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2019

Effizienter HR Fach- und Führungskräfte finden: Fünf HR-Größen bieten zusammen neuen Stellenmarkt “HR PRO +“ mit hoher Reichweite

Der Markt für HR-Jobs ist in Bewegung. Viele HR-Bereiche suchen dringend nach geeigneten Mitarbeitern, um ihre anspruchsvollen Aufgaben optimal erfüllen zu können. Zeit ist dabei ein wichtiger Erfolgsfaktor. „Durch die Kombination der fünf Medien schaffen wir ein Multichannel-Angebot, über das wir offene Stellen schnell und effizient in der HR-Zielgruppe kommunizieren können“, erläutert Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins (haufe.de/personal) bei Haufe. 

Die Nutzung des Angebots ist klar und einfach geregelt. Wer bei einem der Partner eine Stellenanzeige bucht, kann die Medien aller Partner nutzen.„Jeder Partner kann seinen Kunden damit eine deutlich höhere Reichweite anbieten, ohne dass sich Ansprechpartner für den Kunden ändern oder in ihrer Anzahl zunehmen“, erläutert Kai Helfritz, Leiter und Prokurist der DGFP-Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbH.  

Werner Wiersbinski, Geschäftsführer von exact-jobs.de betont den Kundennutzen der Kooperation. „Über HR PRO+ lassen sich auf Grund der verschiedenen Informationskanäle aktiv und latent suchende HR-Profis erreichen. Das macht unser Angebot für Recruiter attraktiv.“  

Bernd Gey, Herausgeber von PERSONALintern, freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Partnern. „Mit HR PRO+ haben wir Angebot geschaffen, mit dem die Besetzung von offenen HR-Stellen für Recruiter einfacher wird.“

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2018

Vernetzte Immobilienverwaltung in Echtzeit: Haufe, FIO Systems und casavi realisieren webbasierte Schnittstelle

Für Immobilienverwaltungen ist die Effizienz der Geschäftsabläufe angesichts gestiegener Kundenansprüche und zunehmenden Kostendrucks ein kritischer Faktor für den unternehmerischen Erfolg. Hier setzen die beteiligten Unternehmen Haufe, FIO Systems und casavi an. Neue Daten werden in Echtzeit zwischen den Systemen übertragen, Nutzer erhalten einen entsprechenden Hinweis. „Der Datenabgleich erfolgt erstmals in beiden Richtungen sowie in Echtzeit, nicht mehr nur in bestimmten zeitlichen Abständen“, hebt casavi Geschäftsführer Peter Schindlmeier hervor. Auch werden die durch die starke Vernetzung etablierter Branchenunternehmen und -systeme geschaffenen Prozesse für Anwender um vieles effizienter. Obwohl Immobilienverwaltungen mit Tools von zwei Anbietern arbeiten, findet der Datenaustausch ohne Medienbruch und direkt an der Stelle statt, an der die Daten benötigt werden.

Die neue Schnittstelle zwischen Haufe-FIO axera und casavi wurde innerhalb weniger Wochen realisiert. „Am Anfang standen zahlreiche Anfragen von Kunden, die ihre Stammdaten und Dokumente von axera in casavi übertragen und entsprechende Meldungen zurückspielen wollten“, betont FIO-Vorstand Nicolas Schulmann. „Die webbasierte Architektur bietet hier den entscheidenden Vorteil: Aufgrund der nahtlosen Integration ist der Datenaustausch zwischen den Systemen gewährleistet unter Beachtung strengster Sicherheits- und Datenschutzanforderungen.“

Service für Kunden verbessert – Telefonaufkommen drastisch gesenkt

„Mit dieser Partnerlösung bieten wir Immobilienverwaltungen die besten Voraussetzungen, ihre digitalen Arbeitsplätze optimal zu nutzen, sowie eine moderne und bedarfsgerechte Kommunikation mit ihren eigenen Kunden zu führen“, unterstreicht Susanne Vieker, Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung von Haufe-Lexware Real Estate.

Das bestätigt Jacqueline Zimmermann, Prokuristin der Niesen Hausverwaltungen e.K., die beide Softwarelösungen im Einsatz hat: „Der automatische Datenaustausch sorgt dafür, dass alle Informationen aktuell an der Stelle vorliegen, wo unsere Mitarbeiter sie benötigen.“

Das Unternehmen setzt casavi vor allem als Kundenportal für Mieter und Eigentümer sowie für ihr Workflow- und Prozessmanagement ein: Ein Schwerpunkt liegt auf der Anbindung von Handwerkern und dem entsprechenden Vorgangsmanagement. Auch der Versand praktisch aller Dokumenttypen erfolgt über das System. Dazu zählen etwa Betriebskostenabrechnungen, Jahresabrechnungen, Protokolle, Rundschreiben oder Anleitungen, die vorher in der Verwaltersoftware axera generiert wurden. „Unser tägliches Telefonaufkommen hat sich um mindestens 70 Prozent verringert“, rechnet Jacqueline Zimmermann vor. „Die gewonnene Zeit nutzen wir, um unsere internen Prozesse für unsere Kunden weiter zu verbessern.“

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08
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2018

Erneut starke Kundenzuwächse bei Immobiliensoftware

Im Bereich wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Software kann Haufe ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 (Juli 2017 bis Juni 2018) verzeichnen. Über 100 Neukunden, mit in Summe mehr als 120.000 verwalteten Immobilieneinheiten, entschieden sich für eine Immobiliensoftware von Haufe. Die Weblösung Haufe-FIO axera und etablierte Bestandsprodukte wie Haufe wowinex und Haufe PowerHaus wachsen dabei gleichermaßen.

