Aktuelle Pressemitteilungen

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2022

Haufe launcht neues Wissensportal rund um das Thema Nachhaltigkeit

Unternehmen befinden sich im Wandel. Sie müssen sich ihrer Verantwortung stellen und nachhaltiges Wirken in allen Unternehmensbereichen forcieren. Abgesehen von regulatorischem Druck findet gerade ein Bewusstseinswandel in der Gesellschaft statt und unternehmerische Risiken – etwa durch Klimawandel oder unsichere Lieferketten – steigen. Doch wie geht man das Thema an, welche Schritte sind notwendig, um in Sachen Nachhaltigkeit voranzukommen und langfristig erfolgreich und damit nachhaltig zu agieren?

Das Wissensgebiet ist noch so neu, dass Informationen kaum vollumfänglich vorhanden, oder auf diversen Plattformen verstreut sind. Unternehmen im B2B-Segment finden sich dort nicht wieder und die Recherche gestaltet sich schwierig. Ein Problem für CEOs, die Nachhaltigkeit zur Chefsache erklären und Nachhaltigkeitsverantwortliche, die sich Klarheit über die Anforderungen, z.B. im Hinblick auf die Berechnung des CO2-Abdruckes oder den Nachhaltigkeitsbericht, verschaffen müssen.

„Genau diese Lücke wollen wir mit unserem Nachhaltigkeitsportal schließen“, so Christoph Herzog, verantwortlicher Online-Redakteur Sustainability bei Haufe. „Informationen bereitstellen, Impulse geben, die ganze Themenbreite abdecken und als kompetenter Wissenspartner bereitstehen – das ist unser Anspruch an das neue Portal. Wir wollen zeigen, wie die Transformation in Sachen Nachhaltigkeit gelingen kann und Organisationen diese Chance nutzen“, sagt Herzog.  

Die neue Nachhaltigkeitsplattform richtet sich an Entscheider:innen, Sustainability Manager:innen und alle, die sich mit Nachhaltigkeit im Unternehmen auseinandersetzen. Das Portal soll nicht nur aufzeigen, wie man im Unternehmen nachhaltig wirtschaftet, sondern auch, welches Potenzial in dem Thema, sozialgesellschaftlich, wirtschaftlich, transformatorisch und strategisch steckt.  

Ziel des Content-Geschäftsbereichs von Haufe ist es, Informationen zielgruppengerecht und plattformunabhängig aufzubereiten. Neben dem neuen Themenportal unterstützt Haufe Organisationen auch mit weiteren Lösungen auf ihrem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Ein umfangreiches Fachbuchangebot reicht von nachhaltiger Unternehmenssteuerung bis zum Green Marketing. Eine Fachdatenbank bietet verlässliche Informationen inklusive Online-Weiterbildungsmodul für Nachhaltigkeitsverantwortliche. Der Green Estate Newsletter richtet sich gezielt an die grüne Immobilienwirtschaft und die Haufe Onlinetrainings fungieren als Wegweiser zu Sorgfaltspflichten und Verordnungen beim Thema Nachhaltigkeit. Weitere Informationen sind hier zu finden.

Besuchen Sie das Nachhaltigkeitsportal unter www.haufe.de/sustainability/.

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2022

Haufe-Lexware Real Estate im Geschäftsjahr 2021/22 wieder mit deutlichem Kundenwachstum durch Fokus auf Kundennutzen und Partnerangebote

Die Haufe-Lexware Real Estate AG, der wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Software-Spezialist der Haufe Group, hat das Geschäftsjahr zum 30. Juni 2022 erneut erfolgreich abgeschlossen. Den Grund für die positive Entwicklung sieht das auf ERP (Enterprise-Resource-Planning)-Lösungen für die Immobilienwirtschaft spezialisierte Unternehmen in seinem konsequenten Fokus auf Kundennutzen sowie die Einbettung seiner Softwareprodukte in offene IT-Ökosysteme.

„Gestaltbare Software-Ökosysteme mit offenen und flexiblen Schnittstellen plus maximale Konzentration auf die Bedürfnisse unserer Kund:innen und Anwender:innen sind die Formel unseres Erfolgs am Markt. Damit konnten wir den Umsatz steigern, trotz der für uns und unsere Kund:innen erst im Frühjahr ausgelaufenen Corona-Auflagen“, kommentiert Ralf Jacobus, verantwortlich für Vertrieb, Beratung und Support von Haufe-Lexware Real Estate das Jahresergebnis.

