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Aktuelle Pressemitteilungen

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03
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2021

Digitalisierungsschub der Wohnungswirtschaft stärkt Marktposition der Haufe Group bei ERP-Systemen

Insbesondere bei digitalen Beratungsdienstleistungen für wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Kunden registriert Haufe einen signifikanten Zuwachs. Diesen Bereich hatte das Unternehmen bereits im vergangenen Geschäftsjahr ausgebaut und um Zusatzangebote für die Digitalisierung ergänzt. Darüber hinaus stellt Haufe unterschiedliche Fachbücher, Online-Wissensdatenbanken und digitale Trainings zur Verfügung, die Unternehmen aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bei ihrer Professionalisierung unterstützen. Mit dem Fach-Know-How und Produktportfolio von Haufe konnten zahlreiche Kunden die neuen gesetzlichen Anforderungen der WEG-Reform ab Dezember 2020 rechtssicher umsetzen.

Erfolgreiche Datenmigrationen

Über 70 Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen wechselten in den vergangenen sechs Monaten von ihrer bisherigen Software bereits in den Live-Betrieb mit ERP-Lösungen. Immobilienverwalter arbeiten inzwischen im Schnitt rund zehn Jahre mit ERP-Softwarelösungen von Haufe, Wohnungsunternehmen mindestens 15 Jahre.

„Die Corona-Pandemie mit mehr Home-Office und flexiblem, mobilen Arbeiten hat dem Bedarf vieler Unternehmen, in die Cloud zu wechseln, nochmals einen starken Schub gegeben“, stellt Michael Dietzel fest, Prokurist und Geschäftsleiter der Haufe-Lexware Real Estate AG.

Das bestätigt auch eine aktuelle Studie der ZIA und Ernst & Young, wonach die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft spürbare Fortschritte in der Digitalisierung macht. Zu berücksichtigen ist, dass erst knapp die Hälfte der befragten Unternehmen wesentliche betriebliche Prozesse, wie auch Produkte und Leistungen, systematisch miteinander vernetzt hat. „Genau dabei würden die Lösungen von Haufe in Kombination mit der jahrzehntelangen Branchenerfahrung und dem Partner-Ökosystem kurz- und mittelfristig einen deutlichen Mehrwert für Wohnungsunternehmen wie Immobilienverwalter schaffen“, ergänzt Susanne Vieker, Prokuristin und Geschäftsleiterin Haufe-Lexware Real Estate AG. Weiter stellt sie fest: „Unsere Kunden profitieren bei ihrem Digitalisierungsvorhaben nicht zuletzt stark von den Erfahrungen der Haufe Group in der digitalen Transformation.“

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03
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2021

Haufe Consulting von brand eins als “Beste Berater 2021” ausgezeichnet

„Wir freuen uns sehr, dass wir von brand eins und Statista erneut als “Beste Berater” ausgezeichnet worden sind. Das Ranking gehört zu den renommiertesten der Branche und ist eine tolle Bestätigung unserer exzellenten Arbeit”, sagt Nikolaus Schmidt, Co-Founder und Managing Partner von Haufe Consulting.

Für die diesjährige Befragung wurden rund 8050 Berater:innen für die Umfrage angeschrieben. Insgesamt haben 2334 Berater:innen den Fragebogen ausgefüllt. Diese stellen die Grundlage für die Kategorie “Kollegen-Empfehlung”. Für die zweite Kategorie “Klienten-Beurteilung” wurde im Anschluss die Zufriedenheit der Kunden abgefragt. Zu diesem Zweck wurden 1350 leitende Angestellte aller Unternehmensgrößen sowie 230 leitende Angestellte aus DAX-, M-DAX-, S-DAX- und TEC-DAX-Unternehmen angefragt, an der Online-Befragung teilzunehmen.

2021 umfasst das Ranking 307 Unternehmensberatungen und 7 Beratungs-Plattformen, unterteilt in 16 Branchen. Haufe Consulting konnte in der Kategorie Beratungs-Plattformen drei von drei möglichen Empfehlungs-Punkten erreichen.

