n.r.: Dr. Ariane Reinhart (Continental), Dr. Elke Eller (Tui), Valerie Holsboer (Bundesagentur für Arbeit) und Reiner Straub (Herausgeber Personalmagazin)

Foto: Katrin Binner

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05
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2019

Haufe und d.velop vereinen ERP und cloudbasiertes Dokumentenmanagement

Der wohnungs- und immobilienwirtschaftliche ERP-Spezialist Haufe und der Anbieter von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) d.velop haben eine Premiumpartnerschaft geschlossen. Haufe bindet damit revisionssichere Cloud-Archive an seine immobilienwirtschaftliche ERP-Software an. Damit baut das Freiburger Unternehmen den digitalen Arbeitsplatz seiner Kunden in Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen konsequent weiter aus.

Papierstapel auf Schreibtischen, Aktenschränke und Archive im Keller rauben nicht nur Platz, Zeit und Nerven, sie machen Vorgänge intransparent und erfüllen selten alle gesetzlichen Anforderungen. Für Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehört dies bald der Vergangenheit an. Denn mit der neuen Premiumpartnerschaft bietet Haufe ein cloudbasiertes Dokumentenmanagement, das zugleich revisionssicheres Arbeiten ermöglicht.

Zentrale Plattform für alle Dokumente, Suche mit wenigen Klicks, rechtssichere Ablage

Papier- und Office-Dokumente, Fotos, E-Mails, Verträge, Protokolle, Rechnungen und Buchhaltungsbelege werden auf einer zentralen Plattform archiviert. Die vordefinierte Abla-gestruktur ermöglicht Nutzern eine einfache und komfortable Organisation der Dokumente. Sie können von jedem berechtigten Mitarbeiter jederzeit recherchiert, bearbeitet und verteilt werden. Durch die integrierte Schnittstelle werden sämtliche Ausgangsbelege der Haufe Lösungen automatisch in der d.velop Cloud archiviert.

Eine Volltextsuche, Favoriten, Aufgaben und vieles mehr erleichtern das Managen von digitalen Dokumenten. „Mitarbeiter haben alle wichtigen Daten stets im Blick, finden Informatio-nen mit wenigen Klicks und können ihre Prozesse optimieren“, hebt Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, die Vorteile hervor. „So werden Geschäftsabläufe transparent“, bekräftigt Susanne Vieker, ebenfalls Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei hilft die digitale Ablage, die gesetzlichen Compliance-Anforderungen sowohl an die Datenhaltung als auch an die Buchführung einzuhalten.

Immobilienspezifische Lösung und Standards

d.velop hat das Dokumentenmanagement-System in Zusammenarbeit mit Haufe auf die An-forderungen und Besonderheiten der Wohnungs- und Immobilienbranche angepasst sowie entsprechende immobilienspezifische Standards definiert. Dadurch reduziert sich der Aufwand für die Implementierung eines DMS-Systems um 90 Prozent.

„Für diese wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Branchenlösung ist Haufe der ideale Partner“, betont Christoph Pliete, Vorstandsvorsitzender und CEO der d.velop AG. „Kaum je-mand kennt diesen Markt so gut aus Kunden- und Prozesssicht.“

Das digitale Dokumentenmanagement und die Archivierung in der Cloud ergänzen die etab-lierten ERP-Lösungen Haufe-FIO axera, Haufe wowinex und Haufe PowerHaus. Der Verzicht auf eine eigene Hardwareinfrastruktur erlaubt eine einfache Administration und reduziert die IT-Betriebskosten. Updates laufen unkompliziert und automatisch im Hintergrund und ohne Aufwand für den Nutzer.

Die d.velop AG bietet Lösungen für das Dokumentenmanagement. 8.500 Unternehmen mit über zwei Millionen Anwendern nutzen die digitalen Dokumentendienste des Unternehmens.