Bester Kundenservice braucht qualifizierte Mitarbeiter:innen

Seinen Erfolg sichert das Softwareunternehmen mit einer deutlichen Aufstockung der Mitarbeiterzahl ab. So ist in den zwölf Monaten zu Juni 2022 der Personalstand um 20 Prozent gestiegen.  
„In der Softwarebranche kann man sich vor allem mit starker Kundenzentrierung und gutem Serviceniveau vom Wettbewerb abheben. Hohe Intensität bei der Kundenbetreuung benötigt mitarbeiterstarke Teams – schließlich ist der vertrauensvolle und persönliche Umgang mit Kund:innen einer unserer wichtigsten Werte“, so Jacobus.

Folglich entfällt rund die Hälfte der neuen Haufe-Mitarbeiter:innen auf die für die Kundenzentrierung besonders wichtigen Teilbereiche Service Innovation und Produkt Support. „Mit einer hochqualifizierten Kundenbetreuung plus der parallel vorangetriebenen Vernetzung unseres Produktportfolios ist die Haufe -Lexware Real Estate für die Herausforderungen der digitalen Plattformökonomie, die immer stärker auch in der Immobilienwirtschaft Einzug hält, für die Zukunft bestens gerüstet“, so Jacobus weiter.

Haufe-Lexware Real Estate wird von Kund:innen sehr stark weiterempfohlen

Dass der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice und Anwenderfreundlichkeit seiner Softwarelösungen die richtige strategische Ausrichtung ist, spiegelt sich nicht zuletzt in der Entwicklung der Kundenzahlen. Über alle ERP-Lösungen hinweg – von Haufe PowerHaus, einem Flaggschiffprodukt, das seit 25 Jahren Branchenstandards setzt, bis hin zu Haufe axera und Haufe wowinex – wurde ein Neukundenzuwachs von rund sieben Prozent erreicht. Auch die Zufriedenheit der Bestandskunden konnte signifikant gesteigert werden. So hat sich die Weiterempfehlungsrate von Produkten und Services durch Haufe-Kunden in etwa verdoppelt.

„Bei der Planung und Gestaltung neuer Lösungen steht für uns der Mensch im Mittelpunkt. Unser Produktportfolio unterstützt seine Nutzer:innen im Tagesgeschäft als auch im Management von Krisen. Das bedeutet zugleich, mit unseren agilen Partnern aus der PropTech-Szene weiterhin auf hohem Innovationsniveau zusammenzuarbeiten, um die besten Lösungen für die Immobilienwirtschaft der Zukunft zu schaffen“, so Susanne Vieker, verantwortlich für die Bereiche Business Development und Softwareentwicklung sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Haufe-Lexware Real Estate.

Gewinner setzen auf Fachwissen von Haufe

„Mit den Fachwissensprodukten von Haufe bieten wir Kund:innen seit Jahren businessrelevantes und rechtssicheres Know-how – das ist unser Anspruch“, sagt Susanne Vieker weiter. So sind zum Beispiel die beim diesjährigen Verwaltertag des Branchenverbands VDIV e. V. in Berlin ausgezeichneten Immobilienverwaltungen allesamt Kunden hochmoderner Haufe Fachwissensdatenbanken.  

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09
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2022

Haufe-Lexware Real Estate und EverReal vereinfachen den Vermietungsprozess von Immobilien für Haufe PowerHaus Kund:innen

Als Premium-Partner von Haufe-Lexware Real Estate gestaltet EverReal die Vision mit, alle Kernprozesse in Immobilienverwaltungen zentral aus einem System zu verwalten. Als mehrfach ausgezeichnetes PropTech Unternehmen erleichtert EverReal alle Prozesse rund um die Vermietung- und Vermarktung von Immobilien für Haufe PowerHaus Kund:innen.

Die Integration beider Plattformen ermöglicht einen bis zu 80 % schnelleren Mieterwechsel, indem alle Stammdaten und anstehende Kündigungen mit einem Klick in EverReal synchronisiert werden. Zudem haben die Nutzer einen Echtzeit-Überblick in EverReal über den aktuellen Leerstand und können die Einheiten gleich inserieren.

„Sehr schnell war für uns klar, dass wir uns für Haufe als strategischen Software-Partner für unsere Lösung entscheiden. Als Innovationspartner des VDIV und mit Haufe Powerhaus als führende Immobilienverwaltungssoftware ist Haufe zukunftsweisend in der Branche. Umso mehr freut es uns nun zu sehen, dass bereits erste Kunden erfolgreich unsere Anbindung einsetzen und so ihren Arbeitsalltag erleichtern.“ berichtet Nessim Djerboua, Co-Founder & CEO von EverReal GmbH.