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18
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02
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2021

forsa-Studie der Haufe Akademie: digitale Weiterbildung scheitert an Unternehmen

Die Haufe Akademie hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa beauftragt, im Dezember 2020 eine repräsentative Studie zum „Wert der Weiterbildung“ vorzunehmen. Die wichtigsten Ergebnisse: Qualifizierungsmaßnahmen werden generell als wichtig eingeschätzt, das Interesse nimmt mit zunehmendem Alter aber stark ab. In Anbetracht des steigenden Durchschnittsalters der Beschäftigten, das aktuell (noch) bei rund 44 Jahren liegt, steht damit die Zukunftsfähigkeit von Mitarbeitern, Unternehmen und dem Wirtschaftsstandort Deutschland auf dem Spiel. Knapp die Hälfte der Befragten wünscht sich inzwischen mehr digitale Bildungsformate, während in rund acht von zehn Fällen noch sehr traditionell in Form von Präsenzveranstaltungen fortgebildet wird. Hauptgrund für diese Diskrepanz ist die mangelnde finanzielle oder technische Unterstützung der Unternehmen sowie fehlende Beratung zu passenden Angeboten. Führungskräfte und HR sind also gefragt, um mit digitaler Weiterbildung und einer Kultur des lebenslangen Lernens die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens zu sichern.

Die Ergebnisse der Studie zeigen: Corona wirkt auf den Wert der Weiterbildung in den Unternehmen wie ein Brennglas – und lässt die Schere zwischen den weiterbildungsaffinen jüngeren Beschäftigten und ihren älteren Kollegen weiter auseinandergehen. Insgesamt sind aktuell 78% der Angestellten überzeugt davon, dass es wichtig oder sogar sehr wichtig sei, sich beruflich fit zu halten. „Die Corona Pandemie hat nochmals verdeutlicht, wie schnell wir auf Veränderungen reagieren können müssen – und das gilt nicht nur für Unternehmen oder ganze Branchen, die sich von heute auf morgen neu erfinden müssen. Dieser ‚need for speed‘ gilt insbesondere auch für die Mitarbeiter,denn sie sind es, die mit ihren Kompetenzen die Zukunft des Unternehmens gestalten. Und nicht zuletzt gilt die hohe Veränderungsgeschwindigkeit auch für uns als Weiterbildungsanbieter.“, betonen Dr. Jörg Schmidt und Christian Friedrich, beide Geschäftsführer der Haufe Akademie.

Mitarbeiter wollen sich beruflich fit halten

40% der Befragten haben in den letzten beiden Jahren überhaupt keine Fortbildung gemacht. Diejenigen, die in diesem Zeitraum ein arbeitgeberfinanziertes Angebot genutzt haben, waren zu 82% bei Seminaren oder Tagungen. Das verdeutlicht, dass in Deutschland noch sehr traditionell fortgebildet wird. Fast 47% der Befragten wünschen sich allerdings künftig einen Mix aus klassischen und digitalen Lernangeboten. 32% der Belegschaft erhoffen sich vor allem mehr Beratung und Unterstützung bei der Wahl des Fortbildungsprogramms.

Nichtsdestotrotz sind 79% der Befragten mit den Fortbildungsmöglichkeiten ihres Arbeitgebers grundlegend zufrieden. Lediglich jeder Fünfte (18%) ist weniger zufrieden oder unzufrieden. Wie kann es sein,dass trotz dieser Ergebnisse nur knapp über die Hälfte der Belegschaft eine Fortbildung in Anspruch nimmt? Personalentscheidern wie Führungskräften kommt eine tragende Rolle zu, Berührungsängste abzubauen, neue (digitale) Lernformate auszurollen und diese nicht nur als Mehrwert für den einzelnen Mitarbeiter,sondern für die gesamte Organisation zu initiieren. Das gilt für ältere Arbeitnehmer, die eher unmotiviert sind, ebenso wie für junge Talente und Frauen, die sich mehr Fortbildung wünschen, sie im Moment aber nicht wahrnehmen (können?). Ein Mix aus Präsenz und- Digitalformaten ist der Schlüssel für modernes Lernen. Nicht zuletzt hat sich jeder zweite Angestellte (48%) fest vorgenommen, in diesem Jahr ein digitales Lernangebot zu nutzen.