Bildunterschrift:
Von links: Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung Haufe-Lexware Real Estate AG, Christoph Pliete, Vorstandsvorsitzender / CEO, d.velop AG, Susanne Vieker, Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung Haufe-Lexware Real Estate AG und Mario Dönnebrink, Vorstand / CEO, d.velop AG nach der Vertragsunterzeichnung auf dem d.velop-Forum am 15./16. Mai in Berlin. (Foto: Haufe/d.velop/lisa.pictures)

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04
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2019

Haufe ernennt Chief Customer Operations Officer für das Talent Management

Kudah Mushambi wird zum 15. April Chief Customer Operations Officer für den Talent Management Bereich von Haufe. In dieser Position wird er die Kundenprozesse rund um die Lösung Haufe Talent Management zentral verantworten und ausbauen.

Mit Mushambi hat Haufe einen versierten Manager gewonnen, der bereits verschiedene Positionen bei Microsoft, Google sowie in der Finanzbranche innehatte und über eine weitreichende Expertise verfügt – sowohl im operativen als auch im strategischen Management. Mit seinem starken Kundenfokus hat sich Haufe in den vergangenen Jahren zu einem führenden Anbieter für Talent Management Software entwickelt (Gartner Magic Quadrant for Talent ManagementSuites, 2017) und wird diesen Weg konsequent weiter beschreiten.

„Mit Kudah Mushambi werden wir unseren Kundenfokus schärfen und unser Business so weiter skalieren“, so Andreas Henning, der die Talent Management Lösung von Haufe verantwortet. Kudah Mushambi ergänzt: "Ich bin beeindruckt davon, mit welcher Ernsthaftigkeit Haufe sein Businesswachstum vorantreibt und freue mich darauf, dazu mit meinen bisherigen Erfahrung aus erfolgreichen, kundenzentrierten Technologieunternehmen einen zentralen Beitrag zu leisten."

 

Haufe Talent Management

Kern des Talent Management Angebots von Haufe ist die webbasierte Software Haufe Talent Management. In ihr bildet Haufe alle Prozesse rund um den Lebenszyklus eines Mitarbeiters ab – vom Recruiting über Leistungsmanagement und Personalentwicklung bis hin zur Nachfolgeplanung. Die Zusammenarbeit von Personalabteilung, Führungskräften und Mitarbeitern wird so nachhaltig erleichtert.

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2019

KLAITON wird zu Haufe Advisory

Wien/Freiburg, 02. April 2019 – KLAITON heißt ab sofort Haufe Advisory. Das Unternehmen geht damit den nächsten Schritt zur Integration in die Haufe Group. Auch die Services erhal-ten einen neuen Namen: sie sind ab sofort unter den Brands Haufe Consulting und Haufe Coaching verfügbar.

Das Wiener Start-up KLAITON, das bisher unter KLAITONAdvisory firmierte, heißt seit dem 1. April 2019 Haufe Advisory. Von derUmbenennung verspricht sich das Jungunternehmen einen deutlich breiterenMarktzugang durch die Bekanntheit der Marke Haufe. Die Haufe Group hattebereits im September 2018 das Unternehmen mehrheitlich übernommen, mit demZiel, Haufe-Kunden noch ganzheitlicher zu bedienen. „Mit Haufe Consulting bauenwir unser Gesamtportfolio strategisch weiter aus. Und Haufe Coaching ergänztperfekt das Aus- und Weiterbildungsangebot der Haufe Akademie“, betont MarkusReithwiesner, CEO der Haufe Group. Durch zielgerechtes Matching mit den bestenConsultants und Coaches werden Organisationen und Menschen unterstützt,nachhaltige Ergebnisse zu erzielen und ihr volles Potenzial zu entfalten.

Mit der neuen Brand Haufe Consulting bietet Haufeplattformbasiert Management Consulting Leistungen über alleUnternehmensfunktionen und Branchen hinweg an. Und mit Haufe Coaching könnensämtlich Coaching-Prozesse - von der Suche des passenden Coaches bis hin zurAbrechnung - outgesourct werden.

„Wir freuen uns sehrüber den nächsten Schritt der Integration unseres Unternehmens in die HaufeGroup”, sagt Nikolaus Schmidt, Co-Founder und Managing Partner von HaufeAdvisory. „Die dadurch entstehenden Synergien wirken sich bereits jetzt positivauf unser Wachstum aus.“ Tina Deutsch, Co-Founderin und Managing Partnerin vonHaufe Advisory betont: „Ein äußerst hoher Qualitätsanspruch gepaart mitdigitaler Effizienz waren vom ersten Moment an die gemeinsamen Nenner von Haufeund KLAITON“.