Die zentrale Plattform EverReal ermöglicht es Kunden nicht nur den kompletten Vermietungsprozess digital abzubilden, sondern auch den Immobilienverkauf digital abzuwickeln. Ein Thema, das für viele Immobilienverwalter durch ihre Beziehungen zu den Eigentümer:innen wirtschaftlich interessant sein kann. Durch automatisierte Prozesse in EverReal gewinnen Kund:innen Zeit und werden von vielen Einzelaufgaben entlastet, vom Eingang der Kündigung über die Suche nach passenden Mieter:innen oder Käufer:innen bis hin zur finalen Übergabe des Objekts.

„Mit dem Haufe Ökosystem bieten wir eine offene und stark integrierte Plattform, die unsere Kunden effizient im täglichen Geschäft und bei der Gestaltung ihrer digitalen Zukunft unterstützt. Mit EverReal haben wir einen Premium-Partner gewinnen können, der unseren Kund:innen eine umfängliche Lösung für die digitalen Vermietungs- und Verkaufsprozesse liefert“, erklärt Ralf Jacobus, Chief Revenue Officer und Mitglied der Geschäftsführung bei Haufe-Lexware Real Estate.

Jacobus weiter: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und Kunden, die wir gemeinsam, durch digitalisierte und automatisierte Prozesse, in eine neue Zeit bringen, ohne Terminchaos, Papierflut und Stress.“

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2022

Haufe X360 unter den besten drei ERP-Lösungen

Enterprise Resource Planning (ERP) und Digitalisierung gehören eng zusammen, sodass Haufe X360 dank modernster Cloud-Architektur immer mehr Kunden von sich überzeugen kann. Individuell anpassbare Anwendungen und Workflows, digitale Vernetzung und Automatisierung steigern die Produktivität und Kosteneffizienz. Eine Experten-Jury aus Wissenschaft, Medien und Beratung kürte das Cloud-ERP am Mittwochabend zu einem der besten ERP-Systeme des Jahres in der Kategorie Cloud-ERP.

In der Laudatio des Jury-Vorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau hieß es, es sei die hohe Kunst einer Cloud-ERP, überwiegend auf Kernfunktionen zu setzen und dies gleichzeitig mit individuellen Lösungen auszubalancieren. Dabei eröffne Haufe X360 vielen Branchen spannende Möglichkeiten für die Zukunft. Die Jury würdigte das mit 771 von 1000 möglichen Punkten. Kriterien für die Preiswürdigkeit waren beispielsweise Brancheneignung durch spezifische Funktionen, Technologie und Integrationsumfang, Forschung und Entwicklung, Ergonomie, Kundennutzen und -zufriedenheit.

Branchenspezifische und übergreifende Funktionalitäten ohne Programmieraufwand mit der Cloud-ERP

„Mit der Auszeichnung, eine der besten Cloud-ERP-Lösungen 2022 anzubieten, haben wir einen weiteren Meilenstein erreicht. Das macht uns mächtig stolz!“, freut sich Carsten Schröder, President of Cloud-ERP  Haufe X360. „Umsatz- und Kundenwachstum geben uns Recht - das Cloud-Zeitalter hat begonnen und wir können dem Mittelstand alles bieten, um nicht nur auf der Welle mitzureiten, sondern ihr voraus zu sein!“

Haufe X360 ist die am schnellsten wachsende Cloud-ERP. Die modular aufgebaute 360°-Unternehmensplattform bildet alle Geschäftsszenarien einfach und vernetzt in einem System ab und ist dabei flexibel, skalierbar und kostengünstig.  Im Saas-Modell bietet das moderne Cloud-ERP-System alle relevanten Kernmodule und kann durch branchenspezifische Zusatzfunktionen und offene Schnittstellen beliebig zu einem Ökosystem erweitert werden.

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2022

Neues Mitglied im Management und weitere Investitionen stärken Marktposition von Haufe-Lexware Real Estate

Der ERP-Software Hersteller profitierte in den ersten sechs Monaten seines Geschäftsjahrs 2021/22 (Juli-Dezember 2021) deutlich vom Digitalisierungsschub in der Branche. Um diese Entwicklung weiter zu forcieren, holte Haufe im Januar 2022 Ralf Jacobus in die Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate mit Verantwortung für Vertrieb und Beratung, eine Führungskraft mit 25 Jahren Berufserfahrung im ERP-Geschäft.