Mit der Strategie, bewährte Bestandsprodukte im Bereich wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Software zu stärken, gleichzeitig digitale Investitionen voranzutreiben sowie hochwertige Kooperationen zu schließen, trifft Haufe exakt den Bedarf der Branche. Denn laut der aktuellen GdW Gremienbefragung Digitalisierung setzen Wohnungsunternehmen zunehmend auf unterschiedliche Technologien: Immer mehr nutzen digitale Plattformen, bereits jedes vierte Unternehmen setzt sogar auf die Cloud.

Dies spiegelt sich auch im starken Wachstum der vollumfänglichen, webbasierten ERP-Software Haufe-FIO axera für die Bedarfe von Immobilienverwaltern und Bestandshaltern wider. „Die digitale Transformation kommt bei unseren Kunden an, die immer mehr auf entsprechende Angebote zurückgreifen“, so Dr. Carsten Thies, Vorstandsvorsitzender der Haufe-Lexware Real Estate AG. „Wir werden auch in Zukunft jeweils die Lösung bieten, die am besten zum Digitalisierungsgrad unserer Kunden passt.“

Wachstum bei bewährten Standards

Die im Markt etablierten Softwarelösungen Haufe wowinex und Haufe PowerHaus trugen zum Kundenwachstum bei und wurden weiter optimiert. Davon konnten sich die Teilnehmer des diesjährigen Haufe Kongresses für die Wohnungswirtschaft überzeugen: Hier diskutierten beispielsweise Produktexperten über Ideen, Anforderungen und Verbesserungsvorschläge zu ausgewählten Modulen von Haufe wowinex. Der Kongress fand im Juni 2018 in Dresden statt und verzeichnete sowohl Zuwächse bei Ausstellern wie Besuchern.

Haufe als starker Partner in der Digitalisierung

Unternehmen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft finden in Haufe als Teil der Haufe Group einen kompetenten Partner für ihre Digitalisierungsstrategie. Die Haufe Group wurde im vergangenen Jahr mit dem ‚Digital Champion‘-Award und dem Preis ‚Digital Transformer of the year‘ ausgezeichnet. Diese Expertise aus dem eigenen Wandel gibt das Unternehmen in Form seiner Produkte und Leistungen an seine Kunden weiter. Markus Reithwiesner, Geschäftsführer der Haufe Group betont: „Wir begleiten unsere Kunden und damit auch die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter.“

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2018

People.OS: Business Mobilization für die Arbeitswelt von morgen

Die Anforderungen der heutigen Arbeitswelt sind vielfältig und zunehmend von disruptiven Veränderungen geprägt. Um diese Herausforderung zu meistern, bietet Haufe Unternehmen mit People.OS eine über die Grenzen bestehender Lösungskategorien hinausgehende, mitarbeiterzentrierte Lösung. Der Ansatz zielt darauf ab, unternehmensinterne Organisation und Steuerung grundlegend zu verändern.

Das Schlüsselwort des neuen Produkts ist „Business Mobilization“, ein moderner Ansatz der Unternehmenssteuerung, der auf die veränderten Marktanforderungen ausgerichtet ist. Mit People.OS stellt Haufe nun die erste Business Mobilization Plattform für Unternehmen vor. Diese vernetzt die Business-Strategie von Unternehmen mit ihrem Talent Management und schließt dadurch   die Kluft zwischen „Organisation“, „Mensch“ und „Technologie“. Der Plattform-basierte Lösungansatz vereint Software-Komponenten mit begleitenden Organizational Development und Enabling-Angeboten zu einem einheitlichen Ganzen und unterstützt Organisationen damit beim Wandel hin zu Smart Organizations.

Eine ganzheitliche Lösung für moderne Unternehmenssteuerung

Der Fokus der neuen Arbeitswelt verschiebt sich zunehmend auf die Fähigkeit der Vernetzung und der Flexibilität. Traditionelle Strukturen und Prozesse verlieren damit immer mehr an Effizienz, denn sie können diesen Entwicklungen nicht mehr ganzheitlich gerecht werden. „Agile Märkte erfordern eine permanente Anpassung, um unternehmerische Effizienz zu gewährleisten. Diese Anpassung kann aber nur zustande kommen, wenn ein radikales Umdenken bei Organisationsformen und deren Steuerung vorgenommen und konsequent umgesetzt wird“, erläutert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, vor diesem Hintergrund den Ausgangspunkt für die neue Lösung People.OS.