Fachwissen schlägt Soft Skills

Anhand von vier Kategorien wurde ermittelt, in welchen Bereichen es für Mitarbeiter am wichtigsten ist, sich fortzubilden. Das Ergebnis: Fachwissen steht bei 37% der Befragten ganz oben auf der Lern-Agenda. Danach folgen die Anwendung neuer Technologien mit 24%, sowie soziale (16%) und persönliche Kompetenzen (12%). Diese Zahlen stehen im Gegensatz zu Studien wie dem „Global Talent Report 2019“ von LinkedIN, in dem 92% der befragten HR-Manager der Meinung sind, dass Soft Skills im Recruiting mindestens so wichtig sind wie Fachwissen – wenn nicht sogar wichtiger.

„Gerade jetzt sind Kenntnisse neuer Technologien und SoftSkills wie Selbstorganisation mindestens so hoch zu bewerten wie reines Fachwissen“ gibt Schmidt zu bedenken. „Auch diese Ergebnisse zeigen also einmal mehr, wie wichtig es ist, dass Personalentwicklung und Führungskräfte die Mitarbeiter nicht nur zum lebenslangen Lernen motivieren und eine entsprechende Kultur implementieren, sondern auch kontinuierlich im Dialog bleiben und sie beraten.“

Zur Studie: Wert der Weiterbildung

Für die repräsentative Studie „Wert der Weiterbildung“ befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Haufe Akademie bundesweit 1.004 Angestellte. Die Studie wurde im Dezember 2020 als Telefonbefragung durchgeführt. Die aktuelle Studie stellt eine Weiterentwicklung der vorangegangenen Studien in den Jahren 2013 und 2018 dar.  

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08
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02
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2021

Haufe und Kanzleivision bilden Allianz bei der digitalen Transformation des Kanzleiwesens

„Mit Kanzleivision gewinnen wir einen starken Partner, der das gleiche Ziel verfolgt wie wir. Wir verstehen die digitale Transformation nicht nur als reine Digitalisierung von Prozessen und der damit verbundenen Einführung von Software. Stattdessen erfordert die Kanzlei der Zukunft eine breitere Aufstellung an Arbeitsweisen, Strukturen und Kompetenzen.“, sagt Stefan Nowak, Bereichsleiter Produktmanagement und Vertrieb Tax Consultants in der Haufe Group. „Unser Anspruch ist die Zukunft von Kanzleien positiv mitzugestalten. Dazu gehört neben einer kontinuierlichen Kompetenzerweiterung von Fach- und Führungskräften auch die Erarbeitung einer neuen Haltung, eines neuen digitalen Denkens. Damit wollen wir die Mitarbeiter auf diesen Prozess der digitalen Transformation vorbereiten und mitnehmen. So steigern wir den Erfolg unserer Kunden.“

Kanzleivision setzt auf eine umfassende Betreuung bei der digitalen Transformation, um der Branche eine effizientere und optimierte Arbeitsweise zu ermöglichen. Dazu bietet das Startup Produkte, Beratung und Umsetzung aus einer Hand an. „Wir wissen um die Vorteile der digitalen Transformation und setzen diese gezielt ein, um einen Mehrwert bei unseren Kanzleien zu erzeugen.“, sagt Christian Weiss, Managing Partner und Gründer der Kanzleivision GmbH. „Die digitale Transformation bedarf jedoch einer Erklärung und einem Umdenken bei Mitarbeitern und Führungskräften. Durch die reine Installation von Software, ist der Wandel nicht vollzogen. Neue Formen der Zusammenarbeit, neue Wege der Führung oder der Aufbau von neuen Geschäftsfeldern sind neben technologischen Neuerungen entscheidend. Mit der Kooperation schaffen wir einen echten Mehrwert für unsere Kunden.“


Über duale Kanzleientwicklung

Das Produkt der dualen Kanzleientwicklung verbindet die technologische und organisatorische / personelle Transformation der Kanzlei zu einem einheitlichen und begleitenden Prozess in die digitale Zukunft. Durch die abgestimmte Personal- und Organisationsentwicklung ist die Softwareeinführung besonders wirksam und nachhaltig. Haufe und Kanzleivision kombinieren ihre Kompetenzen durch die Kooperation und bringen die beiden Bereiche in Einklang. Gemeinsam beschleunigen sie so die digitale Transformation einer ganzen Branche und sorgen für ein besseres Verständnis von Technologie und der Transformation bei den Mitarbeitern in der Steuerkanzlei.