Mit den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres zeigt sich Jacobus sehr zufrieden: „Haufe-Lexware Real Estate weist kontinuierliches Wachstum auf und hat seine Marktposition erfolgreich ausgebaut. Ich bin zuversichtlich, unsere anspruchsvollen Ziele für dieses Geschäftsjahr zu erreichen.“

Kundenbasis mit hoher Zufriedenheit

Seine führende Marktstellung im Segment der immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen dokumentiert Haufe mit dem 25-jährigen Jubiläum der ERP-Software Haufe PowerHaus. „Unsere Kunden bestätigen immer wieder, dass es nur wenige Mitbewerber gibt, die ihre Zielgruppen und deren Bedürfnisse so verstehen und umsetzen, wie wir es tun“, konstatiert Ralf Jacobus. Die hohe Kundenzufriedenheit bestätigt auch der Net-Promoter-Score, ein Messinstrument für Kundenloyalität und Empfehlungsbereitschaft, den Haufe über Jahre kontinuierlich steigern konnte.

Signifikante Zuwächse im Beratungsgeschäft

Bei Beratungsdienstleistungen für wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Kunden verzeichnete Haufe bereits in den vergangenen Jahren signifikante Zuwächse und konnte in diesem Bereich neue und zusätzliche Angebote schaffen. Als Folge wurde im immobilienwirtschaftlichen Consulting das Personal bereits im laufenden Geschäftsjahr um über 35 Prozent aufgestockt.

Mit Partnerlösungen zum 360-Grad-Ökosystem

Mit angeschlossenen Partnerlösungen schafft Haufe eine digitale 360-Grad-Plattform für das Management von Geschäftsabläufen in Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen. „Wir bieten unseren Kunden ein offenes IT-Ökosystem mit integrierten Schnittstellen und den besten Speziallösungen am Markt“, betont die für IT und Produktentwicklung verantwortliche Geschäftsleiterin Susanne Vieker. „Dafür investieren wir in den strategischen Ausbau langfristiger Partnerschaften mit etablierten Prop Tech-Unternehmen.“ Zu den bisherigen Partnern zählen u.a. d.velop, Everreal, casavi, Immosolve oder Immomio.

Optimistischer Ausblick – langfristige Ausrichtung und Zukunftssicherheit

Ralf Jacobus zeigt sich optimistisch für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres: „Mit Blick auf den anhaltenden Digitalisierungsschub in der Branche werden wir unsere Stärken weiter vorantreiben und das Portfolio zukunftsfähig weiterentwickeln.“

Auch für die Nach-Corona-Zeit gibt sich Haufe ehrgeizig: „Ob dynamische Arbeitswelt, veränderte Ansprüche von Mitarbeitenden, Fachkräftemangel oder die zunehmende Komplexität der Märkte, von Unternehmen wird eine erhöhte Veränderungsbereitschaft verlangt“, ergänzt Susanne Vieker. Ohne digitale Vernetzung, Professionalisierung von Prozessen und der passenden Digitalisierungsstrategie – intern wie extern – sei dies nicht zu leisten, dies sei der Schlüssel zumErfolg.

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2022

Der Zensus 2022 kommt – Haufe unterstützt Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen mit Beratung und Software

Anders als bei der Volkszählung, bei der lediglich ein Teil der Bevölkerung befragt wird, sind bei der Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) alle Eigentümer und Verwalter von Wohngebäuden und Wohnungen verpflichtet, Angaben zu machen. Dafür müssen sie Daten zu ihren Objekten sowie Informationen der Behörden zusammenstellen.

Weitreichende Änderungen gegenüber dem Zensus 2011

Erstmals sind alle Befragten verpflichtet, ihre Daten elektronisch zu übermitteln. Dabei ist auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu berücksichtigen, die seit 2018 gilt. Neu in den Erhebungsbogen aufgenommen wurden Fragen nach Energieträgern (z.B. Öl oder Gas), Nettokaltmieten sowie Dauer und Gründe für Wohnraumleerstand. Damit kommen auf viele Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zusätzliche Aufgaben bei der Ermittlung dieser Daten zu. Susanne Vieker, Geschäftsleiterin und Prokuristin der Haufe-Lexware Real Estate AG, betont: „Je nachdem, wo und in welcher Form die Daten vorliegen, kann der Aufwand für das Zusammenstellen der Informationen beträchtlich ausfallen.“

Zensus-Tools für automatische Daten aus der ERP-Software

Für die Gebäude- und Wohnungszählung bietet Haufe verschiedene Lösungen an, beispielsweise ein spezialisiertes Zusatzmodul, passgenau zu den ERP-Lösungen Haufe PowerHaus und Haufe wowinex. Es unterstützt sowohl Immobilienverwaltungen als auch Wohnungsunternehmen, die bereits mit einem Haufe ERP-System arbeiten, bei allen anstehenden Aufgaben. Die geforderten Daten werden in automatisierter Form aus dem ERP-System gezogen und verlässlich sowie fehlerfrei zusammengestellt. Anwender:innen des Cloud-ERP’s Haufe axera können eine integrierte Software-Funktion nutzen.