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2019

Haufe und DDIV schließen exklusive Innovationspartnerschaft

Freiburg, 13.03.2019 – Haufe und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) haben am 12. März in Berlin eine exklusive Partnerschaft für Innovationen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geschlossen. Gemeinsam wollen sie ein Zeichen für die weitere Entwicklung der Branche setzen, Denkanstöße und Inspirationen liefern sowie konkrete Handlungsfelder aufzeigen.

Mit Haufe hat sich der DDIV erstmals für einen Innovationspartner entschieden. Im Fokus der Zusammenarbeit steht, wie Immobilienverwaltungen ihren individuellen Weg in die Zukunft entwickeln und gestalten. Innovation geht dabei über Ideen, Produkte, Services und neue IT-Architekturen hinaus und fordert den Unternehmen als Ganzes Veränderungen ab. Beide Partner sehen sich dabei als Ideengeber und Treiber von Weiterentwicklungen.

Gemeinsame Veranstaltungen und Zusammenarbeit in der Weiterbildung

Haufe und der DDIV werden das Thema Innovation in verschiedenen bundesweiten Formaten wie Vorträgen und Roadshows in der Immobilienwirtschaft vorantreiben. Bei mehreren Branchenveranstaltungen und Ausstellungen sind gemeinsame Auftritte geplant.

Zusätzlich werden die Innovationspartner verstärkt im Bereich der Weiterbildung zusammenarbeiten, um Synergieeffekte zu nutzen und die Qualität ihrer Angebote weiter zu stärken. Mit Blick auf den Fachkräftemangel sollen weiterhin innovative Konzepte und digitale Ansätze entwickelt werden, um Mitarbeiter zu gewinnen, weiterzuentwickeln sowie Arbeitsplätze und Arbeitszeit zukunfts- und wettbewerbsfähig zu gestalten.

Lösungen für individuelle Fahrpläne in eine erfolgreiche Zukunft

„Uns ist es wichtig, besonders auf den Veranstaltungen mit vielen Immobilienverwaltern in den Austausch zu treten und drängende Fragen der digitalen Transformation zu besprechen“, betont Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG. Susanne Vieker, Prokuristin und ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung, ergänzt: „Gemeinsam mit dem DDIV werden wir individuelle Einstiege und bedarfsorientierte Wege für die Digitalisierung in der Immobilienverwaltung erarbeiten.“ Als Partner sei von Beginn an der DDIV in Frage gekommen, der als größter Verwalterverband die Branche bereits seit Jahren für die Herausforderungen der Zukunft sensibilisiere und vorantreibe.

Professionalisierung durch Innovation

„Bei der Professionalisierung der Branche, die der DDIV seit vielen Jahren konsequent vorantreibt, sehen wir große Potenziale bei der Prozessoptimierung sowie der Verbesserung der Kundenzufriedenheit“, begründet DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler die strategische Partnerschaft.

Haufe sei selbst den Weg vom traditionellen Verlagshaus zum innovativen und modernen Lösungsanbieter gegangen. „Die Experten dort wissen also genau, wovon sie reden und kennen die Herausforderungen und Hemmnisse unserer Branche“, so Kaßler weiter. Das Unternehmen sei mit seinem ganzheitlichen Ansatz von Consulting, Organisationsberatung, Aus- und Weiterbildung sowie Fachwissen über Unternehmessoftwarelösungen hinaus ein hervorragender Partner. Über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen kontinuierlich Angebote von Haufe, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.

Der DDIV ist die Spitzenorganisation für hauptberufliche Haus-und Immobilienverwalter in Deutschland. Die knapp 3.000 Mitglieder verwalten rund 6,8 Millionen Wohneinheiten. Seit über 30 Jahren setzt sich der Berufsverband mit zehn Landesverbänden unter anderem für einheitliche Aus- und Weiterbildung sowie die Professionalisierung der Branche ein.

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