„In den nächsten Monaten werden wir die Leistungen für Kanzleien weiter ausbauen und die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern festigen und optimieren. Die Haufe Group ist ein starker Partner und deckt nahezu alle betrieblichen Bereiche mit ihrem Angebot ab. Mithilfe der Kooperation setzen wir die wichtigsten Adressanten des Wandels in den Mittelpunkt, die Mitarbeiter.“ sagt Weiss.

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03
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12
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2020

Neue Haufe Studie: Unternehmen haben Nachholbedarf beim Remote-Onboarding

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich das Arbeitsleben zu weiten Teilen ins Homeoffice verlagert, dennoch müssen neue Mitarbeiter*innen auch künftig fachlich und sozial integriert werden. Dies stellt Unternehmen vor besondere Herausforderungen, wie die 4.Onboarding Umfrage 2020 von Haufe enthüllt. So konnten 78% der Befragten während des ersten Lockdowns keine zusätzlichen, digitalen Onboarding-Maßnahmenergreifen, was mitunter auf die rasche Ausbreitung der Pandemie, sowie die fehlende Flexibilität bei der Implementation neuer Prozesse und Strukturen zurückzuführen ist. Daraus resultierten bei rund 40% der Unternehmen eine erschwerte Einarbeitung, fehlender Austausch und mangelnde Vernetzungsmöglichkeiten mit den neuen Kolleg*innen.

Mehr Aufmerksamkeit und Budget für (digitales) Onboarding

Der Bedarf für ein professionelles Onboarding mit digitalen Elementen rückt jedoch zunehmend in den Fokus der Entscheider. So stellen 22% der befragten Unternehmen eigenes Budget für das Onboarding zur Verfügung. Dies stellt im Vergleich zu 2019 einen Anstieg um zehn Prozent dar. 23% des Budgets fließen unter anderem in digitale Tools, Apps und Software für die Prozessunterstützung (Vergleich 2019: zwölf Prozent). Auch der Betreuung von Onboardees wird ein höherer Stellenwert zugemessen. In 64% der Unternehmen wird neuen Kolleg*innen ein Mentor zur Seite gestellt. Bei weiteren 64% gibt es Vernetzungsmaßnamen, wie beispielsweise einen Welcome-Day, oder umfangreiche Willkommenspakete (57%). Hauptverantwortlicher Treiber für das Onboarding ist in 76% der Unternehmen auch weiterhin HR, rund 14% der Befragten gaben jedoch noch immer an, keinen Ansprechpartner für dieses Thema zu haben.

Weiteres Verbesserungspotenzial

Trotz dieser Maßnahmen sehen auch weiterhin 77% der Personalverantwortlichen hohes Verbesserungspotenzial. 30% der Unternehmen berichten von Fällen, bei denen neu eingestellte Mitarbeiter*innen noch vor dem ersten Arbeitstag wieder abgesprungen sind. Möglicherweise aufgrund unausgereifter Prozesse für das Pre-Boarding oder fehlender digitaler Tools, wie z.B. Onboarding-Apps, die den Kontakt in der sensiblen Phase zwischen Vertragsunterschrift und Arbeitsbeginn intensivieren. Dieses Optimierungspotenzial sehen auch die Befragten, von denen 83% glauben, dass die Anfangsfluktuation durch die weitere Professionalisierung und Digitalisierung des Onboardings gemindert werden könnte.

Ausbaubedarf bei Feedbackkultur

Verbesserungspotenziale gibt es nicht zuletzt auch bei der Feedbackkultur. Bei 20% der befragten Unternehmen gibt es noch keine strukturierten Feedbackgespräche zum Onboarding. Lediglich 55% der Unternehmen nutzen das Feedback neuer Mitarbeiter*innen, um den eigenen Onboarding-Prozess zu optimieren. Um neue Mitarbeiter langfristig zu binden und als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, wird dies auch künftig eine wichtige Rolle spielen.          

 

Die gesamte Studie ist abzurufen unter: https://www.myonboarding.de/studien

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26
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10
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2020

Neue Geschäftsführung im Editorial Department der Haufe Group

Freiburg, 26. Oktober 2020 – Zum 1. November 2020 übernimmt Iris Bode die Geschäftsbereichsleitung des Editorial Departments und Publishings sowie den Vertrieb Buchhandel. Sie wird zudem zur Geschäftsführerin der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, einem Unternehmen der Haufe Group, ernannt. Sie ist damit Nachfolgerin von Sandra Dittert, die Ende Juni die Haufe Group verlassen hat.