Wie ein solches Umdenken aussehen kann, zeigt zum Beispiel Continental. Das Unternehmen löst sich aktuell konsequent von starren Strukturen, um Hierarchien mit Netzwerken zu ersetzen und neue Formen des kollektiven Lernens in der Organisation zu verankern. Harald Schirmer, Manager Digital Transformation & Change bei Continental, erläutert: „Das, was wir jetzt machen, ist extreme Vernetzung und Dynamisierung – und das ist nicht mehr berechenbar.“ Solche Fallbeispiele lassen sich weiter fortführen: Auch Daimler befindet sich seit 2016 in einem großen Umbruch namens „Leadership 2020“ und hat dadurch einen konzernweiten Kulturwandel in die Wege geleitet. Um Unternehmen für solche Veränderungsprozesse eine passende Lösung zu bieten, bringt Haufe nun People.OS auf den Markt.

People.OS: Ergebnis einer gemeinschaftlichen, mitarbeiterzentrierten Entwicklung

So neuartig, wie die Herausforderungen vor denen Unternehmen stehen, ist auch die Entstehungsgeschichte von People.OS. Bei der Produktentwicklung hat Haufe das beachtliche Veränderungsknow-how einfließen lassen, das es als Teil der Haufe Group aus dem eigenen Wandel gezogen hat: Denn blickt man auf die firmeneigene Historie zurück, wird schnell deutlich, dass Veränderung geradezu in der DNA des Unternehmens verankert ist. Radikale Umbrüche werden in der Haufe Group vorausschauend vorbereitet und neue Formen der Organisation erprobt.

Darüber hinaus hat Haufe den neuen Lösungsansatz in einem speziellen Co-Creation Programm iterativ mit nationalen und internationalen Marktführern aus den Branchen Automotive, Telekommunikation und Consumer Sportsfashion entwickelt. People.OS ist ein Produkt im Sinne der modernen Arbeitswelt, denn es befindet sich auch nach dem Launch in einem Prozess permanenter Weiterentwicklung. Eine Bandbreite an Perspektiven aus unterschiedlichsten Branchen bringt laufend ihre Erfahrungen und Anforderungen an die Arbeitswelt von morgen ein, um People.OS konsequent zu verbessern.

Wo kann man mehr zu dieser Lösung erfahren?

Wer sich einen Eindruck von People.OS verschaffen und das Produkt live erleben will, ist herzlich willkommen, dies am Messestand auf der Unleash Amsterdam vom 23. bis 24. Oktober 2018 zu tun. Hier erhalten Interessierte detaillierte Informationen rund um das Produkt, seine Entstehung und die Menschen, die dahinter stehen.

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06
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2018

Impulse für HR-Neudenker

Freiburg, 18.06.2018 - Kaum ein Berufsfeld ist so im Wandel wie HR: Personalthemen rücken in den Fokus unternehmerischer Entscheidungen, gleichzeitig wird diskutiert, ob HR zukünftig überhaupt noch gebraucht wird. In diesen Zeiten setzt das Personalmagazin - Deutschland meistgelesenem Fachmagazin für HR-Themen - mit seinem Relaunch ein deutliches Zeichen. "Wir sehen HR auf Augenhöhe mit dem CEO. Dieses Selbstverständnis von HR-Arbeit spiegelt unser neues Heftkonzept wieder, mit dem wir unsere Leser unterstützen wollen, die Arbeitswelt besser und die Unternehmen erfolgreicher zu machen", erläutert Herausgeber Reiner Straub die Neuausrichtung des Magazins. Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe bestätigt das und ergänzt: "Digitalisierung und disruptive Geschäftsmodelle stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen, die häufig zu radikalen Veränderungen der Organisation führen und die HR neue Gestaltungsfelder eröffnen. Das neue Personalmagazin transportiert ein zukunftsgerichtetes HR-Verständnis, für das Haufe seit geraumer Zeit mit vielfältigen Angeboten am Markt steht."

Neue Themen, neue Rubrik und modernes Design

Themenschwerpunkt der heute erscheinenden ersten Ausgabe im neuen Look and Feel sind HR Influencer. In den Listen der Top Influencer sind HR-Vorstände, aber auch Managementberater und CEO versammelt. Die neue Rubrik "Strategie & Führung" bietet Beiträge mit Gesamtrelevanz für das Unternehmen. Dabei wird Storytelling großgeschrieben: Durch Bilder von Top-Fotografen und Grafiken angesehener Illustratoren wie Joanna Gniady, die schon für den The Guardian, Arte und die Pariser Oper gearbeitet hat, sollen Inhalte nicht nur durch Worte, sondern auch durch eine emotionale Bildsprache inspirieren.

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2018

Haufe Zeugnis Manager ist „Beste Workflow-Lösung 2018“

Freiburg, 17.05.2018 - "Intuitive Bedienbarkeit, hohe Rechtssicherheit und deutliche Effizienzsteigerung im Zeugniserstellungsprozess": Mit dieser Begründung vergab die Jury des Deutschen Fachmedienpreis 2018 dem Haufe Zeugnis Manager die Note "Sehr gut" und zeichnet die Software als "Beste Workflow-Lösung 2018" aus. Die feierliche Preisverleihung für die Gewinner der elf Kategorien des Deutschen Fachmedienpreis 2018 fand gestern Abend im Rahmen des Kongresses der Deutschen Fachpresse in Berlin statt.