„Das spart Zeit und stellt sicher, dass alle Daten für die Übermittlung auf dem aktuellen Stand sowie DSGVO-konform übertragen sind“, hebt Susanne Vieker hervor. Auf Knopfdruck wird eine Liste mit allen Daten exportiert, die genau den Anforderungen des Gesetzgebers entspricht. Ein kurzer prüfender Blick vor dem Versand genügt.

Unterstützung bei allen Zensus-Mitwirkungspflichten

Haufe steht Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen beim Zusammentragen der umfangreichen Informationen zum Gebäude- und Wohnungsbestand bis hin zur anschließenden Meldung und dem Hochladen der Daten unterstützend zur Seite. Für die zu erstellende Gebäude- und Wohnungszählungs-Liste ist es möglich, dass Berater:innen des Unternehmens die aktualisierten Bestandsdaten aufbereiten. Sie achten auf alle Pflichtfelder und die Korrektheit der Einträge, wie in der offiziellen Datensatzbeschreibung gefordert.

Beratungspersonal erheblich ausgebaut

Der Bedarf und die Nachfrage nach umfassenden Beratungs- und Dienstleistungen sind bei Haufe in der Coronapandemie deutlich gestiegen. Als Antwort auf das große Interesse wurde das Personal im immobilienwirtschaftlichen Consulting seit Juli 2021 um über 35 Prozent aufgestockt.

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2022

Haufe und Kienbaum mit neuer Smart Solution

Die Fachdatenbank Haufe Steuer Office Excellence unterstützt Steuerexpert:innen in ihrem Alltag mit steuerrechtlichem Fachwissen, zukunftsweisenden Fachinhalten und Arbeitshilfen rund um die Themen Digitalisierung, Beratung und Organisation.  

Nun wurde die Fachdatenbank um eine einzigartige Arbeitshilfe erweitert: Die Smart Solution „vGA-Navigator“, mit der die steuerlichen Gefahren verdeckter Gewinnausschüttungen bei Gehältern von GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer:innen in nur wenigen Schritten rechtssicher ermittelt werden können.  

In Betriebsprüfungen und bei der präventiven Beratung von GmbHs wird der vGA-Navigator Steuerberater:innen die Arbeit erleichtern. Er ersetzt das aufwendige Beschaffen von Benchmark-Daten. In nur drei Schritten können Nutzer:innen der Applikation fundiert einschätzen, ob die Vergütung ihrer Mandant:innen angemessen ist. Damit können sie eine während einer Betriebsprüfung angenommene verdeckte Gewinnausschüttung rechtssicher und schnell widerlegen.

Die Applikation wurde von der Haufe Steuer-Fachredaktion in Kooperation mit der Kienbaum Consultants International GmbH entwickelt. Bei der Prüfung der Angemessenheit der Gehälter nutzt die Smart App über eine Schnittstelle ein statistisches Modell und die umfangreiche Gehaltsdatenbank von Kienbaum.

Diese Lösung ist in Deutschland einzigartig. Sie ist zunächst exklusiver Bestandteil von Haufe Steuer Office Excellence und damit neben dem Umsatzsteuer-Navigator und dem Selbstständigkeits-Check die dritte Smart Solution, die den Kund:innen der Fachdatenbank die tägliche Arbeit erleichtert.

Weitere Informationen zur Fachdatenbank Haufe Steuer Office Excellence erhalten Sie unter  

www.haufe.de/excellence

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2021

Report #Zukunftskanzlei reloaded – So verändert die Pandemie das Zukunftsbild von Steuerkanzleien

Wie sieht die Kanzlei der Zukunft aus? – Mit dieser Frage und dem Wunsch nach Antworten hat die Haufe Group gemeinsam mit Branchenvertreter:innen 2018 die „Initiative Kanzlei der Zukunft“ ins Lebengerufen. Die Herausforderungen, die auf die Branche zukommen und mit denen sie sich bereits heute auseinandersetzen muss, waren damals schon vielfältig: Fachkräftemangel, digitale Transformation, Automatisierung und die Veränderung von Werten und Normen prägten die Diskussionen um die neue Arbeitswelt. Daraufhin hatte die Initiative im Jahr 2019 mit der Studie #Zukunftskanzlei 2025 bereits ein umfangreiches Zukunftsbild entworfen. Die durch die Corona-Pandemie veränderten Rahmenbedingungen führen dazu, den Report #Zukunftskanzlei reloaded nachzulegen.