Iris Bode verfügt über langjährige Management-Erfahrungen bei Axel Springer, der FAZ und dem Handelsblatt. Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeiten standen dabei der Transformationsprozess von Print zu Digital in unterschiedlichsten Zusammenhängen sowie die Steuerung kundenzentrierter Produkt- und Angebotsstrategien für diverse Zielgruppen. Zuletzt war sie als Personalberaterin branchenübergreifend im Bereich Executive Search mit dem Fokus digitale Transformation tätig.

„Wir freuen uns, dass wir mit Iris Bode eine umsetzungsstarke Führungspersönlichkeit aus dem Medienbereich gefunden haben“ so Birte Hackenjos, CEO der Haufe Group. „Mit ihrer langjährigen Erfahrung wird sie wesentlich zur Gestaltung von Zukunftsthemen, zum Wachstum und der Effizienzsteigerung des Unternehmensbeitragen.“

In ihrer Funktion wird Iris Bode die Führung des publizierenden Geschäfts verantworten sowie die Verantwortung für die Content-Wertschöpfung des publizierenden Geschäfts aller Business Groups der Haufe Group übernehmen.

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08
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2020

Neue strategische Allianz: HR-Experten Haufe und PeopleDoc bieten ab sofort gemeinsames Digitalisierungsportfolio

Freiburg/Stuttgart, 31.08.2020 – Geballte Kompetenz für HR: Haufe, führender Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen, Weiterbildung und Transformationsberatung und PeopleDoc, ein Unternehmen, das innovative Personalmanagement-Lösungen vertreibt, arbeiten ab sofort zusammen. Mit der langjährigen HR-Erfahrung von Haufe in Verbindung mit der leistungsstarken HR-Service-Delivery-Plattform von PeopleDoc bieten die Partner künftig passgenaue Lösungen, die Personalabteilungen in Unternehmen und dem öffentlichen Sektor  in die Lage versetzen, ihre Leistungen effizient und compliant zu erbringen. Gleichzeitig werden die Mitarbeiter in den Fokus gestellt: Ziel ist es, dass HR die individuellen Erwartungen mit einem hohen Service Level und begeisternder Experience erfüllen kann.

Der Megatrend Digitalisierung ist nicht erst seit der Corona-Krise ein dominierendes Thema im Personalwesen. Durch den Lockdown hat sich der Bedarf an der Digitalisierung von HR in Unternehmen und dem öffentlichen Sektor noch einmal massiv erhöht. Themen wie Ausfallsicherheit, Handlungsfähigkeit und Ortsunabhängigkeit stehen nun neben „Dauerbrennern“ wie Effizienz, Compliance und Handhabbarkeit der Komplexität im Fokus.

Durch die Integration der cloudbasierten Plattform von PeopleDoc in das bereits bestehende Haufe-HR-Portfolio entstehen nun neue Möglichkeiten für Organisationen in den Themenfeldern HR-Case-Management und -Prozesse, Mitarbeiter Self Service, Analytics, Digitale Personalakten, HR-Dokumenten-Management und Dokumentengenerierung, e-Signatur und sicherer Dokumententransfer sowie -speicher im Dokumentenschließfach für Mitarbeiter.

„People-Impact Digitalisierung“

Haufe und PeopleDoc legen beide einen starken Fokus auf die Bedürfnisse der Zielgruppe HR und sind überzeugt, dass die Menschen in Unternehmen und Organisationen in den Mittelpunkt gestellt werden sollten – gerade auch, wenn es um die Digitalisierung geht. Andreas Meya, Head of Market Intrapreneurs bei Haufe, erklärt: "Haufe vertritt die Philosophie der „People-Impact Digitalisierung“, einer Haltung, die die optimale Befähigung des Menschen ins Zentrum stellt. Die Partnerschaft mit PeopleDoc stellt einen weiteren wichtigen strategischen Pfeiler in unserem Lösungsangebot dar. Unter „People-Impact Digitalisierung“ verstehen wir nicht die Digitalisierung der Digitalisierung Willen, sondern die Chancen der Digitalisierung so zu nutzen, dass sie die Perspektive der Menschen berücksichtigt, um die maximale Wirkung in der Organisation zu erzeugen. Denn nur wenn Digitalisierung den Menschen von Anfang an berücksichtigt, wird sie Unternehmen erfolgreicher und wettbewerbsfähiger machen.“