In ihrer Urteilsbegründung hebt die Jury weiter hervor, dass der Haufe Zeugnis Manager sämtliche Prozessbeteiligte in den Mittelpunkt stelle. "In einem kollaborativen Workflow werden Zeugnisempfänger, Führungskraft und HR-Abteilung in die Zeugniserstellung eingebunden." Dabei wird die Lösung den verschiedenen Anforderungen von HR, Mitarbeitern und Führungskräften gleichermaßen gerecht: "So ist etwa der Bearbeitungsstatus für alle jederzeit einsehbar und das Zeugnis kann schnell und effizient aus mehr als 12.000 Mustervorlagen rechtssicher generiert werden." Bernhard Münster, Senior Product Manager bei Haufe, erläutert einen weiteren Faktor für den Erfolg der Lösung: "Wir haben den Haufe Zeugnis Manager von Anfang an in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden konzipiert und arbeiten bis heute permanent an seiner Weiterentwicklung - immer entlang der Bedürfnisse unserer Anwender. Wir freuen uns daher sehr über diese Auszeichnung, die nicht nur uns gilt, sondern vor allem unseren Kunden."

Marktführer dank langjähriger HR-Expertise und Technologie-Know-how

Haufe brachte den Haufe Zeugnis Manager auf den Markt, um einen Schmerzpunkt vieler Unternehmen zu lindern: Arbeitszeugnisse zu erstellen, ist oftmals so mühsam wie zeitaufwändig und führt bei allen Beteiligten nicht selten zur Frustration. Bei der Entwicklung der Lösung profitierte Haufe insbesondere von seiner einzigartigen Kombination aus langjähriger HR-Expertise und großer Technologie-Kompetenz. Diese Mischung machte den Haufe Zeugnis Manager laut unabhängiger Analyse des Marktforschungsinstituts Forschungswerk zum Marktführer. Heute ist die Software bei mehr als 4.500 Kunden im Einsatz - darunter viele DAX-Unternehmen.

Über den Haufe Zeugnis Manager

Die webbasierte Software Haufe Zeugnis Manager unterstützt Unternehmen mit Modulen wie "Werdegang", "Zeugnisverwaltung" und "Zeugnisanträge" sowie Features wie Textbausteine, Mustervorlagen oder einer englischen Benutzeroberfläche dabei, Arbeitszeugnisse schnell und rechtssicher zu erstellen und ist zudem DSGVO-konform. Zu den Kunden zählen unter anderem die Danone GmbH, Linde Group, E.ON SE oder die XING AG.

Aktuelle Erfolgsgeschichten des Haufe Zeugnis Manager finden Sie hier sowie zusätzliche Informationen unter www.haufe.de/zeugnismanager.

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2018

DSGVO: Lösungen für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen

Freiburg, 17. Mai 2018 - Am 25. Mai endet die Übergangsfrist zum Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Um die DSGVO-Anforderungen leichter umzusetzen und datenschutzkonform zu arbeiten, bietet Haufe Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen umfangreiche Informationen, Arbeitshilfen und Software-Lösungen.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hatte Ende April mehr als jedes dritte kleine oder mittlere Unternehmen noch nichts von der DSGVO gehört, weitere 20 Prozent haben sich noch nicht vorbereitet. Die Befragten vermissen vor allem verlässliche Informationen. Externe Berater kommen für die meisten aus Kostengründen nicht in Frage.

Insbesondere Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen aufgrund vieler sensibler Daten vor besonderen Herausforderungen: Sie verfügen meist über hunderte bis mehrere tausend personenbezogene Datensätze zu Mietern, Mietinteressenten, Eigentümern, Dienstleistern und Mitgliedern, oft auch von ehemaligen Mietern und eigenen Mitarbeitern. Gerade auch Daten von Betriebs- und Nebenkosten, Bankinformationen sowie dem Zahlungsverkehr sind als sensibel anzusehen.

"Auch wenn es aktuell noch keine Gerichtsurteile gibt und viele Vorgaben in der Praxis noch nicht gelebt wurden, sollte man das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen", betont Susanne Grewe, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG. Einer der ersten Schritte sollte das Einholen von Einverständniserklärungen zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten und deren Hinterlegung im Softwaresystem sein.

Grewe empfiehlt, die neuen Anforderungen an den Datenschutz als Impuls zur weiteren Digitalisierung zu nutzen: "Unternehmen sollten die DSGVO weniger als lästige neue Rechtsvorschrift sehen, sondern eher als große Chance, Prozesse auf datensichere Schienen zu bringen."

Umfassende Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Eine der umfassendsten Informations- und Lösungspalette zur DSGVO für die Anwender in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bietet Haufe - von Checklisten und Online-Trainings mit Rechts- und Datensicherheitsexperten, über Arbeitshilfen und Gesetzestexte in Fachwissens-Datenbanken bis hin zu zusätzlichen Datenschutz-Modulen für die Software-Lösungen Haufe PowerHaus, Haufe wowinex, Haufe-FIO axera und Haufe Inhouse.