Steuerberatungskanzleien sind systemrelevant und bekommen deutlich zu spüren, welche wirtschaftlichen Folgen die Pandemie mit sich bringt. Bei Fragen zu Coronahilfen, Stundungen, Kurzarbeitergeld, Prozess- und IT-Beratung sind sie die ersten Ansprechpartner:innen und Problemlöser:innen für viele Unternehmen. Zu den zahlreichen Fragen ihrer Mandant:innen haben Verantwortliche in Steuerkanzleien zusätzlich mit den eigenen organisatorischen Herausforderungen umzugehen. Digitale Prozesse müssen teilweise etabliert, Arbeitsplätze fürs Homeoffice geschaffen und die richtige Software für Videokonferenzen und für eine reibungslose Kommunikation mit den Mandant:innen gefunden werden. Für die Initiatoren der „Initiative Kanzlei der Zukunft“ stellte sich deshalb die Frage, wie stark die Steuerberatungsbranche sich in dieser Zeit verändert hat und wie nachhaltig diese Veränderungen sein werden.

Die folgenden Beispiele aus dem Report zeigen: In einigen Bereichen haben Kanzleien den Zustand, der für sie bei den vergangenen Befragungen noch weit in der Zukunft lag, bereits erreicht. Es wird aber auch deutlich, dass weitere Aufgaben von Kanzleien in Zukunft noch angegangen werden müssen.  

Virtuelle Kommunikation mit persönlichem Kontakt

Die größte Veränderung der vergangenen Jahre betrifft alles, was sich unter dem Schlagwort Kommunikation zusammenfassen lässt. Kanzleiteams lernen virtuell miteinander zu arbeiten – Kanzleiinhaber:innen virtuell zu führen. Auch die Kommunikation mit den Mandant:innen kann virtuell stattfinden. Allerdings, das zeigen die Ergebnisse des Reports, nehmen die persönliche Beratung und die Betreuung der Kund:innen weiterhin viel Platz in der Arbeit der Steuerberater:innen ein. Dieser persönliche Austausch darf auch in der Kanzlei der Zukunft nicht fehlen.

Steuerberater:innen der Zukunft sucht Mandant:in derZukunft

Einige Aufgaben, die für Kanzleien zu einem Zukunftsbild gehören, konnten in den vergangenen Jahren nicht stärker ausgebaut werden. Dazu zählt der aktive Kanzlei-Vertrieb zur Mandantengewinnung. Zeit, sich darum zu kümmern, haben bisher die wenigsten. Allerdings treffen einige Kanzleien die Entscheidung, Neumandate, die nicht zur Kanzleistrategie passen, abzulehnen, zum Beispiel weil sie nicht digital genug arbeiten. Das zeigt: Die Verbindung zwischen Steuerberater:in und Mandant:in soll stark sein, denn Steuerberater:innen möchten in Zukunft noch mehr zum Sparringspartner ihrer Mandant:innen werden.

Wissensaustausch und neue Netzwerke

Um diese Erwartungen der Mandant:innen zu erfüllen, wird die Kommunikation nach außen eine größere Rolle spielen. Das Teilen von Wissen, zum Beispiel über Social-Media-Kanäle, ist ein zentraler und neu hinzugekommener Bestandteil des Zukunftsbildes. Wo Wissen geteilt wird, kommt es zu einem Austausch. Und der ist von vielen Steuerexpert:innen erwünscht. Es entstehen neue Netzwerke. Die Steuerberater:innen der Zukunft können auf ein ganzes vielfältiges Netzwerk an Expert:innen zurückgreifen.

Kanzleien brauchen eine Strategie, dem Fachkräftemangel zu begegnen

Wie sich diese Entwicklung auf die zukünftigen Berufsfelder auswirken wird, bleibt zu beobachten. Was sich im Zukunftsbild bereits abzeichnet ist, dass Kanzleien eine HR-Strategie brauchen. Aufgaben rund um Mitarbeiterführung, Mitarbeiterentwicklung und Mitarbeiterbindung rücken in den Vordergrund und können die Antwort auf den bereits heute bestehenden Fachkräftemangel sein. Auch hier ist ein starkes Netzwerk aus Branchenvertreter:innen hilfreich, damit auch kleine Kanzleien ihren Mitarbeitenden die bestmögliche Aus- und Weiterbildung ermöglichen können.