Wieland Volkert, Country Manager Central Europe & Netherlands bei PeopleDoc, ergänzt: „Zusammen mit Haufe können wir den Turbo für die Digitalisierung von HR im Mittelstand zünden. Unsere Portfolios – und noch viel wichtiger unsere Unternehmensphilosophien – passen perfekt zueinander. Aufgabe von HR ist es, Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, ihr Wissen und ihre Ideen bestmöglich einbringen zu können. Durch die strategische Partnerschaft mit Haufe werden wir noch mehr HR-Abteilungen mit unseren smarten digitalen Lösungen bei dieser Aufgabe unterstützen.“

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08
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2020

Digitalisierungsschub stärkt Marktposition von Haufe in der Wohnungswirtschaft

Im Bereich der wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen hat Haufe im vergangenen Geschäftsjahr 2019/2020 seine Marktposition weiter ausgebaut. Die Nachfrage nach dem webbasierten Cloud-ERP-System Haufe axera stieg deutlich und trägt seit der Corona-Pandemie noch stärker zum Wachstum bei.

Die Digitalisierung der Immobilienbranche geht stetig voran. Fast 110 Unternehmen aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft entschieden sich im vergangenen Geschäftsjahr (Juli 2019 bis Juni 2020) für ein ERP-System des Software-Spezialisten Haufe. Besonders nachgefragt war das innovative Cloud-ERP-System Haufe axera. Auch die etablierten Softwarelösungen Haufe PowerHaus und Haufe wowinex verzeichnen einen Wachstumsschub am Markt. Der Trend zur Cloud-Lösung zu wechseln, setzt sich weiter fort.

Innovativer Partner für die Digitalisierung der Branche

Mit der Modernisierung des Produktportfolios unterstreicht Haufe seine Position als Innovator für Digitalisierungslösungen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Als einer der ersten Branchenanbieter setzte Haufe mit dem Betrieb der webbasierten ERP-Software Haufe axera in der Microsoft Azure Cloud die Maßstäbe bei IT-Sicherheit und Performance. „Um zukunftsfähig zu sein, genügt es heute nicht mehr Dokumente zu scannen, sich mit einer VPN-Anbindung im Unternehmen einzuwählen und für die Wohnungsübergabe eine App zu nutzen“, erklärt Susanne Vieker, Prokuristin und Geschäftsleiterin Haufe-Lexware Real Estate AG.

Fokus auf webbasierten Lösungen in der Cloud

Mit Blick auf das neue Geschäftsjahr prognostiziert Haufe eine weiterhin steigende Nachfrage nach cloudbasierten Technologien. Mit der Erfahrung, ERP-Systeme erfolgreich in die Zukunft zu führen, wird Haufe die nötige Digitalisierung der Branche mit webbasierter Technologie in der Cloud entscheidend vorantreiben. „Die Investitionen von Haufe in das Wachstum des neuen webbasierten ERP-Systems Haufe axera schaffen die Grundlage, um die führende Position im Verwaltersegment zu stärken sowie das wohnungswirtschaftliche Segment nachhaltig weiter auszubauen“, so Michael Dietzel, Prokurist und Geschäftsleiter Haufe-Lexware Real Estate AG.

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19
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05
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2020

Haufe veröffentlicht Studie: “Wir nach Corona”

- Mehrheit der Unternehmen rechnet mit Rückkehr zu Normalität bis Jahresende
- 54 Prozent erwarten ab 2021 wieder ein Umsatzwachstum und wollen ab diesem Zeitraum wieder deutlich mehr investieren
- Mehr als zwei Drittel der Unternehmen erwarten Umsatzrückgang für 2020
- 15 Prozent der Unternehmen sind existenziell bedroht