Mit diesen lassen sich beispielsweise Datensätze automatisiert filtern, sperren, weiterverarbeiten oder löschen. Unternehmen sind mit einem Klick auskunftsbereit. Aufbewahrungsfristen werden transparent angezeigt. Die geforderten Datenschutzvereinbarungen können mit Hilfe von vorbereiteten Vorlagen an Mieter, Eigentümer, Lieferanten und Handwerker komfortabel versendet und anschließend im System rechtskonform vorgehalten werden.

So erleichtert das Datenschutz-Modul den Anwendern von Haufe PowerHaus das datenschutzkonforme Arbeiten und reduziert personelle Aufwände und Zeitbedarf bei einzelnen Vorgängen enorm. "Besonders bei größeren Verwaltungen ab ca. 500 Wohneinheiten kommen diese Vorteile stark zum Tragen", sagt Pia Westerwalbesloh, Produktmanagerin Haufe PowerHaus.

Möglichkeiten zum Austausch über erste Erfahrungen mit der DSGVO für Entscheider in Wohnungsunternehmen bieten Vorträge und Workshops auf dem Haufe Kongress vom 13. bis 15. Juni 2018 in Dresden.

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2018

Immobilienkommunikation auf ganzer Linie: Haufe mit neuem Premium-Partner casavi

Freiburg, 26. April 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren erfolgreichen, jungen PropTech-Unternehmen. Seit Anfang 2018 ist casavi mit seinem Kommunikations- und Produktivitätsportal mit zugehöriger Service-App für die digitale Immobilienverwaltung Partner von Haufe. Damit können Immobilienverwalter den digitalen Austausch mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern sowie der Bewohner miteinander einfacher und effizienter gestalten.

„Die Partnerschaft bietet den Anwendern unserer immobilienwirtschaftlichen Softwarelösung Haufe PowerHaus die Möglichkeit, mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern zu 100 Prozent online über das casavi Kundenportal zu kommunizieren“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. Ziel sei es, mit Hilfe der neuen Partnerlösung die Kommunikationsprozesse des Immobilienverwalters zu digitalisieren. Möglich ist dies in alle Richtungen: vom Verwalter zum Eigentümer oder zum Mieter und zurück. Ein Zusatznutzen des Portals: Die Bewohner können sich erstmals auch untereinander – ebenfalls über die Service-App – vernetzen und austauschen. „Eine große Zahl von Anwendern der Verwaltungssoftware Haufe PowerHaus, mit circa 50.000 verwalteten Wohneinheiten, vertrauen bereits auf die Portal-Lösung von casavi“, so Thies.

Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH, zu weiteren Vorteilen der Partnerschaft: „Von unserem Kundenportal profitieren Immobilienverwalter genauso wie Mieter und Eigentümer. Wir freuen uns sehr, dass die immobilienwirtschaftliche Softwarelösung von Haufe durch unser Kommunikationsportal erweitert wurde. Für den reibungslosen Ablauf haben wir im ersten Schritt, gemeinsam mit Haufe, einen automatisierten Datenexport entwickelt.“ Seit seiner Gründung 2015 konnte casavi knapp 200 Immobilienverwalter und Wohnungsunternehmen im deutschsprachigen Raum als Kunden gewinnen. Diese verwalten insgesamt über 600.000 Einheiten.

nunovo Immobilienverwaltung hat Haufe PowerHaus und casavi im Einsatz

Auch die nunovo Immobilienverwaltung GmbH mit Hauptsitz in Ottobrunn bei München, die seit 2015 mit Haufe PowerHaus gut 3.500 Wohnungen in den Regionen München, Ulm sowie Berlin verwaltet, setzt seit 2017 das Kundenportal von casavi ein. Die jungen Geschäftsführer Dominic Fänders und Moritz Ertl haben sich zum Ziel gesetzt, sowohl bei den internen Abläufen als auch bei der Kundenkommunikation die Vorteile der digitalen Vernetzung zu nutzen.

„Aktuell merken wir eine deutliche Entlastung durch die Lösung von casavi, zum Beispiel bei der Jahresabrechnung und Versammlungseinladung. Die Abrechnungen aus Haufe PowerHaus stellen wir Kunden, die bevorzugt digital kommunizieren, über das Kundenportal zur Verfügung. Allen weiteren Kunden schicken wir die Abrechnungen über das Feature ‚SmartPost‘ postalisch zu. Wir sparen im Ergebnis neben viel Porto auch wertvolle Personalstunden, die in der Vergangenheit für Druck, Kuvertieren und Frankieren anfielen“, erklärt nunovo-Geschäftsführer Dominic Fänders. Mit ‚SmartPost‘ dauert der Versand pro Objekt nur noch zehn Minuten – egal wie groß es ist. Briefe für 100 Eigentümer nicht mehr händisch zu versenden, kann bis zu drei Personalstunden einsparen. Ein weiterer Vorteil ist: Pro Wohneinheit muss nur noch ein Schreiben jährlich versandt werden.

Mit der Kombination von Haufe PowerHaus und casavi können durch die digitale Zustellung jährlich bis zu 80 Prozent der Portokosten gespart werden. Bei mittelgroßen Verwaltern kann dies einen fünfstelligen Betrag im Jahr ausmachen.