Datengrundlage des Reports

Der Report #Zukunftskanzlei reloaded wurde auf Grundlage der Studie #Zukunftskanzlei 2025 und auf Basis von aktuellen Befragungen, Interviews, einem Workshop, einem Zukunftssearch und Gesprächen mit Steuerexperten entwickelt. Die Zukunftsthesen wurden dabei softwaregestützt ausgewertet und gehen auf den von der Zukunftsagenten GmbH entwickelten und patentierten Ansatz Workforce Evolution® zurück.

Weitergehende Informationen

Weitergehende Hintergrundinformationen, den ganzen Report und weitere Einblicke finden sie hier:

www.zukunftskanzlei.com

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2021

Ausgezeichnet: Haufe X360 ist ERP-System des Jahres 2021

Im Rahmen des ERP-Kongresses 2021 haben das Center for Enterprise Research (CER) der Universität Potsdam und der GITO Verlag die besten ERP-Systeme des Jahres 2021 gekürt. In der Kategorie Großhandel setzte sich das Cloud-ERP Haufe X360 (ehemals lexbizz) gegen die Mitnominierten Step Ahead und SE PADERSOFT durch.  

Mehr Produktivität und Kosteneffizienz dank digitaler Vernetzung und Automatisierung, individuell anpassbare Anwendungen und Workflows, schnelle und flexible Einführung in nur wenigen Wochen – mit diesen und vielen weiteren Vorteilen überzeugt Haufe X360 nicht nur immer mehr Kund:innen von sich. Eine Expert:innen-Jury aus Wissenschaft, Medien und Beratung kürte das Cloud-ERP am Mittwochabend zum ERP-System des Jahres in der Kategorie Großhandel.

In der Laudatio des Jury-Vorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau hieß es, das Cloud-ERP habe vor allem mit seiner modernen Plattformtechnologie und Ergonomie überzeugt. Dabei eröffne Haufe X360 dem Großhandel spannende Möglichkeiten für die Zukunft. Die Jury würdigte das mit 750 von 1000 möglichen Punkten. Alle nominierten Lösungen waren zuvor anhand der Kriterien Einführungsmethodik, Kundenkommunikation, Forschung und Entwicklung, Kundennutzen, Brancheneignung, Ergonomie sowie Technologie und Integrationsfähigkeit der Software bewertet worden.

Flexibel anpassbar auf die Bedürfnisse des Großhandels

Der individualisierbare ERP-Kern von Haufe X360 lässt sich durch branchenspezifische Funktionen wie Beschaffungsmanagement mit automatischer Warennachschubsplanung, Handelseinheiten oder diversen Schnittstellen u.a. zu EDI- oder E-Commerce-Portalen optimal an die Anforderungen des Großhandels anpassen. So können Großhändler mit Haufe X360 ihre gesamten Unternehmensprozesse steuern, auf Basis aktueller Daten fundierte Strategieentscheidungen treffen und sich so einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Ausgezeichnete Lösung mit neuem Namen: lexbizz ist jetzt Haufe X360

Die Prämierung als ERP-System des Jahres ist bereits die zweite Auszeichnung, die Haufe X360 in kurzer Zeit für sich verbuchen kann. Schon im September belegte das Cloud-ERP, damals noch unter dem Namen lexbizz, Platz drei in Kategorie Retail eCommerce bei den Best Retail Cases Awards. Mit dem Preis zeichnet die Initiative Location Based Marketing Association regelmäßig herausragende Beispiele aus dem Handel, der Herstellerindustrie und Gastronomie aus, wie moderne Technologien und Services zum Vorteil von Kund:innen und Unternehmen eingesetzt werden können.

„Wir wollen das beste ERP-System für den Mittelstand entwickeln. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, belegen diese Auszeichnungen. Und als Teil des Haufe Portfolios haben wir als Haufe X360 dafür jetzt auch noch mehr Power, Kapazitäten und Know-how“, erklärt Carsten Schröder, President of Cloud-ERP von Haufe X360. Haufe X360 war im Frühjahr 2020 als lexbizz am Markt gestartet und gehört unter dem Namen Haufe X360 seit Oktober 2021 zum umfangreichen Portfolio für Mittelstandsunternehmen von Haufe.