Freiburg, 19.05.2020 – Auf einen Schlag hat die Corona-Pandemie die Arbeitswelt grundlegend verändert:  So hat sich zum Beispiel die Auftragslage bei einem Großteil der befragten Unternehmen (69 %) in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Einführung der Kontaktbeschränkungen verschlechtert. Eine große Mehrheit (74%) sieht dennoch gute Chancen für einen schrittweisen Übergang zum Regelbetrieb bis Jahresende. Für die Jahre 2021 bis 2023 wird von über der Hälfte der Befragten (54%) eine positive Umsatzentwicklung prognostiziert, kombiniert mit einem damit verbundenen Investitionsbegehren: und zwar vor allem in Digitalisierung. Gleichsam deutet sich eine Modernisierung von Führung und Arbeitsorganisation an, mit klarer Tendenz zu Selbstorganisation, Eigenverantwortung und neuen Führungsmodellen. Für rund 40 Prozent der Unternehmen wird Homeoffice künftig eine größere Rolle spielen.

Das sind Ergebnisse der aktuellen Haufe Studie “Wir nach Corona”. Für die statistische Erhebung hat Haufe bei rund 1.600 Personen in Unternehmen aller Branchen und Größenklassen nachgefragt. Herausgekommen ist ein differenziertes Bild mit vier deutlich abgrenzbaren Gruppen: “Die Schlagkräftigen” (26 %) und “Die Unsicheren” (30 %) etwa sind zwar unterschiedlich stark betroffen, rechnen aber ab 2021 wieder mit steigenden Umsätzen. “Die Hoffnungsvollen” (29 %) schöpfen insbesondere aus ihrer ausgeprägten Veränderungsbereitschaft Kraft und Zuversicht – trotz trüber Umsatzerwartungen. Im Gegensatz dazu befinden sich “Die Resignierten” (15 %) durchweg im Krisenmodus und sehen für ihre Zukunft wenig bis gar keine Handlungs- und Gestaltungsspielräume.

Die Studie zeigt, dass Unternehmen, mitunter sogar von gleicher Größe und aus der gleichen Branche, ganz unterschiedlich auf die aktuellen Entwicklungen reagieren und individuelle Strategien für die Zukunft entwickeln. In einem Punkt ist sich die Mehrheit der Befragten aber einig: Digitalisierung und Organisationsmodernisierung gelten als Schlüssel für die aktuelle Krisensituation sowie als Grundstein für die Zeit nach der Krise.

Keine Angst vor Wandel und neuen Ideen

“Es ist völlig unstrittig, dass Unternehmen und manche Branchen von Corona besonders stark betroffen sind, zum Beispiel Tourismus und Automotive, weil Liquidität fehlt oder weil ihre Märkte eingebrochen sind. Gleichzeitig sehen wir aber auch Unternehmen, die von der Entwicklung profitieren, weil deren Angebote besonders nachgefragt und gebraucht werden. Viele erfahren gerade auch, welche Energie, welche Kreativität und welch´ innovative Ideen in ihren Mitarbeitern stecken. Um diese Kraft auch für die kommenden Jahre zu sichern, wollen Unternehmen weiter investieren: und zwar besonders in Digitalisierung, in ihre Menschen und ihre Organisation”, resümiert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der Haufe Group.

Über die Studie “Wir nach Corona”

Die Studie “Wir nach Corona”, die Haufe in Zusammenarbeit mit der Auctority GmbH erstellt hat, beleuchtet die aktuelle Lage von Unternehmen in der DACH-Region und gibt einen tieferen Einblick, wie optimistisch oder skeptisch sie die Zukunft bis 2023 einschätzen. Die Ergebnisse basieren auf einer statistischen Erhebung, die Ende April 2020 unter rund 1.600 Personen, die im Arbeitsleben stehen, durchgeführt wurde. Die Befragten kommen aus Unternehmen aller Größenklassen und repräsentieren ein breites Spektrum an Branchen. 875 von ihnen sind Beschäftigte ohne Führungsfunktion, 737 sind Führungskräfte der oberen, mittleren und unteren Führungsebene.

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04
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05
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2020

Haufe Group: Neue Ära in der Führung des Familienunternehmens

Gesellschafter und Beirat der Haufe Group leiten eine neue Ära in der Führung des Familienunternehmens ein. Birte Hackenjos (50) und Harald Wagner (49) werden die Unternehmensgruppe ab heute gemeinsam führen. Birte Hackenjos, seit 2013 Holding-Geschäftsführerin und COO, übernimmt die Rolle der CEO. Harald Wagner, seit 2008 als kaufmännischer Leiter und Geschäftsführer in der Haufe Group, ist neuer CFO. Damit setzen Gesellschafter und Beirat auch weiterhin auf das schon bislang erfolgreiche und bewährte Prinzip einer Doppelspitze. Die Haufe Group gilt in ihrem Branchenumfeld als eines der innovativsten Medien- und Softwareunternehmen in Deutschland und ist in den letzten Jahren vor allem mit digitalen Angeboten erfolgreich gewachsen.