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03
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2018

Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Freiburg, den 28.03.2018: Der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft steht 2018 unter dem Motto „Stärken verbinden. Zukunft gestalten.“ Vom 13. bis 15. Juni 2018 erhalten die Teilnehmer in Dresden eine Kombination aus zukunftsweisenden Fach- und Managementvorträgen sowie Praxis-Workshops, beispielsweise zum Thema „Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft – Wege zur richtigen Strategie für mein Unternehmen“.

Erwartet werden rund 300 Vorstände, Geschäftsführer und IT-Verantwortliche aus Wohnungsunternehmen. Dr. Carsten Thies, Vorstand von Haufe-Lexware Real Estate: „Unser Kongress wird den Teilnehmern Anregungen und Hilfestellungen geben, wie die Wohnungsunternehmen den digitalen Wandel nutzen und ihren Kunden besseren Service anbieten können.“

Das Programm besteht zum einen aus Vorträgen, die den digitalen Wandel und die unternehmerischen Anforderungen an Strukturen, Prozesse und Unternehmenskultur im Fokus haben. Sie geben den Wohnungsunternehmen Hilfestellungen, um die richtigen IT-Entscheidungen treffen zu können. Zum anderen werden die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung in Beiträgen, wie zum Beispiel „Mieterkommunikation wird digital“ ausführlich vorgestellt. Dabei geht es um den konkreten Nutzen aus intelligenten Lösungen, die u.a. mit Partnerunternehmen wie zum Beispiel Allthings GmbH oder Immomio GmbH angeboten werden.

Ein wesentlicher Bestandteil des Programms sind die wohnungswirtschaftlichen Softwarelösungen von Haufe. Neben den Vorträgen zur strategischen Entwicklung der Softwarelösung stehen in diesem Jahr ganz neu die Praxis-Workshops zu konkreten Anwendungen in Haufe wowinex auf der Agenda. Die Teilnehmer können hier mit den Produktexperten über Ideen, Anforderungen und Verbesserungsvorschläge zu ausgewählten Modulen diskutieren.

Zusätzlich werden aktuelle Themen, wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) intensiv behandelt. Im Vortrag von Frank Vohwinkel, Leiter des IT-Bereichs und Datenschutzbeauftragter der VdW Treuhand GmbH, werden die ersten Erfahrungen mit der DSGVO analysiert sowie konkrete Tipps für den richtigen Umgang gegeben. Anwender von Haufe wowinex können sich darüber hinaus in einem Workshop informieren, wie sie mit ihrer Software rechtssicher handeln.

Parallel zum Veranstaltungsprogramm zeigen Partnerunternehmen ihre neuesten Entwicklungen und Angebote. Der Haufe Kongress präsentiert sich als Plattform zum Knüpfen und Auffrischen von Kontakten, zum Erfahrungsaustausch und für Gespräche mit Haufe-Experten und Partnern. Abgerundet wird die Fachtagung durch ein abendliches Rahmenprogramm am 13. und 14. Juni 2018.

Anmeldung und weitere Infos: www.haufe-kongress.de

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2018

WHY! Wenn Transformation plötzlich wirkt

Freiburg, 26.03.2018 – Klassische Change-Management-Bücher widmen sich gewöhnlich folgender Frage: Wie lautet für die Geschäftsführung die optimale Strategie, um ein Unternehmen zu transformieren? Das in einem viertägigen BookSprint entstandene Buch „WHY! Wenn Transformation plötzlich wirkt“ stellt jedoch einen ganz anderen Gedanken in den Mittelpunkt: Wie müsste ein Transformationsansatz aussehen, der Mitarbeiter dazu befähigt, Veränderung selbstorganisiert voranzutreiben?

Im Vorwort zum Buch erläutert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, die Entstehungsgeschichte des WHYral Transformation-Ansatzes: „Unsere Erfahrung aus zahlreichen Kundenprojekten und unserem eigenen Wandel zeigt: Für agile, selbstorganisierte Organisationen brauchen wir eine Alternative zum klassischen top-down Change-Management.“ Einer der Leitsätze des neuen Konzepts: It's all about the WHY – es geht um das Warum und den Sinn, den jeder Mitarbeiter in der Veränderung sieht. Denn über den Erfolg aller Veränderungsprojekte wird bottom-up entschieden – und nur, wenn Mitarbeiter sich abgeholt fühlen, hat Veränderung eine Chance, sich viral zu verbreiten. Dann werden aus Teilnehmern aktive Teilhaber, die nicht nur zum Change befähigt werden, sondern ihn selbständig vorantreiben. Welche Strategien dabei helfen, erläutert das Buch auf unterhaltsame Art und Weise – und hält überraschende Einsichten parat: Wer seinen Change erfolgreich verankern will, sollte sich von Eiskübeln und der Gerüchteküche inspirieren lassen!

Inspiration für Veränderung, die im ganzen Unternehmen wirkt

Das Buch „WHY! Wenn Transformation plötzlich wirkt“ zeigt, wie sich virale Effekte auf die Unternehmensrealität übertragen lassen und beschreibt, wie Mitarbeiter einen Zugang zum WHY der Transformation finden. Dabei gilt es, Hindernisse und klassische Rollen zu überwinden, Mitarbeiter zu befähigen und schließlich den Wandel in drei Dimensionen zu verankern: Der Organisation, den Mitarbeitern und den Tools. WHYral Transformation bildet, basierend auf den umfassenden Erfahrungen des zehnköpfigen Autoren-Teams, eine Inspiration für Menschen, die nach Wegen suchen, eine neue Veränderungskultur in Unternehmen zu etablieren.