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Der CHRO of the Year 2021 heißt Jörg Staff

Zum dritten Mal wurde der Preis in diesem Jahr verliehen. Knapp 5.000 Leserinnen und Leser des Personalmagazins haben sich am Online-Voting beteiligt – 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Zur Auswahl standen 13 Personalvorstände- sieben Frauen und sechs Männer aus Konzernen wie Volkswagen, Vodafone, Henkel oder Otto Group. Mit über 40 Prozent der Stimmen wurde Jörg Staff, Vorstand People und Business Services bei der Atruvia AG, zum Sieger gewählt. Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins, und Kai Anderson, Transformation Lead International der Unternehmensberatung Mercer, überreichten den Preis am Abend des 26. Oktober 2021 in Karlsruhe.

Als Personalchef der Atruvia AG, dem IT- und Digitalisierungs-Dienstleister der Volks- und Raiffeisenbanken mit 8.300 Beschäftigten, hat sich Jörg Staff in den letzten Jahren einen Namen gemacht, der weit über sein Unternehmen hinausreicht. Martin Seiler, Personalvorstand der Deutschen Bahn und Preisträger im Vorjahr, würdigte in der Laudatio seine Leistung: „Jörg Staff ist ein Treiber der Transformation und ein Verfechter der Neuen Arbeit. Er steht als Vorreiter für eine neue Form von HR als integrierte Servicefunktion – und das sehr wahrnehmbar in der Öffentlichkeit. Das tut unserer Branche gut. So ist es nur konsequent, dass er heute hier als Personalmanager des Jahres ausgezeichnet wird.“

Jörg Staff vertraut in die Kraft seiner Mitarbeitenden

Wirtschaft, Unternehmen und Arbeitswelt befinden sich im Umbruch. Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins, sieht in Jörg Staff jemanden, der agile und moderne Unternehmensstrukturen weiterentwickelt: „Während manche nach der Krise wieder auf das hierarchische Führungsmodell setzen, macht sich Jörg Staff für Netzwerkorganisation und das Vertrauen in die Kraft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stark.“ In dem deutschlandweit agierenden Unternehmen baut er eine Netzwerkorganisation nach dem Spotify-Modell mit Squads, Tribes und Chapters auf. Dazu gehört die Gleichwertigkeit von Fach- und Führungskarrieren, die Abschaffung von Statussymbolen, die Delegation von Verantwortung nach unten, die Stärkung von agiler Teamarbeit, die Förderung von Weiterbildung und eine Vertrauenskultur. Kai Anderson würdigte diese Leistung und sieht darin ein Asset am Arbeitsmarkt: „Atruvia steht am IT-Arbeitsmarkt in Konkurrenz zu den großen Konzernen. Eine starke Unternehmenskultur hilft, die Attraktivität des Arbeitgebers zu steigern und Top-Talente zu finden und binden.“

Kommunikationsstarker Personalchef

In seinem Berufsleben hat Staff die meisten Jahre im IT-Umfeld gearbeitet. Nach seinem Wirtschaftsstudium an der Hochschule Pforzheim stieg er beim Systemhaus Debis, dem damaligen Rechenzentrum der Daimler-Benz AG, ein. Es folgten Stationen bei Daimler, der Deutschen Post und bei SAP, wo er zum Vice President HR aufstieg. 2013 wechselte er zu Atruvia.

Staff ist ein erfahrener Personalchef, der sich seit ein paar Jahren in die Debatten um die Gestaltung der Arbeitswelt öffentlich einmischt. Kürzlich eröffnete er die erste Cyber-Crime-Konferenz, um sich mit den Gefahren der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Er wirkte an einer Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales über „Werte, Arbeit, Führung 4.0“ mit und treibt Themen wie Digitalisierung, Diversity, Nachhaltigkeit und Innovation voran - durch Reden, Beiträge und sein Engagement in den sozialen Medien.

Hintergrund:

Das „Personalmagazin“ ist das meistgelesene Magazin zur Gestaltung der Arbeitswelt und berichtet über die Themen HR-Management, Strategie und Führung.  Zum Personalmagazin gehören eine Printausgabe (verkaufte Auflage 27.163, IVW 3/2021), eine Digitalversion (App), Social-Media-Kanäle und das reichweitenstärkste Portal für HR-Verantwortliche haufe.de/personal. Das Personalmagazin erscheint bei Haufe-Lexware in Freiburg im Breisgau.

Mercer ist ein global tätiges Beratungsunternehmen. In Deutschland ist Mercer mit über 600 Mitarbeitenden an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München und Stuttgart vertreten. Die Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit liegen in der Beratung von Unternehmen rundum betriebliche Altersversorgung, Investments und Pensions Administration sowie Vergütung, Human-Capital-Strategie und M&A.

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