Markus Reithwiesner (57), seit 1998 im Unternehmen, wurde 2005 zum Holding-Geschäftsführer und 2013 zum CEO ernannt. Er verlässt die Haufe Group nach 22 Jahren auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen mit Gesellschaftern und Beirat, um sich neuen Herausforderungen zu widmen.

Andrea Haufe, Vorsitzende des Beirats, dankt Markus Reithwiesner ausdrücklich für seine sehr erfolgreiche Tätigkeit für das Familienunternehmen: „Markus Reithwiesner hat bereits Ende der 90er Jahre, früher als viele andere, die Chancen der Digitalisierung erkannt und für unser Unternehmen äußerst erfolgreich genutzt. Mit dem Vertrauen von Gesellschaftern und Beirat sowie gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern der Holding-Geschäftsführung hat Markus Reithwiesner die strategische Transformation der Haufe Group vorangetrieben und das Unternehmen zu einem digitalen Vorreiter gemacht. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet, auch dafür, dass wir in den aktuell so herausfordernden Zeiten solide dastehen.“ Der Umsatz der Unternehmensgruppe hat sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als vervierfacht. Die Haufe Group verfügt heute über mehr als eine Million Kunden, darunter alle DAX-30-Konzerne in Deutschland, und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter*innen im In- und Ausland. Für seine erfolgreiche Transformation wurde das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet, so unter anderem als „Entrepreneur Of The Year 2019“ durch das Beratungsunternehmen Ernst & Young.

Birte Hackenjos, seit 1997 im Unternehmen, war bisher als Holding-Geschäftsführerin und COO verantwortlich für das operative Geschäft. Sie wurde 2013 in die Holding-Geschäftsführung berufen und gestaltete den digitalen Wandel der Unternehmensgruppe von Beginn an mit.

Harald Wagner ist seit 2008 kaufmännischer Leiter sowie seit mehreren Jahren Geschäftsführer verschiedener Unternehmen der Haufe Group. Vor seinem Einstieg in die Unternehmensgruppe war Wagner Geschäftsführer der Verlagsgruppe Österreichischer Bundesverlag in Wien.

Dem Wechsel an der Unternehmensspitze waren mehrere Gespräche zwischen den Gesellschaftern, dem Beirat sowie Markus Reithwiesner und Birte Hackenjos vorangegangen, die bereits im vergangenen Jahr begonnen hatten. „Die Entwicklung der Haufe Group war in den vergangenen Jahren immer geprägt von einem tiefgreifenden Wandel im Zuge der strategischen Transformation hin zu einem „Digital Champion“. Gleichzeitig haben wir uns in diesem anhaltenden Change-Prozess die Werte eines Familienunternehmens bewahrt. Diese Kongruenz von Kontinuität und Wandel ist Teil unserer Identität und ist uns im Kreis der Gesellschafter sowie im Beirat auch für die Zukunft des Unternehmens wichtig“, sagte Martin Laqua, Mitglied des Beirats und bis 2017 Holding-Geschäftsführer der Haufe Group. „Kontinuität und Wandel prägen deshalb auch die neue Ära der Führung, die wir jetzt einleiten. Zum einen entsprechen wir Markus Reithwiesners Wunsch, nach mehr als 20 Jahren im Unternehmen neue Wege einzuschlagen. Zum anderen vertrauen wir mit Birte Hackenjos und Harald Wagner die Führung zwei ausgesprochen erfahrenen, unternehmerisch denkenden und zukunftsorientierten Managern an. Beide haben in ihren bisherigen Funktionen erheblich zum Erfolg der Haufe Group beigetragen, verfügen im Unternehmen ebenso wie bei den Gesellschaftern und Mitgliedern des Beirats über eine hohe Wertschätzung und werden die Erfolgsgeschichte des Unternehmens gemeinsam mit seinen Mitarbeiter*innen fortschreiben“, so Laqua.

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