Co-Creation bei Konzeption und Schreibprozess

Auch das Konzept zu WHYral-Transformation entstand viral: Aus der Idee weniger Initiatoren wurde eine Welle begeisterter Anhänger, die den Gedanken weitertrieben und so einen neuen Transformationansatz entwickelten. Ähnlich unkonventionell ist zudem die Entstehung des Buches. Im Rahmen eines nur viertägigen Booksprints ist „WHY! Wenn Transformation plötzlich wirkt“ in einem hochgradig kreativen und dynamischen Prozess entstanden. Mitarbeiter aus den Bereichen Consulting, HR, Marketing, Produktmanagement und Redaktion der Haufe Group entwickelten, strukturierten und verfassten das Buch in einem einzigartigen Co-Creation-Ansatz und ließen sich auch hier von der Dynamik des WHYral Change leiten.

Das Buch„WHY! Wenn Transformation plötzlich wirkt“ ist ab sofort im Haufe Shop verfügbar.

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2018

New Work Experiences: New Work in Wissenschaft und Praxis

Haufe Group und das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen veröffentlichen die erste offene, wissenschaftlich begleitete Sammlung zu Erfahrungen aus der neuen Arbeitswelt.New Work: Lange galt die „neue Arbeitswelt“ vor allem als vieldiskutiertes Buzzword und schien entsprechend weit von der Unternehmensrealität entfernt. Doch zahlreiche Beispiele von Start-ups, Mittelständlern und Großunternehmen beweisen längst das Gegenteil: New Work lebt – und wird gelebt. Dies war für Haufe und das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen jetzt Anlass, die Sammlung „New Work Experiences“ ins Leben zu rufen. Ziel des einzigartigen Projekts ist es, Erfahrungen rund um die neue Arbeitswelt zu bündeln, gemeinsam mit Wissenschaftlern und Praktikern weiterzuentwickeln und so Best Practices zu liefern, die sich auf den Unternehmensalltag übertragen lassen.

„Nach unserer ersten demokratischen Management-Wahl 2012 haben wir am eigenen Leib erfahren, auf welch großes Interesse solche Experimente in Unternehmensführung und Organisationsentwicklung stoßen. Wir sind aktuell ja alle auf der Suche nach neuen, zeitgemäßeren Formen der Zusammenarbeit“, erklärt Hermann Arnold, Verwaltungsratspräsident bei Haufe-umantis, seine Motivation für die „New Work Experiences“. „Seither schwebte uns ein Ort des Erfahrungsaustauschs vor, wo alle Interessierten ihre Erkenntnisse teilen und diskutieren können. Besonderes Highlight ist für mich jetzt die Zusammenarbeit mit Prof. Heike Bruch, die zusätzlichen Mehrwert beisteuert.“

Wissenschaftlich fundierte Inspirationen

Die gesammelten Praxisbeispiele reichen von bekannten Großkonzernen wie der Deutschen Telekom und Swisscom über Mittelständler wie Upstalsboom und Raiffeisen bis hin zu agilen Start-ups wie Trivago oder Spotify. Auch Exoten wie die Berliner Philarmoniker sind darunter. „Aus der Vielzahl an Einsendungen heben wir regelmäßig besonders innovative Konzepte und Methoden hervor und reflektieren diese aus wissenschaftlicher Sicht“, erläutert Prof. Dr. Heike Bruch, Professorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. „Auf diese Weise fördern wir den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, so dass beide Seiten voneinander lernen und profitieren können.“

Mitmachen erwünscht!

Alle Texte der New Work Experiences sind nach der Creative Commons Namensnennung lizenziert und stehen somit frei zur Verfügung. Sie dürfen und sollen ergänzt, verändert und wiederverwendet werden. Die Sammlung lebt von der Interaktion und von den Einreichungen neuer Texte an die Redaktion. Die Beiträge adressieren unter anderem die Themenfelder agile Unternehmensführung, kulturelle Transformation, Personalmanagement und Organisationsentwicklung.

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2018

Transformation scheitert an Zombie-Agilität

Freiburg, 21.02.2018 – Die große Mehrheit der für das Haufe Agilitätsbarometer 2017 befragten Manager und Mitarbeiter hält ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil. Aber mehr als jeder dritte Befragte meint, dass ein Wandel an den Mitarbeitern scheitere und im Alltag so gut wie keine agilen Methoden Anwendung finden. Dieser Widerspruch führt zu der Frage: Herrscht in Unternehmen eine Zombie-Agilität, die nach außen hin agil wirkt, nach innen jedoch hohl ist?

Agilität funktioniert nur mit flachen Hierarchien und großen Gestaltungsspielräumen für jeden Einzelnen. Entsprechend sehen Mitarbeiter diese beiden Kriterien als die größten Baustellen für Unternehmen – gefolgt von Kostensenkung und der Sicherung des Innovationsvorsprungs. Führungskräfte messen hingegen den letzten beiden Punkten eine höhere Bedeutung zu. Es scheint also, dass Mitarbeiter eine echte Agilität für notwendiger erachten als Führungskräfte. Ein Erklärungsansatz dafür lautet, dass diese aus Angst vor dem Verlust von Status und Macht vor einem agilen Organisationsdesign zurückschrecken – und installieren stattdessen eine Zombie-Agilität: Agile Teams ohne Entscheidungsbefugnis und ohne eigene Budgets, die weiterhin von der hierarchischen Entscheidungskaskade des Unternehmens abhängig sind.

Mitarbeiter müssen sich für den Change weiterbilden – oder das Unternehmen verlassen

Die Folgen einer solchen Zombie-Agilität sind gravierend: Für fast jeden zweiten Befragten des Agilitätsbarometers scheitert der Change an der Unternehmenskultur und Organisationsstruktur oder an Mitarbeitern, die einem Wandel nicht offen gegenüberstehen. Zumindest bei „Transformationsverweigerern“ haben die Befragten eine klare Vorstellung, wie mit ihnen umgegangen werden sollte: Sie müssen intensiv geschult werden, um besser mit
Veränderungen umgehen zu können. Sollte dies jedoch zu keinem Erfolg führen, geht jeder Fünfte davon aus, dass diese Mitarbeiter und Führungskräfte das Unternehmen verlassen müssen.

Erfolgreiche Transformation muss ganzheitlich sein

Wie lässt sich eine Zombie-Agilität vermeiden? „Organisationen müssen mutiger werden – und beidhändig agieren. Denn sie brauchen beides: Stabilität für die effiziente Aufrechterhaltung des Bestandsgeschäfts und Agilität für die schnelle Entwicklung innovativer Produkte und Services. In den agilen Bereichen müssen sie aber konsequent sein und die Teams in eine echte Agilität mit Entscheidungsbefugnis und Budgethoheit entlassen“, erläutert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, die Ergebnisse. Wichtiges Fazit aus dem Agilitätsbarometer 2017 ist also: Unternehmen dürfen den Wandel nicht zu klein denken und müssen ihn nachhaltig gestalten. Dafür müssen die drei Dimensionen für den Unternehmenserfolg – die Menschen, das Organisationsdesign und die Technologie – reibungslos zusammenspielen.

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit

Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

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2018

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

Freiburg, 10. Januar 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren PropTech-Unternehmen. Immomio, Anbieter einer webbasierten Vermietungssoftware, ist seit Ende September Premium-Partner. Wohnungswirtschaftliche Kunden von Haufe können durch die Kooperation ihren gesamten Vermietungsprozess digitalisieren: angefangen beim Interessenten-Management und der webbasierten Bewerbungsplattform über das Mieter-Matching bis hin zur Koordination der Besichtigungstermine.


„Mit der Kooperation setzt Haufe seine immobilienwirtschaftliche Strategie konsequent fort, den digitalen und zukunftsfähigen Arbeitsplatz für Wohnungsunternehmen zu erweitern“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. „Mit Immomio haben wir dafür ein innovatives und erfolgreiches PropTech-Unternehmen gewonnen.“ Ziel bisheriger und zukünftiger Partnerschaften sei, das Ökosystem rund um die Softwarelösungen von Haufe auszubauen.


Mit der Online-Lösung von Immomio wird der Vermietungsprozess für Wohnungsunternehmen einfacher, schneller, sicherer und kundenorientierter. Sie erzielen dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen und erhöhen die Chance, ihre Wunschmieter zu finden.


Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, betont die Vorteile der Partnerschaft: „Von unserem Interessentenportal profitieren Mieter wie Vermieter. Wir freuen uns, dass Haufe seine immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen mit unserem webbasierten Interessentenmanagement verbindet und erweitert.“


Baugenossenschaft Esslingen eG ist gemeinsamer Pilotkunde
In der Baugenossenschaft Esslingen eG ist die webbasierte Lösung von Immomio in Verbindung mit der ERP-Software Haufe wowinex bereits im Einsatz. Das Unternehmen hat rund 3.000 Wohnungen im Bestand, die es auch selbst verwaltet. „Unser Ziel war es, die Flut von Interessenten-Mails effizient zu strukturieren und dabei sehr kundenorientiert zu agieren“, betont Oliver Kulpanek, hauptamtlicher Vorstand der Baugenossenschaft und zugleich Mitglied des wohnungswirtschaftlichen Kundenbeirats von Haufe.


Allein im Jahr 2016 kamen auf 200 neu zu vermietende Wohnungen 12.000 Bewerbungen. Das heißt: Anfragen, Nachhaken, Zwischenbescheide, Absagen. Der gesamte Vermietungsprozess pro Wohneinheit dauerte im Schnitt 12 Stunden.


Seit der Einführung des Systems werden in Esslingen nun Bewerberdaten automatisch mit den Vergaberichtlinien des Objekts abgeglichen. Die Kommunikation im Vermietungsprozess läuft weitgehend automatisiert ab. Besichtigungstermine werden online geplant und aus dem System heraus vereinbart. Interessenten können auf einen Blick den Status ihrer Mietbewerbungen einsehen. Absagen werden einfach per Klick versandt.

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